|
Katholische
Volksschule Adorf
|
|
Zur Entstehung des
Ortes Adorf
Adorf liegt im südlichen Bourtanger Moor
und ist nach dem Fluss Aa
benannt. Das Dorf erstreckt sich in Ost-West-Richtung südlich der
Aa. Die Entstehung des Ortes ist im Zusammenhang mit dem Beginn der
Urbarmachung des Bourtanger Moores in der Mitte des 17. Jahrhunderts
durch den Theologen und Arzt Johann Picardt zu sehen, der im Auftrage
von Graf Ernst Wilhelm zu Bentheim die Kolonie "Ernstdorf", später
"Alte Piccardie" anlegte. Zur Nutzung der Moore nördlich der
Piccardie erfolgte 1770 der Vorschlag, eine weitere Kolonie an der Aa
anzulegen. Nach Regelung von Grenzstreitigkeiten wurde 1775 mit der
Vermessung der ersten fünf Kolonate an der Aa begonnen. Die
Besiedlung des Gebietes wurde etwa zum Ende des 18. Jahrhunderts
abgeschlossen.
Etwa
zur gleichen Zeit erfolgte die Besiedlung auch nördlich der Aa, wo
die
Orte
Rühlertwist und Hesepertwist entstehen (Gregor Santel, a.a.O.).
Nach einem Bericht von Horst
H. Bechtluft wurde Adorf wure die ehemalige Moorkolonie auf
Grafschafter Boden 1775 gegründet (GN. 21.1.2011).
|
|
Bis 1798 gehörten alle Kolonisten in
Adorf dem reformierten
Bekenntnis an. In diesem Jahr wurde dann dem ersten Katholiken Gerd Steffens
ein Kolonat zugeteilt. Im Laufe der Zeit nahm der Anteil der
katholischen Bevölkerung immer mehr zu. Bis 1892 gehörten die
reformierten Bewohner zur Kirchengemeinde Veldhausen, danach zu
Georgsdorf, obwohl dort seit 1866 eine eigene reformierte Kirche
bestand. Die Katholiken gehörten kirchenrechtlich zur Pfarrei in
Neuenhaus. Wegen der weiten Wege wurden sie auf Antrag ab 1829 der
katholischen Kirche Twist zugeordnet.
|
|
Zum Schulbesuch der katholischen Kinder ab
1801
Als im Jahre 1801 in Adorf eine Schule errichtet wurde ,
weigerte sich der Kolonist Gerd
Steffens (jun.), sich an den Kosten zum
Bau der Schule und an den Unterhaltskosten des Lehrers zu beteiligen.
Die Gemeinde könne ihm nicht garantieren, dass sie stets für
die Einstellung eines Lehrers sorgen würde, der den Unterricht
auch in hochdeutscher Sprache abhalten könne. In den katholischen
Kirchen der Grafschaft Bentheim werde aber die hochdeutsche Sprache
gebraucht. Deshalb müssten seine Kinder hochdeutsch lernen. Mit
einem Lehrer, der nur holländisch verstehe, sei ihm nicht gedient.
Seine Argumentation wurde von der Regierung nach Einholung von
Gutachten bestätigt. Da aber in der Grafschaft keine Schule in der
Nähe war, in der die Kinder hochdeutsch unterrichtet wurden,
gingen die katholischen Kinder fortan gastweise in die 1 km entfernt
liegende Kath. Volksschule nach Hesepertwist (Angaben nach: Gregor G.
Santel, Kirchwege von Adorf und Neuringe nach Twist, Bentheimer
Jahrbuch 1998, Seiten 63 - 73).
|
|
Im Jahre 1923 war die Zahl der katholischen
Kinder aus Adorf auf 47
angestiegen. Als 1928 in Hesepertwist die Schülerzahl den Bau
eines weiteren Klassenraumes erforderlich machte, kündigte
Hesepertwist das Gastschulverhältnis. Ein Kampf für und gegen
eine neue Schule begann. Es herrschte große Uneinigkeit in der
Gemeinde. Der Bürgermeister Hake trieb jedoch den
Schulbau voran.
|
|
1930 - Zum
1.2.1930 wird Lehrer Adam
mit der Wahrnehmung einer Stelle an der neu einzurichtenden Schule
beauftragt. Der Unterricht findet zunächst nachmittags an der
Schule in Hesepertwist statt, ab 18. August 1930 dann in der Ev.
Volksschule Adorf. Der Schulneubau gestaltet sich wegen des moorigen
Baugeländes recht schwierig und ist erst zu Beginn des Jahres 1931
fertiggestellt. In dem Dokument, das bei der Grundsteinlegung der
Schule in die Grundmauer eingelegt wird, heißt es im 1.
Abschnitt: "Am 28. Mai 1930 unter der Reichspräsidentschaft des
hochverehrten
Herrn Reichspräsidenten Paul
von Hindenburg, dem Preußischen
Ministerpräsidenten, Herrn Braun, dem
Preußischen
Kultusminister, Herrn Dr.
Grimme, dem Oberpräsidenten der Provinz
Hannover, Herrn Noske,
dem Regierungspräsidenten von
Osnabrück, Herrn Dr.
Sonnenschein, dem hochwürdigsten Herrn
Bischof von Osnabrück, Dr.
Wilhelm Berning, dem hochwürdigen
Herrn Pfarrer, Bernhard
Temming, dem Landrat von Bentheim, Herrn Böninger,
dem Schulrat für den Schulaufsichtsbezirk
Lingen-Grafschaft Bentheim, Herrn Meyer, dem
Gemeindevorsteher
von Adorf, Herrn Hake,
und dem ersten Lehrer der katholischen
Volksschule von Adorf, Herrn Alfred
Adam, ist dieses Dokument in die
Grundmauer dieser Schule eingelegt woden.". Zum Abschluss heisst es:
"Mögen alle Hoffnungen, die sich an diesen Schulneubau
knüpfen, zur grösseren Ehre Gottes und zum Segen der Gemeinde
Adorf sich verwirklichen! Das walte Gott!"
|
|
1931 - Die
Einweihung der Schule findet
am 5. März 1931 statt. Nach der Festpredigt in der Pfarrkirche zu
Twist und der kirchlichen Weihe des Schulraumes und der Lehrerwohnung
hält Herr Regierungsschulrat Dr. Knapp die
Festansprache. Der Unterricht beginnt mit 59 Schülern und steigt
in den folgenden
Jahren bis auf 85 im Schuljahr 1935/36.
|
|
Es folgt eine Zusammenstellung der bekannten
Lehrkräfte an der
kath. Schule:
-
1.2.1930 - 30.9.1033: Alfred Adam, geb.
14.11.1900, ledig,
-
19.4.1932 - 31.5.1942: Herbert Polschmidt, geb.
15.12.1903,
ledig,
-
14.5.1936 - 20.3.1964: Maria Jahn, geb.
8.6.1898,
ledig, im Kriege 1 1/2 Jahre Dienstleistung im Sudetengebiet,
-
ab 1.6.1947: Josef
August Jocksch, geb. 12.3.1903, zum 2.
Mal verheiratet, Ostvertriebener aus Schlesien.
|
|
1938 - Ab
Frühjahr 1938 wird in
Adorf die Gemeinschaftsschule eingeführt, die bis 1946 bestehen
bleibt. An ihr unterrichten Lehrer Niermann, und Lehrerin Stockmann.
|
|
1947 - Nach
seiner Einstellung in Adorf
stellt Lehrer Jocksch
das größte Zimmer seiner Dienstwohnung
mit 4 x 4,5 qm als 2. Klassenraum (Behelfsklasse) zur
Verfügung. Hier können 12 Zweisitzerbänke untergebracht
werden. Beim gemeinsamen Sportfest der Adorfer Schulen mit den Schulen
in
Hesepertwist und Rühlertwist gewinnen die Jungen das
Fußballspiel im Endspiel gegen Hesepertwist.
|
|
1950 - Adorf
findet bei der Vergabe der
Kulturfördermittel aus dem Emslandfonds 1950/51
Berücksichtigung, so dass ein zweiter Klassenraum und ein
Gruppenraum gebaut und mit Gestühl ausgestattet
werden können. Der Gruppenraum und der neue Flur sind für den
evtl.
Einbau einer Zentralheizung unterkellert. Die Einweihung des
Erweiterungsbaus erfolgt am 24.4.1952. Die Festansprache hält
Kreisschulrat Portheine.
Er geht auf die grundlegende Wandlung ein, die
das Schulwesen im Laufe der letzten Jahre durchmachte. Gerade in den
Landgemeinden sei es von allergrößter Bedeutung, den Kindern
eine gute Allgemeinbildung mit auf den Lebensweg zu geben, weil nur ein
tüchtiger Mensch, ganz gleich, ob in der Landwirtschaft oder in
einem anderen Beruf auf Dauer in der Lage sei, etwas zu leisten
(GN,
25.4.1952) Die Schule erhält 1950 von der Kreisbildstelle ein
Rundfunk-Empfangsgerät, 1954 ein Episkop.
|
|
1952 - Ein
Trinkwasserbrunnen wird
erbohrt, die Pumpe aufgestellt, aber das Wasser für Trinkzwecke
vom
Gesundheitsamt nicht freigegeben. Im Juni machen die Schüler einen
Ausflug entlang der Ems nach
Papenburg, Leer und Logabirum, im Juli 1954 nach Tecklenburg mit einer
Kammwanderung im Teutoburger Wald. Weitere Fahrten folgen
regelmäßig jedes Jahr. Alljährlich finden auch
Wanderungen
zur Aa-Quelle und den 7 Kölken statt, die immer mehr zuwachsen.
|
|
1954 - Der
Schulzahnarzt stellt fest,
dass von 60 Kindern 34 ein behandlungsbedürftiges Gebiss haben.
|
|
1956 - Beim
Sportfest der Schulen
Adorf, Neuringe, Hesepertwist, Rühlertwist und Bült gewinnen
die Adorfer Mädchen im Korbballspiel in der Endrunde gegen
Hesepertwist.
|
|
1957 - Nachdem
in Hesepertwist der
Neubau einer Schule geplant ist, wird die Zusammenlegung der Kath.
Schulen von Adorf und Hesepertwist zunächst vom Bürgermeister
von Hesepertwist, 1957 auch von der Schulbehörde angestrebt. Dies
wird vom Adorfer Gemeinderat am 28.8.1957 nach einer
Gemeindeversammlung, in der sich die Mehrzahl der Gemeindemitglieder
dagegen ausgesprochen hat, abgelehnt. Die Adorfer können den
Hesepertwistern die Kündigung des Gastschulverhältnisses vom
Jahre 1928 nicht vergessen.
|
|
1958 - Die
Gemeindebücherei
bekommt von der Landesbücherei ca. 200 - 250 Bände
zugewiesen; davon erhält die Schülerbücherei der Schule
35 Bände zugeteilt.
|
|
1959 - Endlich
bekommt die Schule eine
Wasserleitung. Das Schulgrundstück erhält an den
Eingängen zur Straße hin massiv gemauerte Pfeiler
mit geschmiedeten Toren sowie zu der Straßenseite und an der
Westseite einen neuen Drahtzaun.
|
|
1960 - Zum Tag
des Baumes werden 7
Fichten aus dem Harz gepflanzt. Die Fichten sind eine Austauschsendung
gegen ein Paket Torfproben verschiedenster Art an eine Schule im Harz.
Im August 1960 werden die Zugänge zur Schule gepflastert.
|
|
1961 - Im
Schuljahr 1961/62 steigt die
Schülerzahl erstmals über 100, auf 103, an. Sie steigt weiter
bis zum Schuljahr 1963/64 auf 116.
|
|
Es besteht Aussicht, dass Adorf eine 4.
Lehrkraft bekommt. Nach dem
Schulgesetz von 1954 rechnen beide Adorfer Schulen für die
Stellenbesetzung zusammen, obwohl der "konfessionelle Charakter der
Schulen" noch gesichert ist. Bei 116 Kindern an der Kath. Schule mit 2.
Lehrkräften und 53 Kindern an der Ev. Schule mit einer
Lehrkraft will man eine ev. Lehrkraft zuweisen. In zwei
Elternversammlungen an der Kath. Schule wird in Resolutionen an den
Regierungspräsidenten in Osnabrück als 4. Lehrkraft für
Adorf eine 3. katholische für die Kath. Schule gefordert.
|
|
In Adorf und Umgebung herrscht monatelang die
ansteckende Gelbsucht.
Hohe Fehlziffern in der Schule sind die Folge.
|
|
1962 - Anfang
April 1962 erkrankt
Lehrer Jocksch. Die
für Adorf zugewiesene 4. Lehrkraft, der
Junglehrer Siegfried Pawelzik,
der zuvor in Grasdorf tätig war, übernimmt die Vertretung,
bis
Lehrer Jocksch am
4.9. seinen Dienst wieder aufnimmt. Herr Pawelzik
wird dann nach Hesepertwist versetzt. Nach Adorf kommen zwei
Junglehrer, so dass die Kath. Schule jetzt 3 und die Ev. Schule 2
Lehrkräfte hat.
|
|
Nachdem Lehrer Schläfert
von der Ev. Schule nach einem
Verkehrsunfall in den Herbstferien zum 1.12.1962 in den Ruhestand
versetzt wird, wird die Verwaltung beider Schulen in Durchführung
des Schulgesetzes von 1954 zusammengelegt. Es
entsteht eine Schule für Schüler aller Bekenntnisse.. Die
Leitung wird dem Lehrer Jocksch
von der Kath. Schule übertragen. Jede Schule behält jedoch
ihren Charakter als Konfessionsschule. Die Schule trägt den Namen
"Volksschule Adorf".
|
|
Die Darstellung der Schulgeschichte der
Volksschule Adorf
(einschl. der bisherigen Ev. Schule,siehe: E11)
wird hier fortgeführt.
Lehrkräfte der Schule sind
-
von der Kath. Schule:
Schulleiter Josef
August
Jocksch, Lehrerin Maria
Jahn, Lehrerin Heidemarie
Wolters, geb. Lauven,
-
von der Ev. Schule: Lehrerin Karin Pawelzik, Lehrer Siegfried Pawelzik.
|
|
1963 - Lehrer Jocksch wird am 30.3.1963
im Rahmen einer kleinen Schulfeier die Ernennungsurkunde zum
Hauptlehrer überreicht. Ostern besuchen die gesamte Schule 51 ev.
Schüler und 116 kath. Schüler, zusammen 167 Schüler. Die
kath. Schüler erfüllen ihr 9. Schuljahr an der "Sammelschule"
Hesepertwist-Siedlung, die ev. Schüler an der Schule in Georgsdorf.
|
|
1964 - Am
8.12.1964 findet eine
Elternversammlung mit etwa 79 Eltern statt, in der Schulrat Thielke die
künftige Entwicklung der Schulen zu Mittelpunktschulen und die
Notwendigkeit der Abschulung des 7. und 8. Schuljahrgangs
nach Hesepertwist darstellt. Die ev. Schüler sollen zunächst
auch nach Hesepertwist umgeschult werden, bis der Erweiterungsbau der
Georgsdorfer Schule fertiggestellt ist. In Adorf würden die
Klassen 1 - 6 mit 4 Lehrkräften (1 ev., 3 kath.) bleiben. Es
müsste der Bau von zwei Lehrerwohnungen und der Anbau eines
Klassenraumes bei der Kath. Schule durchgeführt werden. Nach dem
Vortrag folgt eine aufgeregte Debatte, die in persönliche
Vorwürfe ausartet und zum Verlassen des Saals durch eine Gruppe
führt. Der Gemeinderat beschließt die Abschulung der 7. - 8.
Schuljahrgänge nach Hesepertwist und den Verbleib der
Schuljahrgänge 1 - 6 in Adorf.
|
|
1965 - In der
folgenden Sitzung am
10.2.1965 beschließt dann der Gemeinderat einstimmig, auch das 5.
und 6. Schuljahr nach Hesepertwist abzuschulen. In Adorf verbleiben
für die
kath. Schüler 2 Klassen und für die ev. Schüler 1
Klasse. Für letztere wird beschlossen, einen Klassenraum an das
bisherige kath. Schulgebäude anzubauen. Das bisherige ev.
Schulgebäude ist wegen des Alters abgängig. Außerdem
soll ein Lehrerwohnhaus gebaut werden. Über die Gründe, die
zu
dem neuen Beschluss führten, ist in der Schulchronik nichts
ausgeführt. Die Schulchronik endet hier. Die Schuljahrgänge 5
- 8 werden zum Schuljahr 1965/66 nach
Hesepertwist abgeschult. In Adorf verbleibt nur die Grundschule.
|
|
1967 - Hauptlehrer Josef Jocksch
wird am 17. August 1967 in den Ruhestand versetzt. Er wurde am
12.3.1903 in Frankenstein in Schlesien geboren. Nach dreijähriger
Ausbildungszeit an der Kath. Präparandenanstalt besuchte er das
Staatliche Lehrerseminar und bestand 1923 die erste Lehrerprüfung.
Erst nach zehn Jahren erhielt er eine Anstellung als Hilfslehrer im
Kreise Glatz. 1938 erhielt er die Ernennung zum Beamten auf
Lebenszeit. Nach Kriegsdienst, englischer Kriegsgefangenschaft
und Tätigkeit im Hoch- und Tiefbau war er seit dem
1.6.1947 in Adorf tätig. 1963 wurde er zum Hauptlehrer
ernannt. In allen Ansprachen zu seiner Verabschiedung wird deutlich,
welcher Achtung sich der scheidende Pädagoge in Adorf und
Umgebung erfreut. Schulrat Linge
spricht von einem "Seminaristen
der guten alten Art". Sein Nachfolger wird der Lehrer Antonius
Bültel, der schon an der Volksschule Adorf tätig ist
(GN, 18.8.1967).
|
|
1974 - Im Zuge
der Nds. Verwaltungs-und
Gebietsreform wird am 1.3.1974 die Gemeinde Twist mit 4 weiteren
Nachbargemeinden, den heutigen Ortsteilen Adorf, Hebelermeer, Neuringe
sowie Rühlermeer/-feld zu einer Einheitsgemeinde
zusammengeschlossen. Twist gehört zum Landkreis Emsland. Die
Schule ist seitdem einem Schulrat in Meppen zugeordnet.
|
|
Quellen:
-
Schulchronik der Katholischen Volksschule
Adorf
(Neu
aufgestellt von Lehrer Josef Jocksch ab 1947 - 1965)
-
Gregor G. Santel, Kirchwege von Adorf und
Neuringe nach
Twist, Bentheimer Jahrbuch 1998 S. 63 - 73
-
Gregor Santel, Zur Entstehung der
Moorkolonien Adorf und
Neuringe, Vortrag auf der 2. Tagung "Emsländische Geschichte" am
31.8.1991, Text von Herrn Santel zur Verfügung
gestellt
|