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Grundschule
Emlichheim
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Zur
Vorgeschichte
Im Jahre 1661 wurde in Emlichheim eine einklassige
Schule nahe der
reformierten Kirche gebaut, die gemeinam von evangelischen und
katholischen Kindern besucht wurde. 1835 wurde eine Katholische
Volksschule gegründet. Von da an gab es in Emlichheim zwei
Volksschulen, getrennt durch Konfession und Gebäude. 1962 kam es
zum Neubau einer evangelischen
und 1967 einer katholischen Volksschule.
Durch den starken Anstieg der Schülerzahlen und die dadurch
bestehende Raumnot war der Gemeinderat gezwungen, Überlegungen zum
Neubau anzustellen. Es wurde beschlossen, ein gemeinsames Gebäude
für beide Konfessionsgrundschulen an der Berliner Straße zu
bauen. Im Herbst 1970 wurde der Grundstein
für den ersten Bauabschnitt, den Osttrakt, gelegt (siehe
hierzu: D01 (Ev. Volksschule), D06 (Kath. Volksschule)).
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1971 - Zum
1.8.1971 sind 8 Klassenräume der
neuen
Grundschule fertiggestellt. 11 der 12 ev. Grundschulklassen
ziehen in
das neue Gebäude ein, eine Klasse verbleibt in der Hauptschule.
Die
dreizügige Grundschule wird von 373 Schülern besucht. Die
kommissarische Schulleitung übernimmt Rektor Boll von der
Hauptschule Emlichheim.
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1972 - Am
15.3.1972 wird Harm Wiegmink,
bisher
Konrektor der Grund- und Hauptschule Emlichheim, Rektor der Grundschule
Emlichheim. Nach Fertigstellung des 2. Bauabschnitts umfasst
das
Schulgebäude 16 Klassenräume, eine Bühne und 2
Gruppenräume sowie den Verwaltungsbereich. Drei neue
Großraumklassen im Osttrakt sind zunächst zum Flur hin
offen.
Da aber das sich absolut nicht bewährt, werden nachträglich
Trennwände zum Flur hin eingebaut Ab 1.8.1972 wird Willi vom
Baur, bisher Lehrer in Esche, zum Konrektor der Schule ernannt.
Eine
Klasse der Sonderschule mit den Schuljahrgängen 2 - 4
wird im Schulgebäude untergebracht.
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1973 - Mit
Einführung der Orientierungsstufe
zieht
die Katholische Grundschule in
das Schulgebäude. Kommissarische
Schulleiterin wird
Frau Elisabeth Hegemann.
Im Schuljahr 1973/74 besuchen die Grundschule
430 Schüler in 13
Klassen, die Kath. Grundschule 125 Schüler in 4 Klassen. Beide
Schulen kooperieren miteinander, bleiben aber selbstständig. Alle
Schüler werden nach einem gemeinsamen Stoffplan unterrichtet, alle
Kollegen bilden ein gemeinsames Kollegium und eine Gesamtkonferenz.
Beide Schulleiter übernehmen Teilbereiche der Verwaltungsaufgaben,
nach außen treten beide Schulen als Emlichheimer Grundschule auf.
Erst dreißig Jahre später kommt es zu einer endgültigen
Zusammenlegung. Der
Evangelischen Schule wird ein Schulkindergarten
für
schulpflichtige, aber noch
nicht schulreife Kinder aus der Samtgemeinde Emlichheim angegliedert.
Sie werden von der Erzieherin Brigitte
vom Baur betreut. Der Antrag auf
Einrichtung einer Vorschulklasse wird vom Land abgelehnt.
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1975 - Zum
Ende des Schuljahres 1974/75 wird Frau Hegemann zur Hauptlehrerin der Kath.
Grundschule ernannt. Nachdem ab 1.8.1975
Sonderschullehrer Kuhnt
die
Sonderschulklasse in der Grundschule übernommen hat, beginnt ein Schulversuch
"Teilintegration von Sonderschülern in den Unterricht
der Grundschule", der 1977 als Schulversuch genehmigt wird. Der
gemeinsame Unterricht erfolgt zunächst in
den Fächern Sachunterricht und Sport und wird dann auf die
musischen Fächer ausgedehnt. Bereits das bloße Nebeneinander
wirkt
sich positiv auf das Verhalten der lernbehinderten Kinder aus. Ihr
aggressives Verhalten wird abgebaut. Die Integration der
Sonderschüler in den Unterricht der Grundschule bringt für
sie eine neue Lernmotivation. Für die Grundschüler liegt der
Vorteil im sozialen Bereich. Der Schulversuch wird dann unter dem Titel
"Individuelle Förderung in der Grundschule Emlichheim"
weitergeführt, zum einen mit dem Ziel, Lernstörungen
bei Grundschülern zu beheben, um eine Überweisung in die
Sonderschule zu vermeiden, zum andern mit dem Ziel, Sonderschülern
die Rücküberweisung in die Grundschule zu ermöglichen.
Der Schulversuch wird am 31.7.1981 offiziell beendet. Drei Jahre nach
Fertigstellung des 2. Bauabschnitts werden der
behelfsmäßige und bei Regenwetter unpassierbare Zufahrtsweg
und der Vorplatz ausgebaut.
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1977 - Die
Grundschulen erhalten im Oktober 1977
die
lang erwünschte Turnhalle.
Sie steht auch den Grundschulen in Laar
und Großringe und den Vereinen zur Verfügung (GN,
12.10.1977).
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1978 - Die Grundschule wird
endgültig Ausbildungsschule
für Lehreranwärter. In
Zukunft ist je nach Anrechnungsmodus der Lehreranwärterstunden mit
Abordnungen an andere Grundschulen zu rechnen.
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1979 - Im Nahbereich der
Grundschule wird das Hallenschwimmbad
gebaut.
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1980 - Der Pausenhof wird von
Eltern und Lehrern an Wochenenden freiwillig
gestaltet. Turn- und Spielgeräte werden aufgestellt. Die
Elternkasse beteiligt sich mit 2.600 DM an den Kosten. Die Gemeinde
stellt Fahrzeuge und das notwendige Material zur Verfügung.
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1982 - Die
Sonderschulklasse 2 - 4 wird ab 1.8
1982 wieder in
der Sonderschule untergebracht. Damit enden
alle
Integrationsmaßnahmen. Der Grundschule wird eine Schreibkraft mit
10 Wochenstunden zugewiesen,
nach einer Vakanzzeit und einem Wechsel wird die Stundenzahl auf 6
reduziert und erst mit Neueinstellung einer Schulsekretärin nach
langwierigen Verhandlungen endgültig im November 2000 auf 11
Wochenstunden erhöht.
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1984 - Für die
Schulanfänger findet zum ersten Mal ein Schuljahrsgottesdienst
statt, der dann zum festen Bestandteil im Schulleben der Grundschule
wird und ab 1994 noch durch einen Schuljahresabschlussgottesdienst
erweitert wird.
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1985 - Zum 1.8.1985 verlässt
Konrektor Willi vom Baur
die Ev. Grundschule, um die Leitung der
Hauptschule Emlichheim zu übernehmen. Als Nachfolger wird Udo
Großmann zunächst kommissarischer
Korektor. Die Kath.
Grundschule muss wegen zu geringer Schülerzahlen (51) die Klassen
1+2 und 3+4 kombinieren. Aus diesem Anlass werden ab 1986 nach Bedarf
und mit Einverständnis der Eltern ev. Schulanfänger an der
Kath. Grundschule (und umgekehrt) aufgenommen, um zu große bzw.
zu
kleine Klassenstärken zu vermeiden.
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1986 - Am
1.2.1986 wird Herr Großmann
endgültig zum Konrektor
ernannt. Zum 1.8.1986 wird Rektor Wiegmink nach
40
Jahren Schuldienst in den Ruhestand
verabschiedet (GN, im Juli 1986).
Sein Nachfolger wird Ingo
Wiesler, der bereits seit einem Jahr
stundenweise von der Orientierungsstufe zur Grundschule abgeordnet war
(GN, 22.11.1986).
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1987 - Kontakte
zur OS Emlichheim
werden durch gemeinsame Fachkonferenzen und jährlichen
Informationsaustausch zwischen abgebenden und aufnehmenden
Klassenlehrern intensiviert. Gemeinsame, vierteljährlich
stattfindende Schulleiterkonferenzen der Grundschulen au
Samtgemeindeebene werden zur Erörterung von Verwaltungsaufgaben
und curricularen Absprachen eingerichtet.
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Nachdem
man bereits 1982 erste Vereinbarungen
mit dem Kindergarten
getroffen hatte, wird nun die Zusammenarbeit zwischen Grundschule und
Kindertagesstätten (Kindergarten bzw. Spielkreisen) durch
jährlichen intensiven Informationsaustausch zwischen Schulleitung
und Kindergarten nach den Osterferien, durch einen Unterrichtsbesuch
der Kindergartenkinder in der Grundschule, durch eine
Informationsveranstaltung vor den Sommerferien in der Grundschule sowie
durch Gespräche nach den Herbstferien zwischen den ehemaligen
Erzieherinnen und den neuen Klassenlehrern vertieft.
Der Bühnenraum wird als Werkraum eingerichtet, kann aber auch
weiterhin als Bühne genutzt werden.
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1988 - Mit der Sonderschule
Emlichheim wird ein Kooperationsvertrag über die Abordnung
von 6 -
8 Sonderschullehrerstunden und deren Einsatzmöglichkeiten in der
Grundschule abgeschlossen. Zum einen dienen diese Stunden zur direkten
Förderung lernschwacher Schüler, um evtl. einen Umschulung zu
vermeiden, zum anderen, um Klassenlehrer über
Fördermöglichkeiten in der Grundschule und bei der
Entscheidung zur Sonderschulüberprüfung zu beraten.
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Im
August 1988 fahren zum ersten Mal zwei vierte Klassen zu
einem sechstägigen Landschulheimaufenthalt
auf die Insel
Wangerooge, nachdem man seit 10 Jahren immer Uelsen für einen
4-tägigen Aufenthalt gewählt hatte. Der Aufenthalt auf der
Insel oder einen anderen Ort außerhalb der näheren Umgebung
der Grafschaft dient u.a. der Erkundung von zuvor im Sachunterricht
behandelter Landschaftsformen, die sich von der vertrauten Umgebung in
Klima, Struktur usw. stark abheben. Dazu bietet gerade der Aufenthalt
auf einer Insel vielfältige Möglichkeiten.
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1989 - Die "Mijndert van Thijnenschool"
in Coevorden suchte im April 1989 eine Partnerschule
in
Deutschland. Über die reformierte Kirchengemeinde
Emlichheim kam
der Kontakt zur Grundschule Emlichheim zustande. Am 31.5.1989 besuchen
zum ersten Mal 20 Schüler des 3. Schuljahres di Groep 5 der Schule
in Coevorden. Der Gegenbesuch der gleichen Kinder findet dann im
September statt. Morgens nehmen die Schüler an den normalen
Schulstunden teil (unter Einsatz zweisprachiger Arbeitsmaterialien) und
mittags gehen die Kinder mit zu ihrer Gastfamilie. Nach den Besuchen
kommt es meisten zu einem regen Briefwechsel, der zum Teil über
Jahre andauert; ja es entstanden sogar Freundschaften über
längere Zeit mit gegenseitigen Besuchen. In den folgenden Jahren
finden immer zwei Austauschbesuche statt. Da die Schülerzahl in
der "Mijndert van der Thijenschool" jedoch kontinuierlich
zurückging
wurde es immer schwieriger, ausreichend viele Schüler für die
Partnerschaft zu finden. Um den Austausch auch weiterhin fortsetzen zu
können, konnte im Jahr 2000 die "Dr. Picardtschool", ebenfalls aus
Coevorden, hinzugewonnen
werden.
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1993 - Zum 1.2.1993 wird die 5-Tage-Woche
endgültig eingeführt. Steigende Kinderzahlen im
Schulkindergarten erfordern den Anbau eines
Gruppenraumes, die steigende Anzahl der Grundschüler die
Erweiterung des Schulgebäudes um einen Klassenraum. Mittelfristig
werden 16 Klassen (ohne SKG) bestehen, die nach den
Schulbauhandreichungen jeweils einen eigenen Unterrichtsraum erhalten
sollen. Die Grundschule stellt erneut mehrere Klassenräume
nachmittags der
Musikschule zur Verfügung; gleichzeitig bietet die Musikschule die
Zusammenarbeit in Arbeitsgemeinschaften an.
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1994 - Die
Emlichheimer Grundschuleltern
gründen einen Elternförderverein
und planen zusammen mit dem
Kollegium und dem Schulträger die Neugestaltung
des Schulhofes.
Das Gelände wir von Eltern und Lehrern bepflanzt, um einen
Schulgarten mit Teich erweitert. Es werden diverse neue
Spielgeräte den rund 360 Kindern beider Grundschulen
übergeben. Die veranschlagten Gesamtkosten von etwa 100.000 DM
werden durch den Arbeitseinsatz der Eltern auf 60.000 DM reduziert und
je zur Hälfte vom Schulträger und von den Eltern
übernommen.
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1997 - Die
beiden Grundschulen an der Berliner
Straße feiern im November 1997 ihr 25-jähriges
Jubiläum, die Grundschule
kam 1971 , die Kath. Grundschule 1973 zur Berliner Straße. Im
Mittelpunkt der Feierlichkeiten, zu denen viele Gäste gekommen
sind, steht das Theaterstück "Schule gestern - Schule morgen" (GN,
19.11.1997).
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1998 - Die
Eltern klagen in einer Podiumsveranstaltung
mit den Parteien, dass die Lage an den Grundschulen unbefriedigend sei,
weil
zu viele Unterrichtsstunden ausfallen. Bei Krankheiten von Lehrern
ständen nur selten Ersatzkräfte zur Verfügung (GN,
14.2.1998). Zwei Klassen der
Grundschule arbeiten seit zwei Jahren an Computern, im
Klassenverband und in einer
Computer-Arbeitsgemeinschaft. Sie beteiligen sich an einem
internationalen "Baumprojekt" einer Grundschule in Australien, haben
weltweit über E-mail Kontakte mit Grundschülern und haben
jetzt eine eigene Internet-Homepage
erstellt. Die Internetadresse der Grundschule
Emlichheim lautet: http://nibis.ni.schule.de/~gsemli/
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Außerdem übernehmen
sie Informationen aus dem Internet
für ihre Unterrichtsarbeit im
Sachunterricht, aber auch für den Mathematikunterricht und
arbeiten
an Lernprogrammen. Finanziell unterstützt werden die Projekte
durch Eltern, SAN (Schulen ans Netz) und dem Land Niedersachsen,
das
2.800 DM zur Verfügung stellt (GN,
11.7.1998, mit Bild).
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Mit Beginn des neuen Schuljahres nimmt die Randstundenbetreuung
an den
beiden Grundschulen ihre Arbeit auf. Trägerverein ist der
Förderverein der evangelischen und katholischen Grundschule.
Hierfür stellt die Schule einen Raum zur Verfügung, der von
den Eltern während der Sommerferien gestaltet wurde (GN,
12.9.1998).
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Ein Elternantrag auf Einrichtung einer Integrationsklasse
für das
Schuljahr 1999/2000 veranlasst das Lehrerkollegium und Elternvertreter,
sich in diversen Konferenzen und anderen Informationsveranstaltungen
sehr intensiv über Vor- und Nachteile einer Integrationsklasse zu
informieren. Auf Grund fehlender Zusage der Bezirksregierung für
eine Doppelbesetzung durch eine Sonderschullehrkraft oder einer anderen
geeigneten Kraft, die wegen der Art der Behinderung der aufzunehmenden
Schüler als unbedingt erforderlich erachtet wird, lehnt das
Kollegium die Einrichtung einer Integrationsklasse ab, befürwortet
aber eine Kooperationsklasse.
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1999 - Mit
Ende des Schuljahres 1998/99 wird der Schulkindergarten
nach 26-jährigem Bestehen aufgrund zu geringer
Schülerzahlen und der damit verbundenen zu geringen
Lehrerstundenzahl schulintern aufgelöst, ein Kooperationsmodell
kommt nicht zustande. Die Erzieherin Frau vom Baur wechselt zu einem
anderen Schulkindergarten. Die schulpflichtigen, aber noch nicht
schulfähigen Kinder verbleiben in den Kindertagesstätten und
werden nur in Ausnahmefällen in die Grundschule eingeschult.
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Zu
Beginn des neuen Schuljahres wird eine Gruppe von 6 Schülern
der Vechtetalschule Nordhorn
als eigenständige Klasse, aber in
Kooperation mit einer Grundschulklasse in den Räumen des
Schulkindergartens aufgenommen. Die Kooperation ist auf 4 Jahre
begrenzt. Die Kinder der Vechtetalschule nehmen jeden Tag am
Morgenkreis/ Abschlusskreis der Partnerklasse der Grundschule teil,
außerdem am gemeinsamen Sportunterricht, ab Klasse 3 teilweise
auch an Arbeitsgemeinschaften, eine Schülerin sogar am
Leselehrgang. Zeitweilig nehmen einzelne Grundschüler auch am
Unterricht der behinderten Kinder teil. Eine weitergehende Integration
der behinderten Kinder in den Unterricht der Partnerklasse hat sich
trotz vielfacher Bemühungen als nicht effektiv erwiesen. Die
Integration in allen übrigen Bereichen des Schullebens erwies sich
jedoch für beide Seiten als sehr erfolgreich und trug zum
gegenseitigen Verständnis bei.
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Ab
Schuljahrsbeginn 1999/2000 sind die Ev. und
die Kath. Grundschule "Verlässliche
Grundschulen", als erste und
für ein Jahr einzige Grundschule in der Grafschaft. Schüler-,
eltern- und busgerechter Unterrichtsanfang und -ende unter Beibehaltung
der bisherigen Zeitstruktur von Unterrichts- und Pausenzeiten, die in
den Vormittag integrierte sogenannten Lehrerüberhangstunden, die
Pflichtstundenzahlerhöhung in Klasse 3 und 4, die
Förderstunden, die Computerstunden und das reichhaltige Angebot
von AGs kennzeichnen das sogenannte "Emlichheimer
Modell". Die
Kinder der
1. und 2. Klassen haben garantiert von 8.00 bis 13.15 Uhr
Unterricht oder Betreuung in der Schule. Im Anschluss an die
täglich 4 Stunden Pflichtunterricht erfolgt Förderunterricht
durch Lehrkräfte bzw. Betreuung wahlweise in der 5. oder in der 5.
und 6. Stunde durch von der Schule angestellte Erzieherinnen o.ä.
Kräfte. Die Klassen 3 und 4 erhalten täglich 6 Stunden
Unterricht einschl. Fördern und AG. Die Unterrichtsversorgung
erfolgt zu 100 %. Im Bedarfsfall werden durch die Schule unter
Vertrag genommene Vertretungskräfte eingesetzt. Die Schüler
der Klassen 3 und 4 haben
wöchentlich zwei Stunden Englischunterricht. (GN, 15.6.1999).
Für die Kinder der Grundschulen ohne Englischunterricht ergeben
sich keine Nachteile in der Orientierungsstufe (GN, 10.7.1999).
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Als
eine von 5 Grundschulen im Lande Niedersachsen ist die Grundschule
als Pilotschule im Rahmen der "Multimedia-Initiative
Niedersachsen"
für
diese Initiative ausgewählt worden, die 1997 vom Land und der
Telekom
AG gegründet wurde und grundsätzlich den Grundstein für
einen
selbstverständlicheren Umgang der Menschen mit neuen Technologien
legen
will. Die Grundschule erhält u.a. den Auftrag, ein Medienprofil
fortzuschreiben. Das Projekt umfasst einen Zeitraum von 1999 -2001. Das
Land investierte rund 14.000 DM in der Grundschule für vier
Computer,
einen Drucker, einen CD-Brenner, eine Digitalkamera und sonstige
Hardware. Die
weitere
Einrichtung des Computerraumes und erster Klassenräume wird vom
Schulträger mit 12.000 DM und vom Elternförderverein
der
Schule mit 5.000 DM finanziert. Außerdem fließen
Erlöse aus
Schulfesten
und anderen Veranstaltungen mit ein. Insgesamt werden 31.500 DM
investiert
(GN, 13.10.1999).
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Grundschüler
beteiligen sich an der Aktion "Was
ist los im
Leineschloss?" Drei Tage lang haben sie via Chatten im
Internet
Minister und Landtagsabgeordnete befragt.
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2001
- Die Grundschule Emlichheim
präsentiert sich am 23.3.2001 für einen Tag mit einem eigenen
Stand auf der CeBit in Hannover
(GN, 24.3.2001). Ministerpräsident Gabriel
sucht
den Stand auf und der NDR-Rundfunk überträgt
ein Interview.
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Mit
Hilfe der Projektförderung N21
und der Unterstützung des
Schulträgers sowie des Elternförderverein werden insgesamt
60.000 DM für die Ausstattung aller Klassenräume mit jeweils
3 Computern, einem Drucker und einem Scanner, für die Einrichtung
eines zweiten Computerraumes und der Vernetzung aller Computer mit
kostenlosem Internetzugang investiert.
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2002 - Die Anzahl der
Schulpflichtigen, aber nicht schulfähigen Schüler steigt
wieder an. Für die "Schulgartenkinder" wird mit Beginn des
Schuljahres 2002/03 entsprechend einem Vorlaufmodell im vorherigen
Schuljahr endgültig eine Eingangsklasse
in modifizierter Form
eingerichtet. Die Schüler werden täglich mindestens 2 - 3
Stunden nach einem Curriculum in Anlehnung an einen SKG aber auch an
ein 1. Schuljahr unterrichtet und in der übrigen Zeit in Klasse 1
oder durch Betreuungskräfte betreut.
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In Hinblick auf eine evtl. Zusammenlegung der
beiden Konfessionsschulen
beschließen beide Schulen zusammen mit den Elternvertretungen ein
verbindliches Schulprogramm u.a. mit einem Religionskonzept, einem
Förderkonzept und einem modifizierten Medienkonzept. Auch auf
Schulträgerebene laufen Vorbereitungen zur Zusammenlegung der
Schulen (GN, 2.11.2002).
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2003
- Nach
Abstimmungen der Elternschaften beider
Schulen mit ca. 80 % Zustimmung und Beschluss des Samtgemeinderates
werden die
Evangelische Grundschule und die Katholische Grundschule mit Beginn des
Schuljahres 2003/04 zu einer "Grundschule
für Schüler aller
Bekenntnisse"
vereinigt.
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Die
Schulleiter der beiden Schulen, Rektor Ingo Wiesler und
Hauptlehrerin Elisabeth
Hegemann, werden zum Ende des Schuljahres
2002/03
in den vorzeitigen Ruhestand
(Altersteilzeit) versetzt (GN, 3.7.2003).
Ebenfalls zum Schuljahresende läuft die Kooperation mit der
Vechtetalschule aus. Schulleiter
der
neuen Grundschule für Schüler aller
Bekenntnisse wird Wolfgang
Klodt, der vorher in Wietmarschen-Lohne als Stufenleiter der OS
und dann an der OS Deegfeld in Nordhorn als Rektor tätig war
(GN, 14.10.2003).
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2004
- Eltern der Grundschule setzen
sich für die Aktion "Sicherer
Schulweg" ein, die von den GN
verfolgt wird und auf Gefahrenquellen auf dem Schulweg in Emlichheim
hinweist (GN, 19.8.2004).
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2005
- Die
Grundschule Emlichheim und die M.v.d. Thijnenschool und die C.B.S.
DR.Picardschool in Coevorden kommen überein, ihre Partnerschaft
neu zu beleben. Die Schüler der Klasse 3 lernen in einer
Arbeitsgemeinschaft die niederländische Sprache, die
Partnerschulen in Coevorden im Gegenzug Deutsch. In
regelmäßigen Abständen trifft sich eine feste Gruppe
der drei Schulen. Außerdem bestehen Briefkontakte (GN,
26.11.2005).
Die Schüler der Grundschule spenden den Erlös ihres
Sommerfestes in Höhe von 1.200 € dem Förderverein "Helft den
Waisen- und Straßenkindern in Cajamarca /Peru" (GN, 1.10.2005)
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2006 - Ab
2. Februar können Grundschulkinder jeweils montags und donnerstags
von 14 bis15 Uhr im Mehrgenerationenhaus Senfkorn unter fachlicher Betreuung ihre Hausaufgaben
erledigen. Anschließend, von 15 bis
16.30 Uhr, bieten Mitarbeiter des Senfkorns und Schüler der
Hauptschule ein vielseitiges Programm für Grundschulkinder an (GN,
27.1.2006). Im September 2006 wird das Programm als
Ganztagsprogramm von
Montag bis Donnerstag erweitert. Von 12.30 bis 15.00 werden die
Grundschüler im Mehrgenerationenhaus Senfkorn von der
pädagogischen
Mitarbeiterin Henriette
Beuker
betreut. Nach dem Essen können sie ihre Hausaufgaben erledigen,
ihr
Englisch vertiefen, Basteln oder Kurse der Kunstschule und
Nachhilfekurse besuchen. Inzwischen nehmen neun Kinder das Angebot
wahr, das von der Samtgemeinde und dem Landkreis bezuschusst wird. Mit
Hilfe einer Lesementorin soll das Lesevermögen der Kinder
gefördert
werden. Durch diese Maßnahmen soll ein Beitrag zur Vereinbarkeit
von
Familie und Beruf geleistet werden (GN, 17.2.2007).
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In Emlichheim wollen die Grundschule und die
Kindergärten noch
enger
zusammenarbeiten. Ziel ist es, Kindern den Übergang vom
Kindergarten
zur Grundschule zu erleichtern. Dazu hat ein Team von Lehrern und
Erzieherinnen bereits eine Reihe von Vorarbeiten geleistet. Jetzt hat
sich die Grundschule um eine Sonderförderung durch das Land in
einem
Modellprojekt "Brückenjahr" beworben. Die Auswahl der Schulen
trifft
der Landkreis. Ein zentraler Punkt bei der Kooperation ist die
Aufstellung individueller Förderpläne für die
vorschulische
Sprachförderung. Grundschule und Kindergärten sehen hier
besonders für
die hohe Zahl niederländischer Schüler einen großen
Bedarf (GN,
26.6.2007).
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2007 - Die Neugestaltung der
Bücherei, die nach Plänen der Lehrerin Anke Alderink von den
Hausmeistern des Schulzentrums vorgenommen wurde, wird mit Lesungen der
Kinderbuchautorin Sarah
Bosse-Berger aus dem Münsterland an zwei Tagen und einem
"Tag der offenen Tür" abgeschlossen. Der Raum besticht jetzt durch
helle, freundliche Farben und gemütliche Sofa- und Leseecken.
Einige ortsansässige Unternehmen unterstützen die Arbeiten
mit Sach- und Geldspenden. Alle Bücher erhalten einen Scann-Code,
alle Schüler einen Leseausweis, um so eine computererfasste
Ausleihe zu ermöglichen (GN, 25.10.2007).
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Der Leiter der Schule, Rektor Wolfgang
Klodt, feiert sein 40-jähriges
Dienstjubiläum.
Schulrat Udo Tiemann
überreicht ihm eine Glückwunschurkunde, alle Schüler der
Schule bringen ihm ein Ständchen (GN, 14.11.2007). Zum
Schulhalbjahrsende tritt Herr Wolfgang
Klodt dann in den Ruhestand. Nach seinem Studium in Münster
war er zunächst an der Kreisrealschule in Lingen tätig. Im
August 1977 übernahm er die Leitung der Orientierungsstufe in
Wietmarschen-Lohne. Nach 22 Jahren wechselte er 1999 als Leiter an die
OS Deegfeld in Nordhorn und dann - nach Abschaffung der Schulform - an
die Grundschule Emlichheim, wo er lediglich dreieinhalb Jahre
tätig war, was von allen sehr bedauert wird (GN, 31.1.2008).
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2008 - In
der letzten Maiwoche findet die jährliche Aktion "Wer wird Fahrrad
-
Champion?" statt. Alle Mädchen und Jungen der 3. und 4.
Klassen (ca. 160 Kinder) ermitteln die sichersten Fahrer im Fahrrad -
Parcours. Auch die Kinder der 2. Klassen dürfen schon einmal eine
"Schnupperfahrt" unternehmen ( Homepage)
Der CDU-Samtgemeindeverband setzt sich
für die Ganztagsbetreuung
in der Grundschule Emlichheim ein.
Dadurch könne die Betreuungslücke zwischen den
Kindergärten und dem Angebot der Ganztagsschule im Schulzentrum
geschlossen werden(GN, 30.5.2008).
Als Nachfolger von Rektor Wolfgang
Klodt wird der 34-jährige Ralf Oertlinger Schulleiter
der Grundschule. Durch sein Engagement für Englisch als
Grundschulfach, das Brückenjahr und die vorschulische
Sprachförderung ist er ein gefragter Fachmann geworden. Er ist
seit 1998 in Emlichheim tätig und war seit 2003 Vorsitzender des
Personalrates. Durch seine Heirat und seine Tätigkeit als
Jugendfußballtrainer ist er in der Gemeinde fest verankert (GN,
21.6.2008).
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Die
niederländische Stiftung
NTCN (Nederlandse Taal en Cultur in Niedersachsen) sorgt dafür,
dass
niederländische Kinder und Jugendliche, die mit ihren Familien
nach
Deutschland gezogen sind und deutsche Schulen besuchen, Niederländischunterricht
erhalten. Der Unterricht, dessen
Teilnahme
freiwillig ist und der von Honorarkräften gehalten wird, erfolgt
nach
den normalen Schulstunden in vier Wochenstunden und eignet sich
besonders für Ganztagsangebote. Das Angebot wird von knapp 200
Schülern
an 14 Grafschafter Schulen genutzt. Der Unterricht steht unter
der
Aufsicht der niederländischen Schulinspektion und wird aus Mitteln
der
niederländischen Stiftung für niederländischen
Unterricht im Ausland
und der niederländischen Sprachunion finanziert. Die Stiftung NTCN
hat
die Grundschulen Laar, Ringe, Uelsen und Emlichheim mit einer Plakette
ausgezeichnet, die darauf hinweist, dass in den Schulen
niederländische
Sprache und Kultur vermittelt werden (GN, 11.7.08).
2009 -
Udo Großmann
- seit 23 Jahren Konrektor der Grundschule Emlichheim - wird am letzten
Schultag vor den Sommerferien in den Ruhestand
verabschiedet. Er habe
mit vier Schulleitern zusammengearbeitet und dabei dank seiner
pragmatischen Führungsqualitäten und seines Humors für
ein entspanntes und angenehmes Klima gesorgt, führt der
Schulleiter Ralf Oertlinger
aus. Als "graue Eminenz", "Urgestein" und Sympatieträger der
Grundschule bezeichnet Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters den
scheidenden Konrektor (GN, 26.6.2009).
Der
Schulvorstand hatte die Einführung der Schul-T-Shirts beschlossen.
Zuvor hatten sich bei einer Befragung 88 Prozent der Eltern für
die
einheitliche Kleidung ausgesprochen. Bei den Kindern kommen die Shirts
sehr gut an (GN, 17.9.2009).

Die Lehrerinnen Maria Fickers und Ursula Schinkowski feiern
ihr 40-jähriges
Dienstjubiläum. Frau Fickers unterrichtete ab
1972 in Emlichheim, zunächst an der katholischen Volksschule und
späteren Grundschule, die 2003 mit der evangelischen Grundschule
vereinigt wurde. Frau Schinkowski
war zehn Jahre in Wilsum tätig, bevor sie 1982
ihren Dienst an der Grundschule Emlichheim aufnahm (GN, 10.12.2009).
2010 - Eine Ausstellung in der Kreissparkasse Emlichheim
zeigt Arbeiten, die Emlichheimer Grundschüler aus den Klassen 4 b
und 4 c mit ihren Lehrerinnen Ursala
Schinkowski und Daniela
Back im Sachunterricht zusammengestellt haben. In bunten Mappen
haben die Schüler Informationen über Emlichheim zusammen
getragen, das "fast in der Mitte Europas liegt", wie in einer Mappe zu
lesen ist. Wie alt ist Emlichheim? Wie groß ist es und wie viele
Menschen leben hier? Was gibt es hier besonderes? Wie kann man seine
Freizeit verbringen? Auf all diese Fragen und noch viele andere geben
die Schülerarbeiten eine Antwort. Die meisten Informationen haben
die Kinder in ihrer Freizeit erkundschaftet. Sie sind mit offenen Augen
durch Emlichheim gefahren, haben sich Prospekte, Karten, Bücher
und Zeitungsausschnitte besorgt, haben fotografiert, gemalt, Menschen
gefragt und im Internet gesurft, um danach alle Infos in einer Mappe
zusammenzustellen (GN, 12.4.2010).
Die Grundschule Emlichheim alle zwei Jahre eine Projektwoche durch, diesmal
heißt das Thema "Afrika".
Den Anfang bildet der landeskundliche Unterricht in allen
Jahrgängen. Hierbei lernen die Schüler zunächst
unterschiedliche afrikanische Nationen , Klima, Tierwelt, Lebensweise
und Kulturen kennen. Im Anschluss daran haben die Kinder die
Möglichkeit, sich unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften zu
widmen. So werden zum Beispiel afrikanische Tänze eingeübt,
Trommeln nachgebaut, typisch afrikanischer Schmuck hergestellt oder
afrikanische Spiele gebastelt. Zum Abschluss findet eine
Präsentation für die Öffentlichkeit statt, zu der alle
Interessierten eingeladen sind (GN, 13.4.; GW, 14.4.2010).
Beim Fußballturnier der vier
Grundschulen der Samtgemeinde Emlichheim setzten sich sowohl bei
den Mädchen als auch bei den Jungen die Teams der Grundschule
Emlichheim durch (GN, 12.6.2010).
Katharina Loebnitz
feiert ihr 40-jähriges
Dienstjubiläum. Im Namen der Landesschulbehörde dankt
Schulleiter Ralf Oertlinger
der Jubilarin für ihre bislang geleistete Arbeit, insbesondere im
Fach Sport. Sie nahm 1973 ihren Dienst an der Grundschule Emlichheim
auf (GN, 8.7.2010).
Weitere
Informationen
zur Grundschule Emlichheim finden Sie im Internet:
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Quellen:
- Heinrich Eberhardt,
Emlichheim im Spiegel der
Schulchroniken, 1992, Seiten 206 - 214
- Ausführlicher
Bericht
von Herrn Rektor i.R. Ingo Wieler vom
3.11.2004
- Artikel aus der
örtlichen
Presse, im Text angegeben.
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