Bienen
stechen, wenn sie
ihre Jungen oder ihre Vorräte bedroht fühlen. Ein Stich bedeutet oft auch das
Ende der Biene, denn der Stachel bleibt in der Haut des Angegriffenen
stecken.
Trotz
dieser Gefahr gibt es Menschen, die
Bienen wie Haustiere halten und genau das tun, was Bienen nicht mögen: Sie
nehmen ihnen den Honig weg. Man nennt sie Imker.

Der Imker muss sich
gut schützen, wenn er am Bienenstock arbeitet.
Der Imker schützt
vor allem Gesicht und Nacken,
wenn er am Bienenstock arbeitet. Manchmal zündet er auch eine spezielle Pfeife
an. Im Herbst sind die Waben gut gefüllt.

Die Wabe ist gut
gefüllt
Vorsichtig
entfernt der Imker die Waben aus dem Bienenstock. Als Ausgleich stellt er den
Bienen eine Lösung
aus Wasser und Zucker
hin. Das reicht ihnen als Wintervorrat. Der Imker entfernt die Wachsschicht von
der Wabe und holt den Honig heraus.

Honig ist ein wertvolles
Lebensmittel.
Manche Imker ernten auch den Futtersaft für
die Königinnen. Es ist der wertvolle "Gelée
Royale".