Hamsterkiste - Lerngeschichte

  Die Nahrung der Bienen

Damit die Jungen zahlreich und gesund heranwachsen, müssen sie ständig mit neuer Nahrung versorgt werden. Das Bienenvolk muss sich selbst, seine Königin und die Drohnen ernähren. Außerdem benötigt es Vorräte für den Winter. Dazu sammeln die Bienen Nektar aus den Blüten der Pflanzen. Sie tragen auch Honigtau, Wasser, Harz und Pollen in den Bienenstock.

Biene beim Sammeln von Nektar

Mit dem Rüssel saugt die Biene den Nektar an. Er gelangt dann in den Honigmagen. Dort wird er durch Säfte aus Drüsen dünnflüssig. Im Bienenstock übergibt die Sammlerin den Honig an eine andere Biene, die ihn in einer Vorratszelle speichert. Dabei wird der Honig durch das Schlagen der Flügel eingedickt.

Mit dem Rüssel saugt die Biene Nektar, die Pollen sind in den Körbchen verstaut.

Auch den Blütenstaub der Pflanzen, die Pollen, benötigen die Bienen zur Ernährung der Jungen. Sie sammeln ihn in den "Körbchen" an ihren Hinterbeinen.

 

   

Schwänzeltanz (links) und Rundtanz

Die Sammlerinnen teilen den anderen Bienen durch tanzende Bewegungen mit, in welcher Richtung und in welcher Entfernung sich eine Nahrungsquelle befindet. Man unterscheidet den Schwänzeltanz und den Rundtanz. 

 Das solltest du herausfinden:

1. Was sammeln Bienen?

2. Wo bewahrt die Sammlerin den Honig auf?

3. Wo verstaut sie die Pollen?

4. Wodurch teilen die Sammlerinnen den anderen Bienen etwas über die Nahrungsquelle mit?