Grundschule
Neuenhaus
Abtrennung
von
der Ev. Volksschule, seit 1971
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1971 -
Bis zum Jahre 1971 gibt es
in Neuenhaus
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die Ev.
Volksschule Neuenhaus, deren Ursprünge auf das
Jahr
1465 zurückgehen, als der Graf von Bentheim der Stadt Neuenhaus
erlaubte, "einen Meister zu setzen", siehe: E01,
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die Kath.
Volksschule, die 1830 errichtet wurde, und ab
1970
nur noch die Grundschule umfasst, siehe: E07,
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die Realschule
Neuenhaus, die sich aus der 1616
gegründeten
Lateinschule entwickelte, siehe: E15,
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das Gymnasium
Neuenhaus, das 1967 den Unterricht
aufnahm,
siehe: E16,
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und schließlich die Sonderschule
Neuenhaus, die 1969 eingerichtet wurde, siehe: E17.
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Zum 1. August 1971
vereinigen sich die Oberstufe der
Volksschule als Hauptschule, die
Realschule und das Gymnasium (bis Klasse 10) zu einem Schulversuch
"Kooperative Gesamtschule" (zunächst Additive Gesamtschule),
siehe E18.
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Die Unterstufe
der Ev. Volksschule wird eine
selbständige
Grundschule. Der 1969 erstellte Neubau auf dem Bosthorst, bestehend aus
einem Klassentrakt mit 8 Klassenräumen, einem technischen Trakt mit
Fachräumen für Hauswirtschaft, Werken und Physik, und einem
Verwaltungsbereich, wird der Grundschule zugeordnet. Die Fachräume im
technischen Trakt werden jedoch zunächst von der KGS genutzt.
Die Leitung der Grundschule erfolgt durch Rektor Holthuis, der
gleichzeitig Leiter des
Hauptschulzweiges der KGS ist.
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1972 - Die Elternschaften der
Kath. und der Ev. Volksschule stimmen zu, dass beide Schulen zu einer Volksschule für Schüler
aller Bekenntnisse vereinigt werden. Die
Genehmigung der Schulbehörde erfolgt mit Verfügung vom 19.9.1972.
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Der Antrag der Stadt Neuenhaus auf Erweiterung
der Volksschule
Neuenhaus um eine Vorschule als
Schulversuch wird vom
Regierungspräsidenten in Osnabrück am 31.5.1972 genehmigt. Es werden
drei Vorklassen gebildet, die im Gebäude der kath. Volksschule
untergebracht werden. Die pädagogische Leitung der Vorklassen übernimmt
der bisherige Leiter der Kath. Volksschule, Hans Herrmann.
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1977 - Am 28. Januar 1977 wird
Rektor Johann Holthuis nach Erreichen der Altersgrenze nach 42
Jahren seiner
beruflichen Tätigkeit in den Ruhestand
verabschiedet. Er unterrichtete
zunächst im Bersenbrücker Raum, dann seit Januar 1936 in Halle, Egge
und Hilten, bis er 1956 als Hauptlehrer nach Neuenhaus kam und 1962 zum
Rektor ernannt wurde (GN, 29.1.1977). Rektor
der Grundschule wird Helmut Kamps, der vorher
Schulleiter der Schule Alexisdorf-Neugnadenfeld
war (GN, 16.4.1977).
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Ab 1.8.1977 besuchen in der Grundschule
Neuenhaus
die
Vorklassen:
58 Schüler in 3 Klassen,
die 1.
Klassen:
67 Schüler in 3 Klassen,
die 2.
Klassen:
48 Schüler in 2 Klassen,
die 3.
Klassen:
61 Schüler in 2 Klassen und
die 4.
Klassen:
73 Schüler in 3 Klassen,
zusammen
307 Schüler in 13 Klassen.
An der Schule unterrichten 12 Vollzeit- und 6 Teilzeitlehrkräfte.
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Der Lehrer Robert Lauxtermann wird am
1. September 1977 mit den Aufgaben des Konrektors
der Grundschule Neuenhaus betraut. Er kam am 1.4.1964 in die
Grafschaft
an die Volksschule Vorwald und am 1. August 1970 nach Neuenhaus.
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Kurz vor den Herbstferien findet ein Schulfest
statt, das besonders die
Einweihung des umgestalteten Schulhofes beinhaltet. Die Umgestaltung
erfolgte in freiwilliger Elternarbeit unter Verwendung von städtischn
Zuschüssen. Er enthält Ruhebereiche, Sitzmöglichkeiten, einen
Sandplatz, einen Ballspielbereich sowie die Möglichkeit des Unterrichts
im Freien und des Außenfrühstücks. Die Planung erfolgte in einem
Schulhof-Ausschuss und in einem Unterrichtsvorhaben "Unser Pausenhof".
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Erstmalig werden an der Grundschule Fachkonferenzen
eingerichtet und
Fachobleute für weitere Bereiche gewählt. Später werden auch
Jahrgangskonferenzen gebildet, die mindestens zweimal jährlich tagen.
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1979 - Im 2. Halbjahr des
Schuljahres 1978/79 finden folgende Schulveranstaltungen
statt:
Schullandheimaufenthalt der Klasse 4a, Schulwanderungen der einzelnen
Klassen, Abschiedsfeier der 4. Klassen, Bundesjugendspiele im Schwimmen
und in Leichtathletik, Sportabzeichenwettbewerb, Fußballturnier. Die
Festlegung der Schulveranstaltungen erfolgt jeweils für ein Halbjahr in
der Gesamtkonferenz. Jedes Jahr wird künftig auch ein Schulfest
veranstaltet. Über die Verwendung der Einnahmen entscheidet aufgrund
von Vorschlägen die Gesamtkonferenz.
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An der Schule wird ein unterrichtsfreier
Sonnabend eingeführt.
Die bisherigen Grundschulbezirke Neuenhaus, Grasdorf und Hilten werden
ab 1. August 1979 zu einem Grundschulbezirk zusammengefasst.
Gleichzeitig tritt aber als Übergangsregelung in Kraft, dass
einstweilen in den beiden Schulen Grasdorf
und Hilten als Außenstellen
der Grundschule Neuenhaus weiter unterrichtet wird. Dort
verbleiben die
Kinder aus dem 1. und 2. Schuljahr des bisherigen Einzugsbezirks. Dabei
wird vorausgesetzt, dass es mindestens 18 Schüler in einer kombinierten
Klasse, jeweils 15 Schüler bei Bildung von 2 Klassen in Hilten sind
(GN, 29.3. und 20.7.1979). Die bisherige Schulleiterin der Grundschule
Hilten, Frau Elisabeth Tuente, bleibt in der Außenstelle
Hilten. Der bisherige Schulleiter der Grundschule Grasdorf, Herr Wilhelm
Snippe, wird Schulleiter der Grundschule Lage.
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1980 - An der Schule werden ab
1980 Fernsehsendungen
aufgenommen und von den Lehrkräften im Unterricht
eingesetzt.
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1981 - Ab Dezember 1981 wird an
der Schule das Schulsonderturnen
eingeführt, an dem zunächst 14 Schüler
am Nachmittag teilnehmen. Ab November 1983 wird er vorübergehend
unterbrochen, weil keine Lehrkraft zur Verfügung steht, später jedoch
aus diesem Grunde leider ganz aufgegeben.
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1982 - Die angestrebte Erweiterung der Pausenhalle
zu einem Forum lässt sich vorerst aus
finanziellen Gründen nicht verwirklichen, obwohl der Elternrat
erhebliche Eigenleistungen angeboten hat. Durch die Initiative des
Elternrates wird der Bolzplatz entwässert und hergerichtet. Der
Spielplatz wird durch die Eltern der Kinder der ersten Schuljahre
instandgesetzt.
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Zwischen den Grundschulen Neuenhaus und Lage
wird eine ständige
Zusammenarbeit sowohl pädagogischer als auch
organisatorischer Art vereinbart. Nach Aussage von Samtgemeindedirektor
Lefers spricht auch die Schulstatistik dafür, wonach
die
Schülerzahlen im vorigen Jahr in den Grundschulen der Samtgemeinde um
8,6 % zurückgegangen ist (GN, 16.11.1982).
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1985 - Ab August 1985 sind
zunächst probeweise für ein Jahr, ab 1986 endgültig zwei Sonnabende im
Monat unterrichtsfrei. An den übrigen Sonnabenden werden zwei
Pflichtstunden und zwei Nachholstunden erteilt, so dass kein
Unterrichtsausfall entsteht.
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1986 - Ab August 1986 wird ein Schülerlotsendienst
für die Grundschüler eingerichtet, der von
Hauptschülern aus der KGS wahrgenommen wird.
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1987 - Für
die Schüler der 4. Klassen und deren Eltern werden ein Besuchstag in
der Orientierungsstufe und eine Informationsveranstaltung zum
Kennenlernen der künftigen Schulform im folgenden Schuljahr angeboten.
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Die Grundschule Neuenhaus besuchen ab August
1987
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am Standort
Neuenhaus
in der Außenstelle Hilten
in der Außenstelle Grasdorf
in den Vorklassen
zusammen
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296 Schüler,
26 Schüler in einer kombinierten Klasse 1/2,
13 Schüler in einer kombinierten Klasse 1/2 und
42 Schüler,
377
Schüler.
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Sie werden von 20 Lehrkräften unterrichtet.
Für den Fortbestand der Außenstelle Grasdorf
besteht eine Ausnahmegenehmigung trotz der geringen Schülerzahl.
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Im Rahmen eines Arbeitsvorhabens des Nds.
Kultusministeriums "Maßnahmen zur Gewährleistung von Kontinuität
und
Effektivität des Lernens in der Grundschule" ist im Bezirk Weser-Ems
als Schwerpunktthema für die pädagogische Auseinandersetzung das Thema
"Zusammenarbeit" vorgesehen., für die eine Vorlage der Bezirksregierung
vorliegt. Diese unterscheidet zwischen der Zusammenarbeit a) im
Binnenverhältnis und b) im
Außenverhältnis. Es werden folgende
beispielhafte Hinweise gegeben:
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Zu a)
- Zusammenarbeit der Lehrer untereinander.
Dienstbesprechungen auf Schul-, Jahrgangs-,
Klassen- und Fachebene; Gespräche in kleinen Gruppen über Unterricht
und einzelne Schüler; Absprachen bezüglich der Unterrichts- und
Erziehungsarbeit, gegenseitige Hospitationen usw.
- Zusammenarbeit mit dem Schulleiter
Regelung schul- und
unterrichtsorganisatorischer Fragen, Schulleiter-Hospitation usw.
- Zusammenarbeit mit den Eltern
Einzelkontakte, Sprechstunden,
Elternsprechtage, Hausbesuche, Hospitationen im Unterricht, gemeinsame
Veranstaltungen usw.
- Klassenebene
Elternabende, Elternbriefe, gemeinsame
Veranstaltungen mit Schülern usw.
- Schulebene
Zusammenarbeit mit dem Schulelternrat,
Eltern-Informationsveranstaltungen, Tage der offenen Tür usw.
- Konfliktregelung mit Eltern
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zu b)
- Zusammenarbeit mit anderen Grundschulen
z.B. Abstimmung von Planung und Durchführung
des Unterrichts, Lernziele, Lerninhalte, Beurteilungsgrundsätze,
Arbeitspläne usw.
- Zusammenarbeit in regionalen
Grundschul- und Fachkonferenzen
- Zusammenarbeit mit der
Orientierungsstufe
- Zusammenarbeit mit der Sonderschule
z.B. Durchführung des Sonderunterrichts,
Fördermaßnahmen
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Neben der Zusammenarbeit mit der Grundschule
Lage ab 1982 wird ab 1987 eine Zusammenarbeit
mit der Sonderschule
Neuenhaus vereinbart. Dadurch sollen die Möglichkeiten
verbessert
werden, Lernschwächen und Beeinträchtigungen im Verhaltensbereich bei
Schülern rechtzeitig zu erkennen und ihnen gezielt zu begegnen. Hierzu
erfolgt der Einsatz von Sonderschullehrern in der Grundschule.
Ansonsten stellt die Gesamtkonferenz fest,
dass keine neuen Maßnahmen zu ergreifen sind, weil die angesprochenen
Bereiche der Zusammenarbeit schon abgedeckt sind.
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1988 - Nachdem die Zahl der
Schüler an der Außenstelle Grasdorf
noch weiter abgesunken ist, wird
die Außenstelle geschlossen. Die Kinder besuchen künftig den
Hauptstandort der Schule in Neuenhaus. Dagegen werden Proteste
angemeldet (GW, 26.8.1987, und GN, 6.2.1988).
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Der Schulausschuss der Samtgemeinde informiert
sich vor Ort über Pläne
zur Gestaltung des Schulhofes für die Aufgaben des Verkehrunterrichts
(z.B. Kreuzung - Kreis für die Radfahrprüfung) und für
Spielmöglichkeiten der Schüler.
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1990 - An der Grundschule
Neuenhaus bestehen Fachkonferenzen
für folgende Fächer: Deutsch,
Mathematik, Sachunterricht, Sport, Textiles Gestalten, Musik, Ev. und
Kath. Religion, Kunst, Freies Arbeiten und Gestaltendes Werken.
Außerdem sind Obleute für folgende Aufgaben benannt:
Verkehrserziehung, Schulsport, Kindergarten, Sonderschule,
Orientierungsstufe, Schulwandern, Pflege der plattdeutschen Sprache,
Kinder mit besonderen Schwierigkeiten bei der Erlernung der
Rechtschreibung. Für jeden Schuljahrgang bestehen Jahrgangskonferenzen.
Auf Samtgemeindeebene sind für die Grundschulen Regionale
Fachkonferenzen für Deutsch, Mathematik und Sachunterricht eingerichtet.
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1991 - Wie in jedem Jahr wird
auch in diesem Jahr ein Schulfest
gefeiert. Die Einnahmen in Höhe von
2.276,72 DM werden für den Ankauf von Bänken für die Pausenhalle und
eines Balltores für den Vorklassenhof verwendet.
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1992 - Ab 1. 8. 1992 wird die Stundentafel um
eine Stunde gesenkt, im 1. und 2. Schuljahr auf
20 + 2 Förderstunden, im 3. und 4. Schuljahr auf 24 + 2
Förderstunden.
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1993 - Ein
Antrag von Eltern, mit ihrem Kind (geistige Behinderung) eine Integrationsklasse
einzurichten, wird von der Gesamtkonferenz abgelehnt.
In der Folgezeit entsteht eine langjährige
Kooperation mit der
Vechtetalschule (Schule für geistig Behinderte) in Nordhorn.
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Zum 1.2.1993 wird an der
Grundschule die Fünf-Tage-Woche
eingeführt.
Der Stundenplan soll in der Grundschule so gestaltet werden, dass die
Anwesenheit der Schüler in der Schule fünf Schulstunden nicht
überschreitet. Förderunterricht fällt nicht unter diese Regelung.
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1994 - Die Lehrerin Elisabeth
Tuente, ehemalige Leiterin der
Grundschule Hilten und anschließend
Leiterin der Außenstelle Hilten wird am 20. Juli in den
Ruhestand
verabschiedet. Sie war seit 1952 an der kleinen Hiltener Schule tätig
(GN, 22.7.1994).
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1995 - In einem Schreiben an Rat
und Verwaltung der Samtgemeinde Neuenhaus als Schulträgerin spricht
sich der Schulelternrat einmütig für eine bauliche Erweiterung der
Schulgebäude aus. Nach einem Gutachten werden im kommenden
Schuljahr 12
statt bisher 11 Klassen unterrichtet. Bei gleichzeitigem Bedarf an
einem Musikfachraum fehlen 2 Unterrichtsräume. Nach Abschätzung der
Kosten billigt die Samtgemeinde einen Erweiterungsplan, nach dem ein
zusätzlicher Klassenraum geschaffen werden soll, der später auch als
Musik- und Mehrzweckraum Verwendung finden kann. Etwa 1998 kann nach
Rückgang der Schülerzahlen das bisher als Klassenraum genutzte
Lehrerzimmer wieder seiner ursprünglichen Zweckbestimmung zugeführt
werden (GN, 19.1., 13.2. und 23.8.1995).
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1997 - Angesichts weiter zunehmender Schülerzahlen,
die durch die Zuwanderung von
Russlanddeutschen bedingt ist, reicht auch das neu erstellte
Klassenzimmer nicht aus, um künftig alle Klassen und auch das
Lehrerkollegium angemessen unterzubringen. Auf der Grundlage eines
Raumbedarfsgutachtens werden die Planungen für einen Anbau am
Grundschulgebäude in Angriff genommen (GN, 5.12.1996). Der Rat der
Samtgemeinde beschließt nach Forderungen der Eltern- und Lehrerschaft,
zwei neue Klassenräume anzubauen und das ursprüngliche Lehrerzimmer
wieder als Lehrerzimmer zu verwenden (GN, 4.6. und 23.6.1997).
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Ab Schuljahr 1997/98 wird aufgrund einer
Änderung des Nds.
Schulgesetzes für den Besuch der Vorklassen eine Gebühr von 100 DM pro
Monat (Für 11 Monate im Schuljahr) erhoben. Da diese Regelung auch für
Kinder gilt, die für ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt und von
den Eltern für den Vorklassenbesuch angemeldet werden, beschließt der
Schulträger, bei der Grundschule Neuenhaus einen Schulkindergarten
einzurichten, der für die Eltern kostenlos ist, und künftig nur noch
zwei Vorklassen (statt bisher drei) fortlaufen zu lassen. Der
Schulkindergarten wird am 1. September 1998 eröffnet. Der Fortbestand
der Vorklassen wird vom Kultusministerium bis zum Jahre 2002
gewährleistet.
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1998 - Im November 1998 werden die neuen
Klassenräume in Betrieb genommen. Der Umbau des
Verwaltungstraktes und
des Lehrerzimmers ist ebenfalls fertiggestellt. Die Grundschule wird
von 336 Schülern besucht. Mit den beiden neuen Klassenräumen stehen
jetzt insgesamt 13 Klassenräume zur Verfügung (GN, 13.11.1998). Das
Bild von Frau B. Schabos,
Neuenhaus, zeigt den Haupttrakt der Schule nach ihrer Erweiterung, im
Vordergrund die neuen Klassenräume.
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1999 - Der Antrag von Eltern, für
zwei behinderte Kinder ab 1.8.1999 eine Integrationsklasse
einzurichten, wird von der Gesamtkonferenz wiederum abgelehnt, weil die
erforderlichen Voraussetzungen für die Beschulung bezüglich der
Lehrerversorgung nicht geschaffen werden können.
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Hiervon ausgehend startet die Schule einen Schulversuch "Regionales
Integrationskonzept", der in das Projekt "Lernen unter einem
Dach"
einmündet, das auch andere Grundschulen übernehmen. Kinder mit einem
besonderen Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und Erziehung
brauchen dann nicht mehr die Sonderschule zu besuchen. Die
Sonderschullehrer kommen zu ihnen in die Grundschule. Je
Grundschulklasse werden zwei Sonderschullehrerstunden zur Verfügung
gestellt (GN, 10.7.1999).
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Die Grundschule erhält von der Sparkasse 12 neue Computer, die
in einem
gesonderten Raum untergebracht werden. Eine Aufstockung um 10 weitere
PC´s erfolgt durch die Preussag Lingen. Während der Präsenztage zum
Halbjahreswechseln werden die Lehrkräfte in einer schulinternen
Lehrerfortbildung in den Gebrauch der Computer eingewiesen, so dass sie
die Möglichkeit haben, mit ihren Klassen an den Computern zu arbeiten.
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Eine Lehrerin setzt sich im Rahmen der
Programmarbeit der
"Verlässlichen Grundschule" stark für das Projekt "Bewegte Schule" ein.
Danach muss neben der "täglichen Bewegungszeit" und den Hofpausen vor
allem mehr Bewegung in den "eigentlichen Unterricht" gebracht werden.
Dies sei im Sport- und Musikunterricht selbstverständlich, in anderen
Bereichen genauso durchführbar. Eine "Stillsitzschule" werde den
kindlichen Bedürfnissen nicht gerecht.
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Ab Schuljahr 1999/2000 erhalten die Schüler
der Grundschule Neuenhaus
im 3. und 4. Schuljahr jeweils zwei Wochenstunden Englisch. Das Fach
wird nicht zensiert. Im Zeugnis steht nur "teilgenommen". Die Kinder
der Grundschule sollen Freude am Umgang mit anderen Sprachen bekommen.
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2000 - Ab Schuljahr 2000/01
startet an der Schule der Schulversuch
"Verlässliche Grundschule".
Danach soll es an der Schule keinen Unterrichtsausfall mehr geben. Nach
Unterrichtsschluss wird auf freiwilliger Basis eine Betreuungszeit
angeboten, so dass berufstätige Eltern davon ausgehen können, dass ihre
Kinder fünf Stunden pro Schultag unterrichtet und betreut werden (GN,
15.7. und 2.12.1999).
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2002 - Zum 1.8.2002 werden alle
in Niedersachsen noch bestehenden Vorklassen
aufgehoben. Rektor Kamps
dankt in einer kleinen Feierstunde den Vorklassenlehrerinnen für ihr
Engagement und ihren pädagogischen Einsatz. Er bedauert die Aufhebung
sehr: "Damit endet eine 30-jährige pädagogische Erfolgsstory in
Neuenhaus" (GN, 19.6.2002).
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Der Schulträger beschließt für die
Grundschulen im
Samtgemeindegebiet und den Neuenhauser Schulkindergarten einen gemeinsamen Schulbezirk.
In der Regel besuchen die Schüler die
Grundschule, in deren Einzugsbereich sie wohnen. Sie haben jedoch auch
die Wahl zum Besuch einer der übrigen Schulen des gemeinsamen
Schulbezirks. Die Grundschule Neuenhaus darf jedoch nur so viele
Schüler von außerhalb des Einzugsbereichs aufnehmen, dass die
Dreizügigkeit des Einschulungsjahrgangs nicht überschritten wird. Das
gleiche gilt für die Grundschulen Lage und Osterwald bei einer
Einzügigkeit (GN, 7.8.2001).
Zum Schuljahrsbeginn wird eine Lehrerin als "Springerin" mit 25
Wochenstunden eingestellt. Sie übernimmt an dieser und anderen Schulen
den Unterricht bei Ausfall von Lehrkräften und trägt somit zu einem
regelmäßigeren Unterricht bei.
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Seit 1996 besteht an der Schule ein Schulchor.
An ihm nahmen bislang
immer etwa 26 Schüler teil. Da das Interesse nachgelassen hat,
versuchen die Klassenlehrer, die Schüler wieder stärker für die
Teilnahme am Chor zu motivieren.
Seit dem 1.8.2002 besteht an der Schule ein Patensystem. Die Schüler
der 4. Schuljahre betreuen die Schüler der 1. Schuljahre.
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2003 - Bisher wurde die Küche im
Schulgebäude von der KGS genutzt. Nachdem dort ein
Hauswirtschaftstrakt
neu erstellt worden ist, wird der bisherige Küchenbereich zu zwei
neuen vollwertigen Klassenräumen umgebaut. In den neu gewonnenen
Räumen werden die 17-köpfige Schulkindergartengruppe und eine 1. Klasse
untergebracht, außerdem eine Küchenzeile für den Sach- und
Projektunterricht. Die feierliche Einweihung in der Grundschule und in
der KGS erfolgt am 9. Mai 2003 (GN, 9.5. und 12.5. 2003). Aus dem
ehemaligen Physikraum ist schon vor längerer Zeit ein
Sachunterrichtsraum für die Grundschule entstanden.
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Aufgrund der von der Landesregierung
beabsichtigten Abschaffung der
Orientierungsstufe führt der Schulelternrat eine Umfrage der Eltern
durch. Sie wird von 75 % der Eltern beantwortet. Sie plädieren für die
sofortige Abschaffung der
Orientierungsstufe und den Einstieg in die
Dreigliedrigkeit Der Schulträger unterstützt grundsätzlich die Position
der Elternschaft.
Zusätzlich zu den bestehenden Fachobleuten werden Fachfrauen für neue
Technologien und Erstellung einer Homepage sowie für pädagogische
Außen- und Innengestaltung bestimmt.
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Als Neuerung wird in Niedersachsen die vorschulische
Sprachförderung
eingeführt.Die Anmeldungen zur Einschulung der schulpflichtigen Kinder
finden nicht mehr im Februar sondern schon im September des Vorjahres
statt. Gleichzeitig werden die Kinder auf ihren Sprachstand überprüft.
In Neuenhaus benötigen 18 Kinder eine vorschulische Sprachförderung,
die von Lehrerinnen im Kindergarten durchgeführt wird. Jedes Kind
erhält 1,5 Lehrerstunden. Alle Kinder haben schon Vorkenntnisse in der
deutchen Sprache. Es wird eine Fachobfrau für vorschulischen
Sprachunterricht eingesetzt.
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2004 - Am 29. Juni findet eine Fahrradprüfung für die
Viertklässler statt. Nach Behandlung der
Verkehrsregeln im Unterricht und praktischen Übungen auf dem Schulhof
absolvieren die Schüler einen Parcours im Realverkehr in der Umgebung
der Schule. Alle Schüler, die die Radfahrprüfung bestanden haben,
erhalten einen Fahrradpass (GN, 19.6.2004).
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Die Lehrkräfte der Schule informieren sich
über ihre künftige Aufgabe,
eine Schullaufbahnempfehlung
am Ende der 4. Klasse auszusprechen. Dazu
werden Klassenlehrer und Schulleiter der weiterführenden Schulen zu
einer Informationsveranstaltung eingeladen. Beurteilungskriterien sind
der jeweilige Leistungsstand, wie er in den Noten dokumentiert wird.
Daneben werden aber auch die Lernentwicklung während der gesamten
Grundschulzeit und das Arbeits- und Sozialverhalten mit einbezogen.
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Die Ergebnisse der Trendkonferenzen im Februar
und die Elternwünsche
besagen:
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Schullaufbahnempfehlungen
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Elternwünsche
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Hauptschule
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32 Schüler (39,5
%)
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18 Schüler (22,2 %)
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Realschule
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28 Schüler (34,5
%)
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36 Schüler (44,4 %)
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Gymnasium
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21 Schüler (26,0
%)
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27 Schüler (33,3 %)
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Im Kollegium wird das Thema "Werteerziehung"
diskutiert. Hierzu soll
eine schulinterne Lehrerfortbildung durchgeführt werden. Dazu wird
ausgeführt: Im täglichen Unterricht werden die Lehrer immer wieder mit
diesen Problemen konfrontiert. Eine konsequente Werteerziehung
geschieht in allen Fächern, besonders aber in Religion. Das
Zusammenleben in der Schule muss gelernt und geübt werden.
Konfliktsituationen sollen durch Gespräche gelöst werden. Disziplin
wird eingefordert. Der Wertekanon der Schule muss eingehalten werden.
Bei Regelüberschreitungen werden Sanktionen verhängt. Wichtig ist die
Zusammenarbeit mit den Eltern.
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Die Gesamtkonferenz befasst sich in mehreren
Sitzungen mit dem Grundsatzerlass
"Die
Arbeit in der Grundschule". Es werden folgende
Bereiche thematisiert:
1. das Schulleben,
2. erziehender Unterricht,
3. grundlegendes Lernen,
4. innere Differenzierung,
5. Leistungserziehung und Leistungsbeurteilung.
Ferner werden folgende Sachverhalte angesprochen:
1. Fragen des Klassenlehrerwechsels nach der 2. Klasse,
2. Einsatz der Fachlehrer in den 3. und 4. Klassen in den Kernfächern
Deutsch, Mathematik und Sachunterricht,
3. Erstellung von Arbeitsplänen in den Stufenkonferenzen,
4. Gegenseitige Besuche der Lehrkräfte,
5. Dokumentation der Lerneinheiten,
6. Überarbeitung der Bewertungsmaßstäbe für schriftliche Arbeiten,
7. Formen der Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen,
8. Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Eltern,
9. Nachdenken über Formen der Mitwirkung unserer Kinder.
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2005 - Der neue Förderverein der
Schule hat sowohl finanziell als auch in Arbeitseinsätzen bei der
Einrichtung der Schülerbücherei
"Neuenhauser Leseratten" geholfen. In
ihr sind 420 Bücher untergebracht. Bei der offiziellen Eröffnung
bezeichnet Rektor Kamps sie "als einen wichtigen Beitrag zur
Leseförderung". Der Leseraum mit seinen gedruckten Angeboten sei das
Gegenstück zum Computerraum (GN, 14.6.2005).
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Rektor Helmut Kamps feiert im April
2005 sein 40-jähriges
Dienstjubiläum. Er ist seit 1968 im Schuldienst, davon seit
1977, 28
Jahre lang, als Rektor an der Grundschule Neuenhaus. RSD Tiemann
würdigt seine Verdienste im Rahmen seines schulischen Wirkens und
spricht ihm Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus (GN,
27.4.2005)
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Konrektor Robert Lauxtermann tritt
zum Schuljahrsende nach
mehr als 44 Dienstjahren in den Ruhestand
(GN, 14.7.2005). Seine Nachfolgerin
wird Hannegret
Köth, die schon über 20 Jahre an
der Grundschule Neuenhaus tätig ist. Erfahrungen in der Schulleitung
hat sie bereits durch eine aktive Mitarbeit an der Gestaltung des
Stundenplanes und als Leiterin der Vorklassen gesammelt (GN,
7.11.2005).
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2006 - Die Grundschule soll durch
den Umbau der vorhandenen Glasüberdachung eine Mehrzweckhalle bekommen,
in der bis zu 60 Kinder ihr Mittagessen einnehmen können. Die
Überlegungen der Samtgemeinde stehen im Zusammenhang mit der
Einführung einer neuen Ganztagsbetreuung, die frühestens zum Schuljahr
2007/08 starten soll. Durch die Neugestaltung des Gebäudes sollen auch
Tanz-, Theater- und Chorprojekte profitieren (GN, 10.6.2006). Die
Mehrzweckhalle soll bis Ende Oktober 2007 fertig gestellt sein.
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Mit Genehmigung de Nds. Kultusministeriums
wird zum 1. August 2006
zwischen dem Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus/ Uelsen und der
Grundschule Neuenhaus ein "Kooperationsverbund
zur
Hochbegabtenförderung" geschlossen. Bildungspolitisches Ziel der
Begabungsförderung ist, "Hochbegabungen früh- und rechtzeitig zu
erkennen, anzuerkennen und zu verstehen, individuell zu fördern,
lebensnah zu entwickeln und umfassend zu integrieren" (Erlass des MK
vom 30.5.2006).
An der Grundschule werden derzeit folgende Maßnahmen durchgeführt:
- Arbeitsgemeinschaft "Erde und Weltall"
- Arbeitsgemeinschaft "Mathematische Denksportaufgaben"
- Flexible Fördermaßnahmen in Form von team-teaching.
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Zum Schuljahrsbeginn 2006/07 stellt die Schule
allen Schülern ein "Hausaufgabenheft"
zur Verfügung. Im Vorspann enthält das Heft die
wichtigsten schulischen Regeln, die Schulordnung, schulische Daten und
Termine im Schuljahr, außerdem die Leseordnung der Schülerbücherei.
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Alle Gewinner eines Förderpreises einer
Krankenkasse wird die
Grundschule als eine von zehn Institutionen ausgezeichnet, an denen
Projekte zum Thema "Kids sind fit" gelaufen sind. Die Schüler freuen
sich über ein neues Klettergerüst auf dem Schulhof. Mit "Kids sind fit"
soll ein Beitrag geleistet werden, das Bewusstsein in der
Öffentlichkeit für das Thema Ernährung und Bewegung bei Kindern zu
schärfen. Über das Projekt hinaus wird in der Schule das Thema
"Ernährungsberatung für Kinder" behandelt (GN, 22.12.2006).
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Die Grundschule Neuenhaus
wird von der Schulinspektion
besucht. Zum Abschluss des 30-seitigen
Berichtes heißt es in der Zusammenfassung:
"Zu den Stärken der
Grundschule Neuenhaus gehört das gute Arbeitsklima und die kollegiale
Zusammenarbeit. Viel Wert wird auf die gegenseitige Unterstützung
gelegt und auf einen gelungenen Umgang untereinander, der auch die
Schülerinnen und Schüler mit einbezieht.
Die Kinder werden
ernst genommen und als Individuen mit ihren Stärken und Schwächen
gesehen und entsprechend gefördert und gefordert. Unterstützt wird
diese Grundeinstellung durch eine gelungene Zusammenarbeit der
Grundschullehrkräfte mit den Förderschullehrkräften, die den
Synergieeffekt erfolgreich nutzt.
Dass diese
Grundeinstellung gute Leistungen der Schülerinnen und Schüler fördert,
zeigen die guten Ergebnisse der Vergleichsarbeiten und die treffenden
Empfehlungen, die eine erfolgreiche weitere Schullaufbahn gewährleisten.
Unterstützt wird das
Kollegum durch eine überaus aktive Elternschaft, deren kritische
Haltung die Schule zu ihrer Weiterentwicklung nutzen kann. Verbindliche
Absprachen, Einbinden der vorhandenen Kompetenzen, sich als Kollegium
positionieren und demokratisch verbindliche Ziele und Schritte für die
Entwicklung der Schule festzulegen, beschreibt einen
Verbesserungsbereich, der helfen kann, die Qualitätsentwicklung der
Schule zu steuern."
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2007 - In der Homepage der Schule
heißt es: "Seit einigen Wochen gibt es sie nun auch
an unserer Schule, die Lesementoren,
von denen so oft in den GN
berichtet wurde. Dabei handelt es sich bei uns um sechs ehrenamtliche
Frauen, die sich einmal wöchentlich (meist vor oder nach dem normalen
Unterricht) mit ein oder zwei Kindern zum Lesen und Erzählen, aber auch
Spielen treffen, um diese Kinder beim Lesen (-lernen) zu unterstützen
und zu motivieren". (Internet)
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Im 2. Halbjahr des Schuljahres 2006/07 gibt es
weiterhin für insgesamt
126 Kinder der 3. und 4. Klassen morgens von 7:30 Uhr bis 8:00
Uhr einige AG´s:
Niederländisch, Plattdeutsch, Schach, Ballett
und 2 Computer-AG´s. 16 leistungsstarke Kinder werden
entsprechend
ihren Fähigkeiten durch mathematische Denksportaufgaben oder zum Thema
"Berühmte Personen" in zwei Forder-AG´s zusätzlich zum`normalen
Unterricht´gefordert. (Internet)
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Eine schulinterne
Lehrerfortbildng behandelt
das Thema "Individuelle
Förderung leistungsstarker Schüler im Mathematikunterricht". Referent
ist Rektor J.P. Böhmer aus Emden.
Die Diskusion um eine Namensgebung der Schule führt zu keinem Ergebnis.
Zur Auswahl stehen: Johannes von Miquel-Schule, Petersen-Schule,
L.Sager-Schule.
Die Schule und der Kindergarten Prinzenstraße nehmen ab August 2007 am
Projekt "Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule"
teil.
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Ab Sommer/ Herbst 2007 wird die Schule nicht
nur
eine neue Pausen- und Allzweckhalle,
sondern auch ein Ganztagsangebot
haben. Das heißt, Eltern können ihre Kinder anmelden, um bis 15:00 Uhr
in der Schule zu bleiben, dort zu essen, Hausaufgaben zu machen und
gemeinsam zu spielen und Spaß zu haben. Ein tolles Angebot vor allem
für berufstätige Eltern. Das zeigt auch das Ergebnis einer
Vorab-Umfrage, bei der viele Eltern (131) Interesse gezeigt haben.
(Internet) Momentan arbeiten an
der Schule 23 Lehrer und Lehrerinnen, 2 Anwärterinnen
und 6 Pädagogische Mitarbeiterinnen. (Internet).
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Im Rahmen ihrer Schulprogrammarbeit hat sich
die
Gesamtkonferenz für das nachstehende Leitbild
entschieden: "Wir
möchten, dass sich Schüler, Lehrer und Eltern an unserer Schule wohl
fühlen, für das Leben und nicht für die Schule lernen und Freude daran
haben. Deshalb haben wir uns im Rahmen der Schulprogrammarbeit auf der
Gesamtkonferenz (bestehend aus Schulleitung, Lehrern und
Elternvertretern) am 14. September eine alte Bestandsaufnahme über
schulische Aktivitäten ins Gedächtnis gerufen und uns gemeinsam für
folgenden Leitsatz entschieden:
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Miteinander leben - miteinander lernen
Das heißt:
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Wir sehen Schule als einen Lern- und
Lebensort, in dem zu
einem positiven Miteinander erzogen wird.
-
Ermutigung, differenzierende Maßnahmen und
fördernde Hilfen
tragen zur Stärkung der Lernfreude und Anstrengungsbereitschaft bei.
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Neben der Vermittlung
von Wissen, Kenntnissen und Können ist uns soziales Lernen und Werte
bezogenes Handeln wichtig.
Dies sind Ziele, die wir
in den vergangenen Jahren verfolgt haben, und die uns auch in Zukunft
wichtig sind."
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Die Gesamtkonferenz erarbeitet ein
umfangreiches Schulprofil, das
folgende Untergliederung hat: Unterricht,
Pädagogische Schwerpunkte,
Schulleben, Übergänge, Zusammenarbeit im Kollegium, Elternberatung und
Information. Unter Schulleben heißt es, dass der Förderverein
die päd.
Arbeit und alle Aktivitäten der Grundschule unterstützt. Es werden
folgende Stichpunkte genannt: Erntedankfeier mit Ausstellung,
Laternenumzüge der Klassen 1 und 2, gemeinsames Singen im
Altersheim,Teilnahme am Neuenhauser Adventskalender,
Weihnachtsbastelabende mit Eltern, Teilnahme am Weihnachtsbaumschmücken
der Werbegemeinschaft, gemeinsame Weihnachtsfeier aller Klassen in der
ev.ref. Kirche, Teilnahme am Brauchtumstag, Aktivitäten aller Klassen
am Rosenmontag, gemeinsame Ausflüge zur Eissporthalle, regelmäßiger
Besuch des Klaviertheaters "Santa" (Klassische Komponisten), gemeinsame
Ausflüge zur Freilichtbühne, Klassenfeste, gemeinsame Schulfeste (alle
zwei Jahre), Grillfeste mit Eltern, gemeinsame Abschiedsfeste der
Viertklässler, Spiel- und Spaßolympiade für die Klassen 1 und 2,
regelmäßige Teilnahme am Zeitungsprojekt, regelmäßige Teilnahme am
Malwettbewerb der Volksbanken, gemeinsamer Besuch der Bundesgartenschau
mit einer Schule aus den Niederlanden, Teilnahme am FIFA-Wettbewerb,
Kooperation mit dem örtlichen Tennisverein, Projekt "Murmelbahnen" mit
Schülerinnen der Berufsbildenden Schulen, Kooperation mit dem
Kunstverein Neuenhaus.
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Am 19. Oktober wird die neue Mehrzweckhalle in
Betrieb genommen. Der
moderne, helle Anbau verfügt über 360 qm Nutzfläche. Er soll als Essensraum, als
Pausenhalle, für Einschulungsfeiern und Aufführungen
genutzt werden. Die Samtgemeinde investierte rund 350.000 € in den Bau.
Der angrenzende frühere Sanitätstrakt wurde in die Neugestaltung
einbezogen. Dort ist nun eine modern ausgestattete Küche untergebracht.
Nach Aussagen von Rektor Helmut Kamps gelte es jetzt,die Halle
mit "pädagogischen Events" zu
füllen. Durch Veranstaltungen wie musische Angebote könne die Halle als
"Gegengewicht zu den Verkopfungstendenzen" - etwa den
Vergleichsarbeiten - dienen. Mit ihrer Nutzung als Essensraum für die
Kinder, die die Ganztagsangebote in Anspruch nehmen, helfe die Halle
außerdem, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Am 5. Dezember
veranstaltet die Schule einen "Tag der offenen Tür" zur Besichtigung
der neuen Räume.
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Die Schule, die über einen Schulkindergarten
verfügt und von 320
Kindern besucht wird, startet nach den Herbstferien mit der Ganztagsbetreuung.
Montags bis donnrstags macht die Schule freiwillige
Nachmittagsangebote. Dafür haben sich 81 Kinder angemeldet. Die
Ganztagsbetreuung wird mit jeweils jährlich 5.000 € von der
Samtgemeinde und vom Landkreis finanziert. Es gilt folgender Plan:
13.00 -13.30 Uhr Mittagessen, anschließend bis 14.15 Uhr AG-Angebote
wie "Süße Küche", Gitarrenkurs für Anfänger, Badminton oder Töpfern,
von 14.15 - 15.00 Uhr Hausaufgabenbetreuung und individuelle
Fördermaßnahmen. Die Kosten für die Küchenleitung übernimmt die
Samtgemeinde. Sie zahlt außerdem jeweils einen Euro pro Mittagessen,
die Eltern müssen noch 1,50 € dazuzahlen (GN, 20.11.2007).
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Zum 1. Dezember wird beim Land der Antrag auf
Einrichtung einer
Ganztagsschule gestellt. Sobald die Schule zusätzliche
Lehrerstunden
erhalte, käme nach Ansicht des Schulleiters mehr Verbindlichkeit in die
Angebote (GN, 20.11.2007).
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2008 - Um die Modernisierung der
Computeranlage
finanzieren zu können, veranstaltet die Schule einen Sponsorenlauf. 247
Schüler und 23 Mitarbeiter gehen an den Start. 2675 absolvierte Runden
sind gleichbedeutend mit mehr als 8.000 € Spenden (GN, 15.4. und
28.4.2008).
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Rektor Helmut Kamps wird zum
Schuljahrsende in den Ruhestand
verabschiedet. Der gebürtige Veldhauser
begann 1968 an der Volksschule Alexisdorf-Neugnadenfeld und wurde dort
1972 mit 29 Jahren Schulleiter. 1977 wechselte er als Rektor an die
Grundschule Neuenhaus. Schulrat Tiemann bescheinigt ihm in
seiner Abschiedsrede, dass er stets ein sehr gute Arbeitsverhältnis zu
seinen Lehrern, den Eltern und den Schulleitungskollegen hatte.
Besonders lobt er seine Gradlinigkeit, Menschlichkeit und
Professionalität. Er habe nicht nur ein Amt, sondern auch eine Meinung
gehabt, die er stets in freier Rede vertreten habe. Von 1990 bis 1997
arbeitete Herr Kamps
im Team "Schulleiterfortbildung" auf Kreisebene mit. Lob und Dank für
seine Arbeit erhält er auch vom Schulträger, dem Schulelternrat, den
Schülern, den Kollegen und den benachbarten Schulleitern. Nachfolgerin
von Herrn Kamps wird
Frau Ulrike Uphaus,
die bisherige Konrektorin der Grund- und Hauptschule Wietmarschen, die
am 1. August seine Nachfolge antritt (GN, 7.7.2008).
Nachdem Frau Ulrike Uphaus
bereits seit Schuljahrsbeginn die Grundschule Neuenhaus leitet, wird
sie Anfang Dezember offiziell ins Amt
eingeführt, indem
Regierungsschuldirektor Udo
Tiemann ihr die Ernennungsurkunde
überreicht. Das bisherige
schulische Wirken von Frau Uphaus
ist nach den Worten von Herrn Tiemann
gekennzeichnet durch Gewissenhaftigkeit, klare Zielorientierung,
Durchsetzungswillen und -vermögen, Zuverlässigkeit, Fachkompetenz sowie
Engagement für Kollegium und Kinder. Nach ihrer Berufsausbildung begann
sie ihre Berufstätigkeit 1979 an der Grundschule Elisabethschule in
Nordhorn, die sie dann 1989 bis 1992 während einer Vakanzzeit
kommissarisch leitete. Da sie nicht der katholischen Konfession
angehört, konnte sie sich nicht um die Schulleiter der katholischen
Konfessionsschule bewerben. Sie wurde deshalb auf eigenen Wunsch 1992
an die Grund- und Hauptschule Wietmarschen versetzt. Hier übernahm sie
1996 die stellvertretende Schulleitung und wurde 1998 zur Konrektorin
ernannt. Dieses Amt übte sie bis zu ihrem Wechsel nach Neuenhaus aus
(GN, 6.12.2008).
2010 - Schülerbücherei
An der
Grundschule Neuenhaus ist eine
neue Schülerbücherei eröffnet
worden. Die Schule möchte damit "Appetit
auf konzentriertes Arbeiten mit Büchern machen", so die Schulleiterin Ulrike Hagemann, geb. Uphaus.
Zur Eröffnung liest der Schauspieler Rainer Rufloff in der Mensa
aus dem Buch "Eine Woche voller Samstage". (GN, 24.2.; GW, 3.3.2010)
2011 - Schüler-
und Elternlotsen
Am
Schulzentrumin Neuenhaus sollen Schüler-
und Elternlotsen für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Gesucht
werden Freiwillige, die sich zum Verkehshelfer ausbilden lassen. Für
Samtgemeindebürgermeister Johann
Arends ist die Einmündung von der Schulstraße und vom Neumarkt
in die Bosthorst ein Gefahrenschwerpunkt. Direkt an der Einmündung
liegt der Eingang zum Grundschulgelände. "Die Verkehrssituation
an der Grundschule ist am prekärsten", meint Arends. Hier sollte mit der
Einrichtung eines
Lotsendienstes begonnen werden. Rektorin Ulrike Hagemann übt scharfe
Kritik am Verhalten vieler Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum
Unterricht bringen. Sie parken trotz Halteverbots immer wieder an der
Bosthorst, um ihr Kind unmittelbar am Eingang zur Grundschule
aus- und einsteigen zu lassen. An der engen und ohnehin stark
befahrenen Straße komme es daher immer wieder zu gefährlichen
Situationen. (GN, 5.3.2011)
Mülltrennung
Das Trennen
verschiedener Abfallarten ist keine neue Erfindung. Dass man durch
konsequente Abfalltrennung
und erfolgreiche Vertragsverhandlung
deutlich Geld sparen kann, zeigt sich jetzt bei der Samtgemeinde
Neuenhaus. Sie hat einen Wertstoffhof
eingerichtet, in dem große
Container aufgestellt sind, die nach Bedarf von der Firma Stenau
gelehrt werden. Gefüllt werden die Container mit dem Abfall der
Grundschule, der Hauptschule und der Realschule. Bislang hat die
Samtgemeinde in diesem Bereich jährliche Entsorgungskosten von
über 11000 Euro gehabt. Künftig werden es nach Berechnung
des Bausachverständigen Axel Raudzus, der das Konzept
erarbeitet hat, etwa 3500 Euro im Jahr sein. (GN, 10.12.2011)
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Quellen:
- Protokolle der Gesamtkonferenzen
der Grundschule Neuenhaus, 1976 - 2005
- Artikel aus der örtlichen
Presse, Fundstellen im Text angegeben,
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| Weitere
Informationen zur Grundschule Neuenhaus finden Sie im Internet: www.gs-neuenhaus.de |