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In
der katholische Wallfahrtskirche von Wietmarschen wird eine Statue
der Gottesmutter Maria aufbewahrt - Bild: GBiU
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Die katholische Kirche in Wietmarschen
wurde berühmt durch ein Bildnis
der Gottesmutter Maria,
das von Wallfahrern verehrt wird. Jährlich findet hier eine Prozession
statt, bei der das Bild gezeigt wird.
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Das
Bildnis der Gottesmutter Maria wird bei einer Prozession mitgeführt -
Bild: GBiU
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Von dem ehemaligen
Damenstift stehen heute noch einige Gebäude, die man restauriert hat.
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Vom
ehemaligen Stift Wietmarschen sind noch einige Gebäude erhalten -
Bild: GBiU
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Von
1854 bis 1874 gab es in Wietmarschen eine Eisenerzhütte. Hier wurde Raseneisenerz gebrochen, das man in den
sumpfigen Wiesen fand. Aus dem Raseneisenerz stellte man Gusseisen her,
das zu Fensterrahmen, Töpfen oder Herdplatten verarbeitet wurde. Die
Dampfmaschinen der Hüttenanlage wurden mit Torf oder Holz geheizt. Vor
ungefähr 50 Jahren wurde der Erz-Abbau eingestellt.
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Der
"Urbrecker" erinnert an die Arbeiter in der Eisenerzförderung
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An
die Zeit der Erzförderung erinnert heute noch das Denkmal des "Urbrecker"
auf dem
Marktplatz in Wietmarschen.
Zur
Gemeinde Wietmarschen gehören die Ortsteile Lohne, Wietmarschen,
Füchtenfeld,
Nordlohne, Schwartenpohl
und Lohnerbruch.
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Das solltest
du herausfinden:
38. Woraus ist die Gemeinde
Wietmarschen entstanden?
39. Was wurde in der
Eisenerzhütte von Wietmarschen verarbeitet?
40. Welches Bildnis wird bei
Prozessionen in Wietmarschen mitgeführt?
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