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Eine "Institution" war der Verstorbene, der 90 Jahre alt geworden ist,
allein schon durch seine berufliche Tätigkeit. Vom 15.
Oktober 1948
bis zum 30. Juni 1976 leitete er die ehemalige Volksschule und heutige
Grundschule. Alle Schüler, die er unterrichtete, lehrte er im
Schüttorfer Freibad und später im Nordhorner Hallenbad das
Schwimmen.
Für die Schwimmabzeichen als auch für die Sportabzeichen nahm
er selbst
die Prüfungen ab. Unvergessen sind vielen seiner ehemaligen
Schüler
auch die Klassenfahrten, die in den 50er und 60er Jahren anders als
heute keine Selbstverständlichkeit waren. In den 70er Jahren und
auch
noch als Ruheständler setzte sich Fähmel für den Erhalt
der kleinen
Dorfschule ein, die ihm sehr am Herzen lag.
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Viel geleistet hat Fähmel des Weiteren für den örtlichen
Schützenverein, dessen Vorsitzender er von 1948 bis 1976 war. Er
trug
maßgeblich dazu bei, dass der Schützenverein an Ansehen
gewann. Für den
Verein hat er zudem ebenso wie für die Schule die Chronik
geführt. Auf
seine Initiative hin führen sowohl die Gemeinde als auch der
Schützenverein das historische Siegel des "letzten Junkers
Gerhardi de Quendorpe" aus dem Jahre 1405.
Robert Fähmel hat sich damit einen festen Platz in der Geschichte
seines Heimatortes gesichert.
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