Hamsterkiste - Lerngeschichte

  Die Bienen und die Menschen

Bienen stechen, wenn sie ihre Jungen oder ihre Vorräte bedroht fühlen. Ein Stich bedeutet oft auch das Ende der Biene, denn der Stachel bleibt in der Haut des Angegriffenen stecken. 

Trotz dieser Gefahr gibt es Menschen, die Bienen wie Haustiere halten und genau das tun, was Bienen nicht mögen: Sie nehmen ihnen den Honig weg. Man nennt sie Imker.

Der Imker muss sich gut schützen, wenn er am Bienenstock arbeitet.

Der Imker schützt vor allem Gesicht und Nacken, wenn er am Bienenstock arbeitet. Manchmal zündet er auch eine spezielle Pfeife an. Im Herbst sind die Waben gut gefüllt. 

Die Wabe ist gut gefüllt

Vorsichtig entfernt der Imker die Waben aus dem Bienenstock. Als Ausgleich stellt er den Bienen eine Lösung aus Wasser und Zucker hin. Das reicht ihnen als Wintervorrat. Der Imker entfernt die Wachsschicht von der Wabe und holt den Honig heraus. 

Honig ist ein wertvolles Lebensmittel.

Manche Imker ernten auch den Futtersaft für die Königinnen. Es ist der wertvolle "Gelée Royale".  

 Das solltest du herausfinden:

1. Wie nennt man die Menschen, die Bienen halten?

2. Was bekommen die Bienen als Ersatz für den Honig?

3. Wie schützt sich ein Imker vor den Bienen?

4. Wie heißt der wertvolle Futtersaft für Königinnen?