Damit die
Jungen zahlreich und gesund heranwachsen, müssen sie ständig mit neuer Nahrung
versorgt werden. Das Bienenvolk muss sich selbst, seine Königin und die Drohnen
ernähren. Außerdem benötigt es Vorräte für den Winter. Dazu
sammeln die Bienen Nektar
aus den Blüten der Pflanzen. Sie tragen auch Honigtau,
Wasser, Harz und Pollen
in den Bienenstock.

Biene beim Sammeln
von Nektar
Mit dem Rüssel
saugt die Biene den Nektar an. Er gelangt dann in den Honigmagen.
Dort wird er durch Säfte aus Drüsen dünnflüssig. Im Bienenstock übergibt
die Sammlerin den Honig an eine andere Biene, die ihn in einer Vorratszelle
speichert. Dabei wird der Honig durch das Schlagen der Flügel eingedickt.

Mit dem Rüssel
saugt die Biene Nektar, die Pollen sind in den Körbchen verstaut.
Auch den
Blütenstaub der Pflanzen, die Pollen,
benötigen die Bienen zur Ernährung der Jungen. Sie sammeln ihn in den "Körbchen"
an ihren Hinterbeinen.

Schwänzeltanz
(links) und Rundtanz
Die
Sammlerinnen teilen den anderen Bienen durch tanzende Bewegungen mit, in welcher
Richtung und in welcher Entfernung sich eine Nahrungsquelle befindet. Man
unterscheidet den Schwänzeltanz
und den Rundtanz.