|
In
der Hamsterkiste finden Sie Lerngeschichten, Arbeitsblätter und
Materialien für den Unterricht vor allem der Grundschule, manche
Anregung und Informationen darüber, wie es andere machen. Dieses Projekt gibt
es seit dem Sommer 2002. Damals war keineswegs zu erwarten, dass es
einmal eine so große Resonanz finden würde. Inzwischen nutzen Monat
für Monat mehr als 300.000 Besucher diese Seiten. Für ein kleines, unabhängiges
Grundschulportal ist dies sicherlich beachtlich und natürlich freut man
sich darüber. Auch wenn vieles noch so unfertig, manche Idee noch nicht zu Ende
gedacht ist.
|
|
Die
Hamsterkiste entstand aus dem Vorläuferprojekt "Die
Grafschaft Bentheim im Unterricht" .
Beide Projekte setzen auf beharrliche, nachdenkliche Arbeit in konkreten
Schulen, ihre Entwicklung in pragmatischen, kleinen und kleinsten Schritten,
die Achtung vor den Menschen und
die nachhaltige Wirkung
eines alltagserprobten pädagogischen Menschenverstandes.
Sie versuchen einen Beitrag zu Kommunikation und zur kritischer Reflexion der täglichen Arbeit. Sie plädieren für
selbstständige, selbstbewusste und mutige
Entwicklungsprozesse von unten, orientiert an kreativen,
vielfältigen pädagogischen Ideen, an Interessen von Kindern und Jugendlichen,
an
konkreten Möglichkeiten und Notwendigkeiten vor Ort. Widersprüche
zu den zentralistischen Vorgaben der schönen, neuen
PISA-Welt lassen sich dabei nicht vermeiden.
|
|
Neben
den Angeboten für Lehrerinnen, Lehrern und Eltern gibt es die Kinderseiten. Sie bleiben generell werbefrei.
Auf allen anderen Seiten werden Google-Adsense-Anzeigen geschaltet. So werden die Kosten
gedeckt und die Materialien können kostenfrei zur Verfügung
gestellt werden.
|
|
Vielen Dank
für die freundlichen Mails an das "Team" der Hamsterkiste. Es
besteht (leider) nur aus einem
einzigen Menschen mit bescheidenen Kräften, Jahrgang 1947, mit der
Erfahrung aus immerhin fast 35 Berufsjahren. Nach dem Ausscheiden aus dem Beruf als Lehrer und Schulleiter ist derzeit etwas mehr Zeit, an der Beseitigung der Schwächen des Projekts zu arbeiten.
|
|
Neuenhaus,
im Juni 2009
Alois Brei
|

|
|
|