Vor ungefähr 6000
bis 8000 Jahren lernten die Menschen,
dass man den Samen einiger Gräser auch aussäen konnte. Einige
Monate später erntete man dann sehr viel mehr, als man gesät hatte.
Die Menschen legten Felder an. In der Nähe der Felder bauten sie Häuser.
Bis dahin waren sie als
Jäger und Sammler
umher gezogen. Nun wurden sie sesshaft. Sie wurden Bauern.
Die Gräser, aus denen
man Körner gewinnen konnte, nannte man Getreide.
Bei uns werden vor allem Gerste, Roggen, Weizen, Hafer und
Mais gesät und geerntet. Andere wichtige Getreidearten
auf der Erde sind Reis
und Hirse, aber die werden bei uns nicht
angebaut.
|