| Grundschule
Hoogstede |
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Geschichtliche
Entwicklung der Gemeinde
Als
Ausgangspunkt der geschichtlichen Entwicklung der Gemeinde Hoogstede
kann das Jahr 1821 angesehen werden. In diesem Jahr wurde die
ursprünglich in Arkel in unmittelbarer Nähe zur Vechte
beheimatete kleine Sandsteinkapelle nach Hoogstede versetzt und zur
evanglisch-reformierten Kirche ausgebaut. Das berichtet die Gemeinde
Hoogstede auf ihrer Internetseite..
Im Umkreis der versetzten Kapelle entstanden seinerzeit Bürger-
und Geschäftshäuser. Nachdem im Jahre 1859 auch noch die
katholische Kirche in kurzer Entfernung gebaut wurde, war die Keimzelle
für den heutigen Ortskern von Hoogstede inmitten der umliegenden
Bauerschaften gelegt.
Nach dem zweiten Weltkrieg fanden viele Vertriebene und Zugezogene
Arbeit im Erdölfeld Scheerhorn und Heimat in Hoogstede.
Während dieser Zeit wurden auch die evangelisch-altreformierte
Kirche (1953) und die evangelisch-lutherische Kirche (1961)
gebaut.
Die Gemeinde Hoogstede setzt sich zusammen aus den Bauerschaften Arkel,
Bathorn, Berge, Hoogstede, Kalle, Scherhorn und Tinholt. Diese werden
dargestellt durch die sieben Kugeln im Wappen (GN, 21.8.2009).

Das Wappen von Hoogstede
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1826 - Das Kirchspiel
Arkel bestand aus den Gemeinden
Hoogstede, Kalle, Tinholt, Scheerhorn und Berge. Im Jahre 1821 wurde
die Kirche von Arkel nach Hoogstede versetzt. Die Schule in Hoogstede
wird erstmalig 1826 in den Kirchenbüchern erwähnt. Vorher
gingen die Kinder nach Scheerhorn in die dortige Bauernschaftsschule.
Der Unterricht in Hoogstede wird in der Dielenkammer eines Bauern
abgehalten. Die Kinder besuchen die Schule nur im Winter. Im Sommer
arbeitet der Lehrer bei den Bauern. Nach der "Rechnung über den
Schulfonds zu Arkel vom 1sten Januar
1826
bis dahin 1827, geführt durch den Rendanten des Schulfonds"
beträgt
die Zahl der schulpflichtigen Kinder in "Hochstätte &
Bathorn"
82, davon sind 78 solvent und 4 arm. Das Schulgeld beträgt 24
Reichstaler
16 Groschen im Quartal, das der Schullehrer Johann Köster
erhält.
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1834 - Der Oberkirchenrat
hat keine Bedenken, dass dem
Lehrer Johann (Jan)
Köster
sein Sohn Lucas Köster
beigeordnet wird,
falls
er die erforderlichen Fähigkeiten hat. Zu seiner Prüfung am
11.12.1834
teilt der Oberkirchenrat mit: "Der Lucas Köster hat zwar
die
Prüfung
nicht bestanden, indem seine Kenntnisse in keinem Fach
hinreichend
waren; da er aber viel Lust und auch wohl Anlagen für das
gewählte
Fach zu haben scheint, so haben wir uns, bei dem einstweiligen Mangel
an
tüchtigen Subjekten, bewogen gefunden, ihm den Schuldienst zu
Hoogstede
bis auf weitere Verfügung anzuvertrauen. Wir haben es ihm zur
Strengsten
Pflicht gemacht, sich mit allem möglichen Fleiße ferner
auszubilden;
mit der Bedeutung, daß er sonst mit keiner Anstellung zu rechnen
habe.
Nordhorn d. 11.Dec.1834
Köngl. Großbrt.Hann.Oberkirchenrath der Grafschaft Bentheim
Hochklimmer
An den Kirchenrath zu Arkel"
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1850 - Lehrer Köster
wird aus dem Schuldienst
entlassen.
In einem Schreiben des Oberkirchenrates vom 1. August 1850 heißt
es:
"Da wir von sachkundigen Männern vernommen haben, daß dem g.
Köster
zu Arkel, der sich einige Zeit zum Schuldienst vorbereitet hat, nicht
nur
alle Anlagen und Fähigkeit zu einem tüchtigen Schullehrer,
sondern
auch die nötige Lust zu seiner Ausbildung fehlt, so haben wir,
nachdem
auch die Herren Schul-Inspectoren dieses Urteil bestätigt haben,
die
Überzeugung gewonnen, daß derselbe den Anforderungen, die
jetzt
an die Volksschullehrer mit Recht gemacht werden, nicht werde
genügen
können. Wie wir nun schon seit längerer Zeit Bericht darauf
genommen
haben, die sich als unfähig erwiesenen Schullehrer zu entlassen
und
durch fähige, gehörig vorgebildete und strebsame zu ersetzen:
So
finden wir uns um so mehr veranlaßt, dem Köster, dessen
Unfähigkeit
sich hinlänglich herausgestellt hat, zu bedeuten, daß er zum
Schuldienst
nicht zugelassen werden könne und deshalb weitere Schritte, um zu
demselben
zu gelangen, nicht zu machen habe. Indem wir den Kirchenrath zu Arkel
von diesem Beschlusse in Kenntnis
setzen,
fordern wir denselben auf, aus drei von dem Herrn Schul-Inspector ihm
zu
bezeichnenden fähigen Schul-Aspiranten Einen zu wählen,
damit
dieser den Unterricht nach Vollendung der Ferien übernehmen
könne". Nach Vertretung durch den examinierten Lehrer Snieder aus
Neue
Piccardie
(Georgsdorf) kommt der Lehrer Schiewink,
der 44 Jahre in Hoogstede
bleibt.
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1851 - Es wird ein Schulhaus gebaut,
das noch keinen
Flur und keine Kleiderablage hat. Die Schule besuchen 58 Kinder. Das
Schulgeld beträgt 1 Thaler im Jahr. Die Schulgemeinde besteht aus
den Ortschaften Hoogstede, Bathorn sowie dem Ortsteil Arkel, der zur
Gemeinde Kalle gehört. Wegen der zwischen Arkel und Kalle
verlaufenden Vechte werden die Kinder aus Arkel in Hoogstede
eingeschult. Die Unterrichtssprache ist holländisch.
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1853 - In einer Bekanntmachung des
Oberkirchenrates
heißt
es: "Was ferner der Unterricht in der holländischen Sprache in der
Volksschule
betrifft, so verfügen wir hiermit, daß derselbe, wie unser
Oberschulinspector
auch bereits die Lehrer angewiesen hat, erst bei den Kindern beginnen
darf,
welche im Lehrbuche von Zahns biblische Historien richtig deutsch
lesen,
das Gelesene verstanden und mündlich von dem Gelesenen
Rechenschaft
geben können. Auch soll der Unterricht im Holländischen kein
absolut
nothwendiger sein; denn wo die Eltern dem Lehrer erklären,
daß
sie wünschen, daß ihre Kinde im Holländischen nicht
unterrichtet
werden, da sollen dieselben auch nicht verpflichtet sein, diese Sprache
zu
erlernen." (Bekanntmachung vom 31. Juli 1853)
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1856 - Die Schulgemeinde
verpflichtet sich zum Bau
einer Lehrerwohnung innerhalb von 10 Jahren. Die Bausumme
beträgt
950 Thaler, von denen die Landeskasse eine Beihilfe von 300 Thalern
gewährt.
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1887 - Die Schule
besuchen 90 Kinder. Unterrichtsfächer
sind Religion, Deutsch, Rechnen, Naturkunde,
Zeichnen, Singen und Handarbeit. Turnen für Jungen wird erst 1895
eingeführt. Die Ferien betragen 63 Tage. Schulfrei ist der
Geburtstag des Königs und der Sedanstag
am 2. September. Pro Woche sind 30 Unterrichtsstunden vorgeschrieben.
1887
wird die Halbtagsschule eingeführt, so dass der Unterricht am
Nachmittag entfällt.
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1895 - Der Lehrer Schievink tritt in den Ruhestand.
Sein Nachfolger Lehrer Hoppen
stammt aus Osterwald und hat vorher in
Georgsdorf unterrichtet. Er bleibt etwa vier Jahre in Hoogstede.
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1902 - Nachdem Lehrer Fenner zwei Jahre lang in
Hoogstede tätig war, kommt Lehrer Johannes Schievink von
Bookholt
nach Hoogstede. Es wird eine ländliche Fortbildungsschule
eingerichtet. Der
Unterricht findet im Winterhalbjahr zweimal in der Woche von 7 - 9 Uhr
abends statt. Es werden die Fächer Rechnen, Natur- und
Berufskunde, Deutsch und
Bürgerkunde erteilt. Zunächst wird sie von 7 Schülern
besucht.1926/27
sind es 20 junge Männer.
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1908 - Nach dem neuen Schulunterhaltungsgesetz
werden
die reformierte und die katholische Schulgemeinde zum Schulverband
Hoogstede-Bathorn vereinigt.
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1910 - Im Herbst erfolgt
ein größerer Umbau
an dem Schulgebäude. Es werden 17 vier- und 3 dreisitzige
Bänke, außerdem ein neues Pult angeschafft.
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1913 - Zum 1. April wird
Lehrer Schievink nach
Höcklenkamp versetzt. Es
folgen mehrere Lehrer, die nur kurze Zeit
bleiben.
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1919 - Lehrer Voltmer
kommt von Scheerhorn nach
Hoogstede. Er heiratet die Tochter eines einheimischen
Bäckermeisters
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1921 - Die Schülerzahl ist
auf 81 angewachsen. Es
wird die zweite Lehrerstelle eingerichtet. Es muss eine Wohnung
für einen unverheirateten Lehrer gebaut werden.. Der Unterricht
findet vor-
und nachmittags statt, da nur ein Klassenraum vorhanden ist.
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1923 - Mit der
Lehrerstelle war bisher das Amt des
Küsters und Organisten verbunden. Auf Antrag des
Schulvorstandes
stimmt die Regierung in Osnabrück einer Trennung zu.
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1924 - Auf Anordnung der
Reichsregierung finden in ganz
Deutschland erstmals Jugendwettkämpfe
im Dreikampf (100 m-Lauf,
Weitsprung, Schlagball-Weitwurf) statt. In Hoogstede nehmen daran die
Schulen Hoogstede-Bathorn, Kalle-Tinholt und Scheerhorn-Berge mit
insgesamt 61 Kindern teil.
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1927 - Die Schule und die
beiden Lehrerwohnungen werden
an die elektrische Stromleitung
angeschlossen. Die Kosten betragen
254,70 Mark.
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1929 - Der Winter ist
äußerst streng. Im
Februar werden Temperaturen von minus 20 bis 22 Grad gemessen. Trotz
starken Heizens beträgt die Wärme in der Klasse nicht
mehr als 2 bis 5
Grad, so dass der Unterricht gekürzt werden muss.
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1930 - Es werden ein zweiter Klassenraum
an die
Schule quer zum alten Klassenraum angebaut und im Obergeschoss eine
Wohnung für den zweiten Lehrer eingerichtet, weil die bisherige
Wohnung unzureichend und sehr feucht ist. Die Schule wird zum gleichen
Zeitpunkt dreiklassig.
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1935 - Lehrer Voltmer verlässt nach
16-jähriger Tätigkeit Hoogstede und übernimmt eine
Stelle in Osnabrück. Danach erfolgt ein häufiger
Lehrerwechsel.
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1938 - Die Gemeinschaftsschule
wird zwangsweise
eingeführt. Sie wird sofort nach Kriegsende 1946 auf Wunsch der
Elternschaft wieder
in die zwei Bekenntnisschulen geteilt.
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1939-1945 - Während des Krieges ist ein
geordneter
Unterricht nicht möglich; 1945 fällt er für ein halbes
Jahr ganz aus.
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1947 - Die Schulleiterstelle
wird mit dem Lehrer Friedrich
Wüppen
besetzt. Die zweiten Lehrer wechseln nach dem
Kriege sehr häufig.
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1961 - Die für
Ostern 1961 vorgesehene Einführung
des 9.
Schuljahres sieht zunächst die
Zusammenfassung der Schüler aus den Schulen Hoogstede, Kalle,
Scheerhorn, Haftenkamp, Großringe, Neugnadenfeld, Neuringe und
Bathorn vor. Aufgrund eines Einspruches der
Gemeinde Großringe wird auch in Neugnadenfeld eine 9. Klasse
eingeführt. Für Hoogstede verbleiben die Kinder aus den
Schulen Hoogstede, Kalle, Scheerhorn und Bathorn. Die Einstellung der
bäuerlichen Bevölkerung ist zunächst negativ. Man
hält das 9. Schuljahr für unnötig und
überflüssig. Hauptsächlich die Eltern der Kinder aus
Scheerhorn und Berge behalten ihre Kinder zunächst ganz nach
Belieben
zu Hause, bis allen Eltern ein aufklärendes Schreiben des
Schulleiters
zugeschickt wird.
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1962 - Da das 9.
Schuljahr nur von drei
Schülern besucht wird, muss es mit dem 8.Schuljahr
zusammengelegt werden. Der Unterricht findet zunächst im Lehrsaal
der ev. Kirche statt. Die Gesamtschülerzahl beträgt im
Schuljahr 1962/63 98
Kinder. Es erfolgt die Einstellung einer dritten Lehrkraft.
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1963 - Nach einer Bauzeit
von zwei Jahren wird am 19.
September 1963 das neue
Schulgebäude offiziell seiner Bestimmung
übergeben. Nach Aussagen in der Grafschafter Tageszeitung besitzt
die Gemeinde Hoogstede eine der modernsten Volksschulen in der
Grafschaft. Das Schulgebäude umfasst 4 Klassenräume
für die Evangelische Schule und zwei Klassenräume für
die Kath. Schule. Physik- und Werkraum sind
für die gemeinsame Nutzung beider Schulen vorgesehen. In der alten
Schule wird ein Klassenraum zum Lehrerzimmer der Ev. Schule umgebaut..
Beide Schulen sind durch einen Pausengang verbunden, so dass die Kinder
in den Pausen gemeinsam spielen können Nach dem Bau der
Mauer
in Berlin hat man hier auf eine von einzelnen Eltern geforderte
Mauer
verzichtet. Beim Schulneubau wird eine ganz neue
Schulbücherei im Lehrerzimmer
eingerichtet. Die Bücherei wird danach von den Kindern sehr
fleißig genutzt. (GN und GT, 20.9.1963)
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1966 - Im Schuljahr
1966/67 besuchen 162 ev.
Schüler die Schule in Hoogstede. Aus Scheerhorn kommen die
Kinder
aus dem 7. und 8. Schuljahrgang; 4 Schüler aus dem 6.
Schuljahrgang kommen freiwillig.
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1967 - Die Eltern der Kinder aus
Großringe,
Kleinringe
und Neugnadenfeld sind nicht bereit, ihre Kinder in die 7.
Klassen der
Mittelpunktschule Hoogstede zu schicken, da auch dort die
Einzügigkeit gewährleistet sei. Die Bezirksregierung gibt
nach und schickt einen
Lehrer nach Neugnadenfeld (GN und GT, 21.8.1967)
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1968 - Aus Neuringe wird
das 5. - 9. Schuljahr nach
Hoogstede abgeschult. Die Schülerzahl beträgt jetzt 232
Kinder. Dazu ist die Einstellung einer 7. Lehrkraft erforderlich.
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1969 - Mit Wirkung vom
1.1.1969 wird der bisherige
Hauptlehrer Friedrich
Wüppen zum Rektor
ernannt.
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1970 - Bei der
Elternversammlung am 23.9.1970 wird ein Förderverein
gegründet, der die Schule durch Geldspenden bei
der Beschaffung von Lehrmitteln unterstützt. Das Ergebnis der
ersten
Sammlung beträgt 2830 DM.
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1973 - Zum 1.8.1973 wird
in der Niedergrafschaft die Orientierungsstufe
eingeführt. Der 5. Schuljahrgang wird zur OS
nach
Emlichheim umgeschult.
Nach 44-jähriger Tätigkeit im
Schuldienst, davon 26 Jahre als
Schulleiter in Hoogstede, tritt Rektor Friedrich Wüppen in
den Ruhestand. Er ist
nach seiner Pensionierung weiterhin nebenamtlich an
der Schule tätig. Sein Nachfolger
wird Hans Dieter Guse,
der schon
seit 13 Jahren als Lehrer und später als Konrektor an der Schule
tätig ist. Die Schule bekommt eine neue Turnhalle. Drei Jahre
später, am
16.10.1976, wird der neue Sportplatz hinter der Turnhalle seiner
Bestimmung übergeben.
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1977 - Da die Schule
keine Oberstufenklassen mehr hat,
ist die neue Bezeichnung der Schule "Grundschule
Hoogstede".
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1982 - Als eine der
ersten Schulen im Landkreis
führt die Grundschule Hoogstede zwei
unterrichtsfreie Sonnabende
im Monat ein.
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1985 - Nach jahrelangen
Bemühungen und
großem Widerstand der kath. Elternschaft in den 60er und 70er
Jahren werden die
evangelische und die katholische Grundschule im Einvernehmen mit allen
Betroffenen zu einer Gemeinschaftsschule
zusammengefasst. Es erfolgt
die Zusage, dass der Kath. Religionsunterricht gewährleistet wird.
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1986 - Zum 31.3.1986
tritt Rektor Hans Dieter Guse
wegen Erkrankung vorzeitig in den Ruhestand.
Sein Nachfolger wird Johann Kemkers,
der schon seit 1967 in Hoogstede tätig ist, ab 1980 die Schule
kommissarisch leitet und am
29.8.1986 in sein Amt eingeführt wird.
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1989 - Im Rahmen der Aktion "Dorferneuerung"
erfolgt
in den Sommerferien 1989 die Neugestaltung des Schulhofes der
Grundschule
Hoogstede, der 1990 offiziell abgenommen wird.
Der Schulhof, im
Hintergrund die alte Schule, heute Verwaltung
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1990 - Es findet der
erste ökumenische
Schulgottesdienst
zum Erntedankfest für alle Kinder statt. Ausrichter sind im
jährlichen
Wechsel die vier Kirchengemeinden im Ort. Der Gottesdienst wird von dem
jeweiligen
Pastor mit den Lehrkräften geplant.
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1992 - In der Schule wird
ein Werkraum eingerichtet.
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2000 - Die Schule wird "Verlässliche
Grundschule". Prinzipien
sind Verlässlichkeit des Unterrichts, Betreuung der Kinder
innerhalb
fester Zeiten, Einführung des Englischunterrichtes
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2001 - Zum ersten Mal
wird eine Schreibkraft zur
Unterstützung
des Schulleiters eingestellt.
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2002 - Die Schule nimmt
am Projekt N 21 der
Landesregierung
teil. Es wird ein Computerraum
mit 13 Arbeitsplätzen, mindestens
drei
Arbeitsplätze in jeder Klasse, eingerichtet. Die ganze Schule wird
vernetzt.
Der Internetzugang ist von jedem PC aus möglich. Die Ausstattung
der Klassen mit neuem Gestühl wird in diesem Jahr
zum
Abschluss gebracht. Mit dem Einbau neuer Fenster im eingeschossigen
Schulbau
ist die Erneuerung aller Fensteranlagen abgeschlossen.
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2003 - Die letzten beiden
Klassenräume werden mit
Teppichboden
ausgelegt. Der Samtgemeinderat in Emlichheim beschließt, die
Planungen
für den Bau einer neuen Turnhalle
im Haushaltsjahr 2004 zu
beginnen. Der eigentliche Bau, bei dem mit Kosten in Höhe von mehr
als 1,6 Mill. Euro gerechnet wird, ist für die Jahre 2005 und 2006
geplant (GN, 24.12.2003).
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2006 - Der Schulleiter der Grundschule
Hoogstede, Johann
Kempers, wird zum 1. Februar
2006 in den Ruhestand verabschiedet.
Er kam 1967 als Lehrer nach
Hoogstede und unterrichtete zunächst an der Volksschule im
Hauptschulzweig. Nach der Umwandlung der Schule in eine Grundschule
1977 wechselte er in diesen Schulzweig. Von 1980 bis 1986 leitete er
aufgrund der Erkrankung des Schulleiters die Schule kommissarisch, bis
ihm durch Beförderung zum Hauptlehrer auch offiziell die Leitung
übertragen wurde. 1999 erfolgte seine Beförderung zum Rektor.
Von 1977 bis 1980 war er Kreisvorsitzender des
Lehrerpersonalrates.
Bei seiner Verabschiedung wird er als der "ruhende Pol" der Grundschule
bezeichnet. Er sei ein gradliniger und menschlicher, ein
verlässlicher und tatkräftiger Schulleiter gewesen. Er habe
sich eine kritische Distanz zu Neuerungen bewahrt und sei trotzdem
stets loyal geblieben (GN, 27.1.2006).
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Nachfolger
von Johann
Kempers als Grundschulrektor
wird Dieter
Schowe, der 1973 nach Hoogstede kam. Er ist
seit Anbeginn in der Gemeinde- und Samtgemeindepolitik aktiv. Seine
Einführung erfolgt nach dreimonatiger Probezeit am 12. Mai (GN,
13.5.2006).
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Am
13. Juni erfolgt endlich
der erste Spatenstich zum Bau
der neuen Turnhalle in Hoogstede. Die
alte Turnhalle wurde 1973 errichtet und entspricht nicht mehr den
heutigen Anforderungen für den Sport. Sie soll für andere
Nutzungen umgebaut werden. Die neue Halle soll 44 x 22 Meter umfassen
und im oberen Bereich großzügig verglast werden. Die
Gesamtkosten sollen 1,857 Mill. € betragen (GN, 14.6.2006). Das
Richtfest wird im Oktober gefeiert. Samtgemeindebürgermeister Stegemann zeigt sich
während seiner Ansprache glücklich, diesen offiziellen Akt
noch während seiner Amtszeit vornehmen zu können (GN,
21.10.2006).
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2007
- Am 26. September 2007 wird die
neue Sporthalle für die
Sportvereine und die Grundschule in
Hoogstede nach einer Bauzeit von gut einem Jahr offiziell ihrer
Bestimmung übergeben. Zum Raumprogramm des Neubaus gehören
auch vier Umkleideräume und dazwischenliegende Duschräume.Die
Halle ist teilbar in zwei knapp 25 mal 22 Meter große Einheiten
und kann so von mehreren Sportgruppen gleichzeitig genutzt werden (GN,
17.8., 26. und 28.9.2007).
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An
jedem Montagmorgen in der Vorweihnachtszeit treffen sich die
Schüler
aller Klassen zu einer gemeinsamen Adventsfeier
von rund 20 Minuten.
Die Gestaltung wird jeweils von einer anderen Klasse übernommen.
Die kleine Feier hat in der Schule bereits eine lange Tradition (GN,
Dezember 2007).
2008
- Vom 10.-12. September fahren die Schüler der vierten Klassen
mit dem Fahrrad zur Jugendbildungsstätte
nach
Emlichheim. Workshops zum Thema „Mittelalter“, eine
Fahrradtour nach Coevorden und ein Diskoabend begeistern die
Kinder.
In
der Gesamtkonferenz am 4.12.2008 werden Frau Karin Schomakers vom
Schulleiter, den Kollegen und den Elternvertretern
Glückwünsche
zum 40-jährigen
Dienstjubiläum ausgesprochen.
2009 - Die Lehrerin Ingeborg Pohlmann feiert
ihr 40-jähriges
Dienstjubiläum. Nach dem Examen in
Münster unterrichtete sie in Rheine und Emlichheim, bevor sie zum
1. August 1983 nach Hoogstede kam. Zwischenzeitlich war sie zwei Jahre
in Ringe und ist zur Zeit für zwei Jahre in Laar tätig (GN,
23.6.2009).

Teilnehmer der Schule am Plattdeutschen
Lesewettbewerb 2009
Am
7.3.2009 wurde mit Hilfe engagierter Väter der bisherige Spielplatz
abgebaut. An dieser Stelle soll die neue Pausenhalle gebaut
werden.
Für den Spielplatz ist eine neue Fläche in Vorbereitung
Anfang
2010 soll dann die neue Pausenhalle
der
Grundschule Hoogstede fertiggestellt sein. Genau zwischen dem
ein- und zweigeschossigen Gebäudetrakt gelegen bietet sie
künftig auf 240 qm Raum für diverse Nutzungen. 200
Stühle können gestellt werden. Eine Wand zum neuen
Verwaltungstrakt ist für eine Leinwand reserviert.Der Entwurf
sieht Fenster zu allen vier Seiten vor. Um eine Nutzung im Rahmen
einer möglichen Ganztagsbetreuung zu ermöglichen. ist
eine Wand zum eingeschossigen Trakt durchbrochen worden. Der
Klassenraum dahinter ist als Speiseraum vorgesehen. An der
Rückseite der Pausenhalle entsteht ein neuer Verwaltungstrakt mit Lehrer-,
Schulleiter- und Elternsprechzimmer. Zusammen mit Teeküche,
Garderobe, Kopierraum und Toilettenräumen hat der Trakt eine
Größe von 120 qm. Das älteste Schulgebäude, das
bislang als Verwaltungstrakt diente, hat die Samtgemeinde an die
Gemeinde Hoogstede zurückgegeben. Die Finanzierung des Neubaus in
Höhe von 700.000 Euro übernimmt die Samtgemeinde allein (GN,
6.8.2009).
Seit
kurzem können die Schüler der Grundschule Hoogstede ihrn
neuen Spielplatz im Eingangsbereich
der Schule nutzen und ihrem Bewewungsdrang freien Lauf lassen.
Durch den Bau der Pausenhalle war die Verlegung des Spielplatzes
erforderlich geworden. Ein neuer Standort wurde im Eingangsbereich zum
Schulgebäude gefunden. Um die Kosten bei der Verlegung des
Spielplatzes so gering wie möglich zu halten, wurde seitens der
Schule zugesagt, die notwendigen Arbeiten in Eigenleistung der Eltern
zu verrichten. Neben Schulleiter und Hausmeister beteiligten sich etwa
30 Väter an der gesamten Aktion und verrichteten rund 150
Arbeitsstunden. Die Finanzierung der neuen Spielgeräte erfolgte
aus Haushaltsmitteln, durch Gelder aus der Elternkasse und durch
Spenden der NVB und der Volksbank Niedergrafschaft. Den Beton für
die Fundamente der Spielgeräte stellten die Betonwerke Hoogstede
kostenlos zur Verfügung (GN, 9.11.2009).
Vor
158 Jahren öffnete in Hoogstede die erste Volksschule. 1930
erhielt der schlichte Bau einen Anbau mit einem zweiten
Klassenraum. Seit der Eröffnung der Schule 1963 diente die alte Schule als Verwaltungstrakt und
Lehrerzimmer. Nun soll dieses zweitälteste Gebäude
Hoogstedes erneut einer anderen Nutzung zugeführt werden. Nach
Beschluss des Gemeinderates soll dieses Gebäude jetzt saniert und
als Gemeindebüro und Sitzungssaal
genutzt werden. Für die ehemalige Lehrerwohnung
im Obergeschoss, die zwischenzeitlich für Asylanten genutzt und
jetzt seit gut zehn Jahren leer steht, wird noch nach einer sinnvollen
Nutzung gesucht. Die alte 1963 errichtete Turnhalle geht wieder in den Besitz
der Gemeinde zurück und wird weiterhin für den Vereinssport
benötigt (GN, 13.1.2009).
Die Schule, das künftige
Gemeindebüro in der alten Schule,die beiden Sporthallen und der
neuen Kindergarten sollen nach den Worten von Bürgermeister Jan Ensing an ein Blockheizkraftwerk angeschlossen
werden. Das Kleinkraftwerk soll neben der alten Turnhalle errichtet
werden. Der Generator wird mit Biogas befeuert, das ein Landwirt aus
dem Ortsteil Scheerhorn in einer neuen Biogasanlage erzeugt. Die
Gemeinde und die Samtgemeinde investieren 72.000 Euro in eine
Ringleitung und rechnen mit jährlichen Einsparungen von etwa
12.000 Euro (GN, 2.12.2009).
Dieter
Schowe, der Leiter der Grundschule Hoogstede, feierte sein 40-jähriges Dienstjubiläum.
Schulrat Udo Tiemann überreichte ihm die Dankesurkunde der
Landesschulbehörde. Dieter Schowe ist seit 1969 im Schuldinst und
seit 1973 an der damaligen Volksschule Hoogstede tätig. Seit dem
1.Februar 2006 leitet er die Grundschule Hoogstede (GN, 10.12.2009).
2010
- Multifunktionsraum
Die neue Pausenhalle an der
Grundschule Hoogstede ist ein Raum der vielen Möglichkeiten. Die
240 qm große Halle ist nämlich ein Multifunktionsraum für Veranstaltungen
aller Art. Er kann von der Schule und der Gemeinde Hoogstede
genutzt werden. Angegliedert ist ein neuer Verwaltungstrakt mit
Lehrer-, Schulleiter- und Eltersprechzimmer sowie Teeküche,
Garderobe, Kopierraum und Toiletten. Zum eingeschossigen Schultrakt
besteht eine Verbindungstür, hinter der ein Klassenzimmer in einen
Speiseraum für eine zukünftige Ganztagsbetreuung umgewandelt
werden kann. Ein mit Biogas gespeistes Blockheizkraftwerk
versorgt über ein Nahwärmenetz die Pausenhalle und weitere
Gebäude mit Energie. Für Schulleiter Dieter Schowe ist mit der
Fertigstellung der Pausenhalle ein Traum Wirklichkeit geworden. So sei
die Grundschule "von der baulichen Seite für die Zukunft gut
aufgestellt" und könne "den kommenden Anforderungen gelassen
entgegensehen". Nach den Worten der Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters sei
erfreulich, dass die ursprünglichen Kosten in Höhe von
739.000 Euro auf 695.000 Euro gesenkt werden konnten (GN, 23.4.; GW,
28.4.2010).
Wiedersehen
Nur drei Kinder sind 1960 aus der Ev.
Volksschule Hoogstede
entlassen worden. Deshalb beschlossen 50 Jahre später die
Organisatoren eines Klassentreffens, auch die Jahrgänge 1959 und
1961 einzuladen. So kamen 19 Personen zusammen, von denen 13 an der
Wiedersehensfeier teilnahmen. Vor dem alten Schulgebäude wurden
auch die ehemaligen Lehrkräfte Hillegonda Buitkamp und Hans-Dieter Guse mit seiner
Ehefrau begrüßt. Der Organisator Jan Ensink erinnerte daran,
dass die früheren Schülerzahlen mit den heutigen nicht direkt
vergleichbar seien, da es seinerzeit in Hoogstede noch die katholische
Volksschule und die Schulen in Scheerhorn, Kalle und im Lager Bathorn
gegeben habe (GN, 24.4.2010).
2011 -
Wiedersehen
Nach dem Osterfest 1936 sind in Hoogstede von Lehrer Haverkamp 22 Kinder
eingeschult worden. Nach nunmehr 75 Jahren hat sich die Hälfte von
ihnen wieder getroffen. Gemeinsam erinnerten sie an das Lernen,
das Nachsitzen, das Stöckchen des Lehrers und andere
unvergessliche Ereignisse aus der Schulzeit, aus der sie 1944 von
Lehrer Richelmann
entlassen wurden (GN, 19.10.2011)
Auf
Holzstelzen die Heimat erkunden
Der Heimatverein Hoogstede-Arkel
kümmert sich um die "Gegenstände, Sitten, Geschehnisse und
Gebräuche" des heimatlichen Raumes - so steht es in seiner
Satzung. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, luden die Mitglieder
Kinder der Grundschule ein, um mit ihnen zu basteln. Am letzten Tag vor
den Herbstferien kamen mehr als 80
Jungen und Mädchen in die ehemaligen Kaller Spielkreis-Räume.
Sechs altgediente Handwerker des Heimatvereins kümmerten sich an
diesem Navhmittag um die Bastler. Sie hatten Holz vorbereitet, dass die
Mädchen und Jungen sich mithilfe der Männer daraus ein Paar Stelzen basteln konnten. Acht
Mütter versorgten die Kinder zwischendurch mit Kuchen und
Erfrischungsgetränken. Am Ende nahmen alle Kinder ein Paar Stelzen
mit nach Hause, auf die sie mithilfe einer Schlabone den Schriftzug "Heimatverein Hoogstede-Arkel"
gesprüht hatten. (GN, 22.10.2011)
Renovierungs-
und
Bauarbeiten
Die Samtgemeinde
Emlichheim plant auch im kommenden Jahr
größere Renovierungs- und Bauarbeiten an den Schulen.
Dafür will die Kommune etwa 565.000
Euro ausgeben. Weitere 130.000
Euro sind für Anschaffungen
vorgesehen.
Die GS Hoogstede möchte
für ihr Lehrerzimmer neue
Schränke, Stühle und einen Tisch anschaffen. (GN, 14.12.2011)
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Weitere Informationen
zur Grundschule Hoogstede finden Sie im Internet:
|
Quellen:
- Informationen aus den
Kirchenbüchern der
Kirchengemeinde
Hoogstede
- Schulchronik der
Volksschule
Hoogstede
- Friedrich Wüppen,
Auszüge aus der
Schulchronik, 1962
- Jan Jeurink:
„Hoogstede. Aus
den Schulchroniken der
Schulen des Kirchspiels Arkel“, 1992, Seiten 1 - 37
- Mündliche
Aussagen von
Herrn Johann Kemkers, 2003
- Artikel aus der
örtlichen Presse, im Text angegeben
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