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Die GBS stellen neue Ausbildungsberufe wie
Berufskraftfahrer sowie ihre
neun Berufsfelder von der Raumgestaltun über die Gastronomie bis
hin zur Textiltechnik vor. Schwerpunkte sind etwa Metallbautechnik,
Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Kunststofftechnik.
Informiert wird über die Schulformen wie etwa die Fachoberschule
Ernährung und Hauswirtschaft oder Technik, die zweijährige
Berufsfachschule Technischer Assistent für Informatik oder
Kosmetik, das Fachgymnasium Technik, die Berufseinstiegsschule mit
Berufsvorbereitungsjahr und Berufseinstiegklasse sowie die neuen
einjährigen Berufsfachschulen anstelle des
Berufsgrundbildungsjahres ab 1. August 2009. Mit dabei sind auch
Innungen und Ausbildungsbetriebe, die Agentur für Arbeit, die
Fachhochschule Saxion Enschede oder die Universität Twents (GN,
10.11., 15.11.; GW 12.11.2008).
Der VVV Neuenhaus hat den öffentlichen Grillplatz am Dinkelsee
wohnlicher gestaltet. Mit Hilfe der Gewerblichen Berufsbildenden
Schulen ist der beliebte Platz unter freiem Himmel mit entsprechenden
"Möbeln" ausgestattet worden (GN, 18.12.2008).
2009 - Damit
die Auszubildenden des
Kraftfahrzeug-Handwerks weiterhin praxisnah in
den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen ausgebildet werden
können,
stellt die Daimler AG, Stuttgart, den GBS Nordhorn einen DB CLK 320
CDI zur Verfügung.
Am 8. Juni 2009 besuchen 46
Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den
Niederländisch-Lehrkräften Frau Dirksmeyer
(KBS) und Herrn Walter
(GBS) das Durchgangslager Westerbork
in der Provinz
Drenthe/Niederlande.
Die
beiden Grundkurse der Jahrgangsstufe 12, die aus Schülerinnen
und Schülern des Fachgymnasiums Gesundheit und Soziales, des
Fachgymnasiums Wirtschaft und des Fachgymnasiums Technik bestehen,
haben zuvor im Niederländisch-Unterricht das Thema „De
maatschappij in de spiegel van de literatuur“ (Die Gesellschaft im
Spiegel der Literatur) behandelt, bei dem es um die deutsche
Besatzung während des zweiten Weltkrieges in den Niederlanden
ging. Das schwierige Thema haben die beiden Lehrkräfte in enger
Zusammenarbeit für die Lerngruppen aufbereitet.
Schulentwicklung/
EFQM (Euopean Foundation for Quality Management)
Ein erster Durchgang der Schulentwicklung bzw. schulishen Arbeit mit
EFQM wird mit Ende des Schuljahres 2008/09 abgeschlossen. Dazu treffen
sichim Mai 2009 gut 25 Kollegen aus den sechs EFQM-Teams, um
nachdeijähriger Arbeit einen vorläufigen
"Zwischen-Schluss-Strich" zu ziehen. Aus den Teams
"Unterrichtsentwicklung", "Prozesse", "Zufriedenheitsbefragungen",
"Messindikatoren", "Wissensmanegment" und "Arbeitssicherheit -
Gesundheitsmanegment - Umweltmanegment" wird über getane Arbeit,
den gegenwärtigen Standund Vorhaben berichtet. Für den Herbst
2009 ist der Beginn eines zweiten Durchgans geplant ( Jahrbuch 2008/09,
S. 11 - 14; S. 48 - 51, dort auch Einzelheiten und Ergebnisse).
Drei Lehrkräfte der GBS werden nach
jahrzehntelange Tätigkeit an der Schule in den Ruhestand versetzt. Friedrich Müller,
Lehrer für Fachpraxis, übernahm ab 1978 Aufgaben im
Fachbereich Fachtechnik und Raumgestaltung. Hermann Speet, ebenfalls
Lehrer für Fachpraxis, trat 1981 als gelernter Dreher und
Maschinenbaumeister in die Schule ein. Er war in der Personalvertretung
auf Verbandsebene und in der Schule aktiv und engagierte sich
außerschulisch bei der Teilnahme an Hilfsgütertransporten
nach Rumänien. Dr.
Fritz Többe kam 1974 als Studienreferandar an die Schule
und wurde bereits 1981 zum Oberstudienrat ernannt. Ab 1980 war er
intensiv mit der Einführung des Berufsvorbereitungsjahres an der
Schule befasst. Sein Name ist seit fast drei Jahrzehnten untrennbar mit
dieser Schulform verbunden (GN, 27.6.2009).
Angesichts des großen Fachkräftemangels bei
Berufskraftfahrern setzte sich besonders der
Speditionsunternehmer Peer
Thiele in Gesprächen mit der Wirtschaftsvereinigung, der
Agentur für Arbeit, dem Grafschafter Comeback und dem Landkreis
dafür ein, dass Schüler, die eine Ausbildung zum
Berufskraftfahrer absolvieren wollen, nicht mehr nach Meppen oder
Osnabrück fahren müssen. Dies ist jetzt auch in Nordhorn
möglich, wo ab August in den GBS eine Ausbildungsklasse
Berufskraftfahrer im dualen System eingerichtet wird (GW, 1.7.2009).
Auf der Homepage der Schule
können aus dem Schuljahr 2008/09 wieder zahlreiche Artikel mit
Bildzugabe unter
nachgelesen
werden. Alle Artikel ab Juni 2008 finden Sie im Internet unter www.gbs-nordhorn.de
unter
"Aktuelles"
bzw. www.gbs-nordhorn.de/index.php/aktuelles
Zur
Statistik
Nach
dem Jahrbuch des Schuljahres 2008/09 besuchten 2158 Schüler die
GBS; sie wurden in 104 Klassen
von 111 Lehrern unterrichtet.
Die
Klassenfrequenz lag bei 20,8. Die Unterrichtsversorgung in der
Theorie lag bei 84,2 %, die in der Fachpraxis bei 95,7 %. In der Summe
wurden an der Schule 2220 Wochenstunden erteilt.
Es gab fünf Klassen bei der Lebenshilfe, vier Klassen im
Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), eine Berufseinstiegsklasse, 18 Klassen
im Berufsgrundbildungsjahr (BGJ), 65 Klassen in der
Teilzeit-Berufsschule und 11 Klassen im Vollzeitbereich. 1395
Schüler hatten einen Ausbildungsvertrag, befanden sich also im
traditionellen Dualen System. Dies entspricht einer Quote von 65 %.
Im Schuljahr 2008/09 verließen
1141 Schüler die GBS. Davon waren 874 erfolgreich
oder Schulwechsler (knapp 77 %). 133 (11,7 %) blieben ohne Abschluss
und 134 (11,7 %) brachen während des Schuljahres ab.
Unter den Erfolgreichen waren 721, die ihren angestrebten beruflichen
Abschluss oder die Anrechnung des BGJ erreichten. Zusätzlich einen
höherwertigen schulischen Abschluss erlangten: 24 den
HS-Abschluss, 153 den Realschulabschluss, 29 den Erweiterten
Sekundarabschluss I, 12 den schulischen Teil der Fachhochschulreife, 29
die Fachhochschulreife und 33 die Allgemeine Hochschulreife (Jahrbuch
2008/09, S. 3, den Jahresbericht finden Sie auch in der Homepage der
Schule unter "Jahresbericht 08/09").
Die
Berufsbildenden Schulen GBS und HBS haben in den letzten beiden
Jahren den Titel „Schule ohne
Rassismus, Schule mit Courage“
verliehen bekommen. Diese Ehrung ist für die Schulgemeinschaft
allerdings auch eine Verpflichtung, da dieser Titel jedes Jahr durch
Projekte bestätigt werden muss. Auch in diesem Schuljahr
2009/2010 setzen sich die Schülerinnen und Schüler der GBS
und HBS deshalb gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Gewalt und
Intoleranz ein, indem sie kleine und große Projekte starten,
die die Gesinnung der Schülerschaft zum Ausdruck bringen.
In den
Sommerferien wurden an den GBS zwei PC
Räume auf
den aktuellen Stand der PC-Technik gebracht. Den
Schülerinnen
und Schülern stehen nun 45 neue Rechner mit Quad Prozessoren zur
Verfügung, inklusive Soundanlage, Beamer, Drucker und dem
Schulnetzwerk. Die Gestaltung eines Raums wurde den pädagogischen
Anforderungen angepasst und besteht aus einem Büro- und
PC-Arbeitsplatz.
Auf
einer Podiumsdiskussion
in den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen (GBS) in Nordhorn haben
der Bundestagsabgeordnete MdB Dr. Hermann Kues (CDU), der
Bundestagsabgeordnete MdB Dieter Steinecke (SPD), Dieter Kunert
(Grüne) und David Salm (FDP) mit über 200 Schülerinnen
und Schülern kontrovers über Wege in der Bildungs-,
Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik diskutiert. Initiiert wurde die
Podiumsdiskussion mit Vertretern der im Bundestag befindlichen
Parteien von der Fachgruppe Politik an den GBS. Das Ziel war, viele
junge Wählerinnen und Wähler mit Bundestagskandidaten bzw.
mit Vertretern aus den Parteien des gewählten Bundestages in
„Berührung“ zu bringen (E-mail, 27.8.2009).
Die
Gewerblichen Berufsbildenden Schulen in Nordhorn fördern mit
einem erlebnispädagogischen
Pilotprojekt besonders
hervorragende, leistungsstarke Schüler des Fachbereichs
Elektrotechnik. Schlüsselqualifikationen wie Selbstvertrauen,
Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, kooperatives Verhalten,
Konfliktfähigkeit, Durchhaltevermögen werden durch
erlebnispädagogische Maßnahmen weiterentwickelt und sind
auf das Berufsleben übertragbar. Die sechs besten Absolventen
der Facharbeiterprüfung Teil I im Sommer 2009 bekommen die
Gelegenheit, ihre Motivation für Höchstleistungen zu
stärken. Zur Stärkung ihres Durchhaltewillens wird für
diese Gruppe ein spezielles Projekt durchgeführt. Ziel ist der
höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze. Aber nicht etwa
bequem mit Seil- oder Zahnradbahn, sondern mit eigener Kraft und
Anstrengung durch die steilen Nordwände des Zugspitzmassivs
(E-mail, 28.8.2009).
An der Schule feiern zwei Lehrer ihr 40-jähiges Dienstjubiläum.
Uwe Maschmeyer
ist Studiendirektor und leitet eine Abteilung, die sich aus den
Berufsfeldern Elektrotechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung sowie
Holztechnik zusammensetzt. Darüber hinaus zeichnet er seit Jahren
für den Haushalt verantwortlich. Herr Maschmeyer ist Mitglied im
Hauptvorstand des niedersächsischen Bundesverbandes der
Lehrkräfte an Berufsbildenden Schulen und Vorsitzender des
BLBS-Bezierksverbandes Weser-Ems. Herr Maschmeyer wurde 1949
geboren. Er kam nach dualer Berufsausbildung zum Elektroinstallateur,
Ingenieurstudium, Studium des Lehramtes an Berufsbildenden Schulen und
Referendariat 1978 als Studienassessor nach Nordhorn, wurde 1980
zum Studienrat,ernannt, 1982 zum Oberstudienrat und 1989 zum
Studiendirektor befördert.
Hans-Jürgen
Hölscher ist ebenfalls Studiendirektor. Er übernahm
1998 die Koordinierung der Berufsfelder Metalltechnik und
Fahrzeugtechnik. Unter seiner Führung wurden 2000, gemeinsam mit
der Elektoabteilung, die Fachklassen der Mechatroniker und 2003
die Fachklassen der Zerspannungsmechaniker eingerichtet. Er arbeitet an
vorderer Stelle an vielen Aspekten der Schulentwicklung zur
Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung mit. Herr Hölscher wurde 1951
geboren und absolvierte eine duale Berufsausbildung zum
Maschinenschlosser , den Besuch der Berufsaufbauschule und ein
Ingenieurstudium. Er schloss 1978 das Studium des Lehramtes an
Berufsbildenden Schulen in der Fachrichtung Metalltechnik und dem
Unterrichtsfach Mathematik ab. Bis 1998 war er in Osnabrück
tätig, wo er 1980 zum Studienrat ernannt wurde. Lange Jahre war er
Lehrbeauftragter an der Fachschule Osnabrück im Fachbereich
Maschinenbau. Seit 1998 ist er als Studiendirektor in Nordhorn
tätig (GN, 20.8.2009; E-Mail der Schule).
Ende
August erhält Oberstudienrat Johann Bruns aus Anlass
seines 40-jährigen Dienstjubiläums an den GBS die
Dank- und Glückwunschurkunde des Landes Niedersachsen. In einer
kleinen Feierstunde werden seine Verdienste im Beisein seiner
Fachkollegen gewürdigt. Der 1951 in Aschendorf geborene Johann
Bruns kam 1980 nach seinem Referendariat in Braunschweig an die
GBS. Nach einer Berufsausbildung zum Elektroinstallateur studierte er
von 1973 bis 1976 an der Fachhochschule in Osnabrück. Es schloss
sich das Studium für das Lehramt an berufsbildenden Schulen in
Hannover von 1976 bis 1978 an.
Im April 1984 übernahm Bruns
herausgehobene Aufgaben an der
Schule, er wurde verantwortlicher und federführender Leiter der
Fachgruppe Körperpflege. Im Juli 1985 wurde er zum
Oberstudienrat befördert. In den Jahren 2001/2002 absolvierte er
eine Weiterbildung zur Lehrkraft für Werte und Normen im
Sekundarbereich II (E-mail, 10.9.2009).
Im
Rahmen einer Feierstunde im Lingener Kulturforum Sankt Michael wurden
49 gewerbliche und kaufmännische Auszubildende für ihre
hervorragenden Leistungen bei der Abschlussprüfung im Jahr 2009
durch die Industrie- und Handelskammer
ausgezeichnet. Sie haben die
Note sehr gut erzielt und zählen damit zu den besten vier
Prozent der Absolventen ihres Jahrganges. Drei dieser
Prüfungsbesten
kommen aus der Grafschaft Bentheim: Bauzeichnerin Corinna Budde,
Schwerpunkt Ingenieurbau (Ausbildungsbetrieb Rekers Betonwerk GmbH
&
Co. KG, Spelle), Modeschneiderin Anne Thier
(Ausbildungsbetrieb Erfo
Bekleidungswerke GmbH, Nordhorn) und Textillaborant David Kerperin,
Schwerpunkt Textiltechnik (Ausbildungsbetrieb WKS
Textil- und Umweltlabor GmbH, Wilsum)
(E-mail und GN, 7.10.2009)
In der
letzten Schulwoche vor den Herbstferien absolvieren 370
Schülerinnen
und Schüler allgemein bildender Schulen des Landkreises berufsorientierende
Praxistage an
den drei Berufsbildenden Schulen
der Grafschaft Bentheim. Zum ersten Mal bieten nun alle drei Schulen
diese Möglichkeit der Berufsorientierung an. Dieses Angebot wir
von den teilnehmenden Schulen: Hauptschule Schüttorf,
Hauptschule Emlichheim, Hautpschule Neuenhaus,
Freiherr-vom-Stein-Realschule Nordhorn, Sünte-Marien-Schule
Wietmarschen (Hauptschule), Frensdorfer Schule (Hauptschule)
Nordhorn, Realschule Bad Bentheim und Realschule Schüttorf gerne
wahrgenommen. Die
214 Schülerinnen und Schüler, die ihre drei Praxistage an
den GBS absolvieren, hatten sich im Vorfeld für eines der neun
Berufsfelder entschieden: Bautechnik, Elektrotechnik, Ernährung
mit Gastronomie, Farbtechnik und Raumgestaltung, Fahrzeugtechnik,
Holztechnik, Informatik, Körperpflege und Metalltechnik (E-mail, 12.10.2009)
Auf den
ersten Blick werden 90 Prozent aller Bewerbungsunterlagen
als
ungenügend oder uninteressant ausgesondert.
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit) Überraschend viele
Lehrstellensuchende wissen über ihre Stärken wenig zu sagen
oder können sie nur kaum auf ihr Berufsfeld beziehen. Oft
bereiten sie sich nicht richtig auf das bevorstehende
Vorstellungsgespräch vor und können nur schwer zwischen dem
„Traumberuf“ und der „Realität“ unterscheiden.
Durch
verschiedene praxisorientierte Erfahrungsberichte und sachbezogene
Gruppenarbeiten lernten motivierte Schülerinnen und Schüler,
wie sie sich am besten auf ihren beruflichen Lebensabschnitt
vorbereiten können.
Kernpunkte des 4-stündigen Trainings
waren:
-
Die
Bewerbungsvorbereitung (Organisation, Adressbeschaffung, …)
-
Der erste
Eindruck entscheidet (Telefonischer, schriftlicher und
persönlicher Kontakt zur Firma)
-
Die
Bewerbungsmappe (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse)
-
Das
Vorstellungsgespräch (Rollenspiele)
(E-mail, 29.9.2009).
Der
19-jährige GBS-Schüler Sebastian Scheller aus
Schüttorf
hat als erster Berufsschüler der
Grafschaft den Europass
erhalten. Der Metallbauer-Auszubildende hatte im Frühjahr sechs
Wochen in Lettland gearbeitet. Der Europass wird von der EU an
Auszubildende vergeben, die während ihrer Ausbildung einige
Wochen im EU-Ausland im Rahmen des Programmes "Leonardo da
Vinci-Mobilität" gearbeitet haben. Er ist später ein
wichtiger Bestandteil der Bewerbungsunterlagen (GW, 7.10.2009).
Was im
letzten Jahr noch mit einem Provisorium begann, konnte in diesem Jahr
schon professionellen Ansprüchen genügen. Der Berufserkundungstag 2009 in Bad
Bentheim
fand großen Zuspruch bei den Schülerinnen und Schülern
der allgemein bildenden Schulen aus der Obergrafschaft.
Insgesamt
standen in der Schürkamphalle 55 Stände für
Informationen zur Verfügung. Die GBS „lockten“ u. a. mit
einem Stand der Ernährungsabteilung. Hier standen
Schülerinnen
und Schüler in entsprechender Berufskleidung (z. B.
Servicefachkräfte und Köchinnen und Köche) den
interessierten Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort.
Physikalische Experimente weckten ebenfalls das Interesse der
Jugendlichen. Es wurden viele informative Gespräche auch mit
Eltern geführt. Es bleibt zu hoffen, dass durch unsere
Präsentation sich die Entscheidungen der jungen Menschen für
ihre berufliche Zukunft erleichtern und sich der Zuspruch für
eine Berufsausbildung im gewerblich technischen Bereich erhöht
(E-Mail, 3.11.2009). Einen weiteren Bericht finden Sie unter: Berufserkundungstag.
Der
Lehrer für Fachpraxis Gerhard
Olthuis begeht sein 40-jähriges
Dienstjubiläum. Der 1949 in Neuenhaus geborene und
wohnhafte
Jubilar kam im August 1977 an die GBS und wurde 1980 nach bestandener
Laufbahnprüfung Beamter auf Lebenszeit. Er ist seitdem als
Lehrkraft für Fachpraxis in der Elektrotechnik tätig.
Schwerpunkte des unterrichtlichen Einsatzes von Gerhard Olthuis waren
bzw. sind die Fachpraxis Elektrotechnik im entsprechenden
Berufsgrundbildungsjahr bzw. in der einjährigen Berufsfachschule
Elektrotechnik. Außerdem erteilt Gerhard Olthuis
Demonstrationsunterricht in den Fachstufen der Ausbildungsberufe
Elektroniker(in) für Betriebstechnik und Elektroniker(in) -
Energie- und Gebäudetechnik.
Zu
Beginn der 80-iger Jahre war er auch als Fachberater
innerhalb des Modellversuchs "Modellregion Ostfriesland/Emsland"
tätig (E-mail, 12.11.2009).
Am
Bölt finden Bauarbeiten am Dach
statt. Diese Maßnahme ist nach eingehender Prüfung des
Landkreises mit einer hohen Priorität versehen worden. Die
festgestellten Mängel erfordern, dass eine Dachsanierung noch vor dem Winter
durchzuführen ist. Laut Kostenschätzung wird für die
Erneuerung des Daches ein Betrag von 270.000 Euro benötigt (E-Mail
GBS).
Seit
drei Schuljahren bieten Schüler der
zweijährigen Berufsfachschule Technische(r) Assistent(in) für
Informatik (BXT2-1), in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Nordhorn,
den Senioren der gesamten Grafschaft
Bentheim die
Möglichkeit, einen leichten Einstieg in die digitale Welt zu
finden. Die Schulungen werden vom Dezember 2009 bis Februar 2010
von 60 Senioren besucht (GN,20.11.2009; E-Mail GBS).
Am
1.12.2009 fand an der GBS Nordhorn die Endrunde
des traditionellen
BFS-Fußballturniers statt. An der Vorrunde, die im Rahmen
des
Sportunterrichtes stattfand, nahmen 30 Klassenteams teil. Zehn
Klassen qualifizierten sich für die Finalrunde.
In den fairen
Begegnungen setzte sich die BFR–1 (BFS Fahrzeugtechnik) als Sieger
durch (E-Mail GBS).
Am
24.11.2009 fand in der Nordhorner Eissporthalle eine Fortbildung zum Thema „Kompetenzerwerb in
einer Eissporthalle“ statt. Die
Veranstaltung diente dazu, Sportkolleginnen und – kollegen für
Bewegungsformen auf dem Eis so zu qualifizieren, dass sie dies im
Sportunterricht mit Schülerinnen und Schülern umsetzen
können. Es nahmen 34 Lehrkräfte aus allen Schulformen aus dem
südlichen Weser-Ems-Gebiet teil.
Studiendirektor
Werner Schubert wurde
1976 als Studienassessor an den GBS eingestellt. Die Ernennung zum
Studienrat erfolgte 1977. Die Beförderung zum Oberstudienrat
fand mit der Übernahme von herausgehobenen Aufgaben der
Abstimmung des naturwissenschaftlichen Unterrichts 1980 statt. 2003
übernahm Werner Schubert u.
a. die Koordinierungsaufgabe
Vollzeitschulformen und wurde zum
Studiendirektor befördert. Schwerpunkte seines unterrichtlichen
Einsatzes waren in den letzten Jahren Informatik und Physik im
Fachgymnasium Technik und
in der zweijährigen Berufsfachschule
Technische(r) Assistent(in) für Informatik.
Schuberts Arbeitsschwerpunkte
waren die Mitwirkung bei der Einrichtung der zweijährigen
Berufsfachschule für Informatik und des Schwerpunktes
Informationstechnik im Fachgymnasium Technik, die Mitbegründung
des Fördervereins an
der Schule, die Funktion des Strahlenschutzbeauftragten
und besonders die Zusammenarbeit
mit HBS und KBS bei den drei Fachgymnasien.
Die Fortsetzung erfolgt unter: 3. Aus dem Jahr 2010
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