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Stadtflurschule
- 1970 Errichtung der Grundschule Stadtflurschule
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Nach Erörterung der Frage der Errichtung einer Volksschule im Gebiet
Stadtflur beauftragen im August 1964 der Verwaltungs- und der
Schulausschuss der Stadt die Verwaltung, die erforderlichen
Verhandlungen zur Beschaffung des für den Schulbau in Stadtflur
benötigten Geländes so zügig wie nur möglich
voranzutreiben. Außerdem wird die Verwaltung beauftragt, für
die Übergangszeit die technischen Möglichkeiten und
finanziellen Auswirkungen des Einsatzes
eines Schulbusses in den Wintermonaten zu prüfen.
Verschiedene Diskussionsveranstaltungen
schließen sich an (GN, 21.8.und 16.9.: GT, 22.8., 11.9.nd
17.9.1964).
Im
Dezember 1966 beschließt der Rat,
dass im Stadtteil Stadtflur
eine zweizügige Grundschule errichtet werden soll (GN, 2.12.1966).
Um ihren Forderungen u.a. nach zügiger Durchführung der
Baumaßnahme Nachdruck zu verleihen, führen die Eltern einen
eintägigen Warnstreik durch (GN, 5. und 6.12. 1966).
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1966
- Im
Jahre 1966 besuchen etwa 160 Schüler aus der Stadtflur und aus
Teilen von Hesepe die Altendorfer Schule. Sie
werden mit dem Bus zur Schule gefahren. Nachdem der Schulleiter Smoor
von
Bakelde mit etwa 40 Kindern der Jahrgänge 5 - 8 zur Altendorfer
Schule
übergegangen war, entsteht dort akute Raumnot, während die
Volksschule
Bakelde nur noch 2 kombinierte Klassen mit 35 Kindern in 1/2 und 28
Kindern
in 3/4 beschult. Als vorübergehende Lösung wird deshalb
vorgeschlagen, die Kinder aus der Stadtflur und aus Hesepe nach Bakelde
einzuschulen, wodurch Jahrgangsklassen entstehen würden, und
langfristig in der Stadtflur
eine neue Grundschule zu errichten, weil durch die schnelle Bebauung
der
Stadtflur ein Anstieg der Schülerzahlen in den nächsten
fünf Jahren um etwa 50% zu erwarten sei (GN, 27.6.1966).
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1968
- Die
SPD-Ratsmitglieder setzen sich dafür
ein, als Schwerpunkte der kommunalen Arbeit in den nächsten 4
Jahren u.a. den Ausbau des Schulwesens
festzulegen. Dabei sei der
Stadtteil Stadtflur vor allem zu berücksichtigen. Die
Ratsmitglieder setzen sich dafür ein, dass die neue Schule eine Gemeinschaftsschule
wird (GN, 4.3. und 15.3.1968). Im Rat der Stadt Nordhorn wird
dies schließlich auch so beschlossen.
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1970
- Nachdem
Ende 1968 das Grundstück erworben
wurde und im Mai 1969 mit dem Schulneubau
begonnen werden konnte, kann
am 11.3.1969 das Richtfest gefeiert werden. Das Gebäude hat 13
Klassenräume, einen Gruppenraum und einen größeren
Mehrzweckraum. Der Kostenvoranschlag einschl. Grundstück
beträgt 1,32 Mill. DM. (GN, 12.3.1970).
Am 1.8.1970 wird in der
inzwischen fertiggestellten Grundschule
Stadtflur der Unterricht aufgenommen.
Aus der Altendorfer Schule werden
84 Kinder umgeschult. Gleichzeitig wird die Grundschule Bakelde
aufgelöst. Die Kinder gehen zum größten Teil in die
Stadtflurschule, 35 in
die Altendorfer Schule über. Schulleiter
der Grundschule Stadtflur
wird Georg Aldekamp.
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Für die Zeit von 1970 bis 1985 fehlen noch Informationen.
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1985
- Weil
die Eltern kein Vertrauen mehr in die
Lehrkraft haben, die ihre Kinder unterrichtet, bleibt eine Klasse
für eine Woche dem Unterricht
fern.
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1990
- Mit
Ablauf des 1. Schulhalbjahres 1989/90 wird
der Rektor Georg Aldekamp
in den Ruhestand verabschiedet
(GN,
30.1.1990). Herr Aldekamp
leitete die Schule vom Anbeginn der Schule seit 20 Jahren. Er hat
wesentlich dazu beigetragen, dass die Schule einen guten Ruf erworben
hat und bei Eltern und Schülern voll anerkannt wird. Herr Aldekamp stirbt im Alter
von 85 Jahren am 10. Januar 2010. In einem Nachruf der Schulleitung, des Kollegiums
und des Schulelternrates vom 13.1.2010 heißt es: "Durch
seine Persönlichkeit hat er maßgebend den Charakter der
Grundschule Stadtflur geprägt. Seine ruhige, gelassene und vor
allem humorvolle Art werden wir in guter Erinnerung behalten".
Sein Nachfolger
wird Gerhard Hartmann,
bisher
Lehrer an der
Grund- und
Hauptschule Gildehaus, der zu Beginn des Schuljahres 1990/91 nach
halbjähriger Vakanzzeit in sein Amt eingeführt wird (GN,
25.9.1990).
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1995
- Zwischen
der Stadtflurschule und der Vechtetalschule, der Sonderschule für
Geistigbehinderte, in
Nordhorn entwickelt sich eine kooperative
Zusammenarbeit durch
gegenseitige Besuche und gemeinsame Unterrichtsvorhaben.
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1997
- Die
Eltern der Grundschule Stadtflur sprechen
sich fast einstimmig für die Einführung der Vollen
Halbtagsschule aus. Für den Fall, dass eine Genehmigung
nicht
erfolgt, soll eine Randstundenbetreuung organisiert werden (GN,
6.12.1997).
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2000
- Nachdem
zunächst die Randstundenbetreuung
eingeführt wurde, wird die Schule ab Sommer 2000 "Verlässliche
Grundschule"
Die Zahl der Schüler in
der Stadtflurschule nimmt wegen der
Bautätigkeiten in den ausgewiesenen Baugebieten in der Stadtflur
und in der Oorde stark zu. Seit 1997/98 werden jeweils über 90
Kinder eingeschult so dass vier Einschulungsklassen gebildet werden
müssen. Im Schuljahr 2000/01 hat die Schule erstmals 16 Klassen.
Die Schule hat 373 Schüler. Es erfolgt der Neubau von zwei
Klassenräumen und eines Computerraumes.
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2001
- In
einem Erfahrungsbericht des Rektors Gerhard
Hartmann wird auf die positiven
Erfahrungen mit der
"Verlässlichen
Grundschule" hingewiesen, die den Eltern und der Schule einen festen
Zeitrahmen, in der Regel von 8 - 13 Uhr bietet. Der Schulleiter
plädiert allerdings für die Sicherung des Betreuungsangebotes
auch in den Ferien und für die Schaffung geeigneter
Räumlichkeiten angesichts der Bedürfnisse der Kinder in der
Betreuungszeit (GN, 14.4.2001).
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2002
- Schüler
der Stadtflurschule führen
eine Aktion "Staubengel"
durch, in der sie kleine Arbeiten in
Geschäften und Behörden durchführen und dafür eine
kleine Spende für die Kindernothilfe erhalten (GN, 23.2.2002).
Hierfür werden sie durch Christina
Rau, der Frau des
Bundespräsidenten; in Berlin geehrt (GN, 11.4.2002). Johanna
Thier, die Projektleiterin, und der Schulleiter werden für
ihr
Engagement in der Schule vom CDU-Landesvorsitzenden Wulff geehrt (GN,
16.5.2002). In einer weiteren Projektwoche werden Schüler für
die Verschönerung des Schulhofes aktiv (GN, 5.6.2002).
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2003 - Auch
in diesem Jahr
sind die "Staubengel" wieder
in der Stadt
unterwegs. Mit der Aktion sammeln sie Spenden für die Kinder in
der
dritten Welt, in diesem Jahr für die Straßenkinder in
Indonesien (GN,
26.3.2003).
Insgesamt bringt die Aktion, an der mehr als 300 Schüler
teilnehmen, 4.035 € (GN, 2.4.2003).
Die Mädchen und Jungen werden in Berlin von der Schirmherrin der
Kindernothilfe und Frau des Bundespräsidenten Christina Rau empfangen
(GN, 12.5.2003).
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Beim
5. Leichtathletik- Schulvergleich,
an dem neun Nordhorner Grundschulen teilnehmen, gehen die Mädchen
und Jungen als Sieger hervor
(12.3.2003).
Nach
31-jähriger Dienstzeit wird der Rektor der Stadtflurschule Gerhard Hartmann in den Ruhestand verabschiedet.
Er leitete die Schule 13 Jahre lang. Nach
einer Schlosserlehre, Übernahme des elterlichen Betriebes und
Abschluss der Landwirtschaftsschule 1960 und ab 1969 Studium an der PH
Osnabrück wurde er Lehrer an der Mittelpunktschule Gildehaus,
Fachkonferenzleiter Mathematik im Grundschulbereich und
Fachseminarleiter Mathematik im Ausbildungsseminar Nordhorn, bevor er
am 1.8.1990 die Leitung der Stadtflurschule übernahm (GN,
10.7.2003).
Die
neue Schulleiterin
der Stadtflurschule heißt Melanie Kausch. Sie tritt
ihren Dienst zum Schuljahrsbeginn an und wird im Oktober 2003 offiziell
als Rektorin eingeführt. Auf die Schulleiterin, die aus Speyer
zugezogen ist, aber Beziehungen zu Nordhorn hat, kommen gleich
zwei neue Aufgaben zu. Zum einen wird der
Sprachförderunterricht vor der Einschulung ab Februar neu
eingerichtet. Zum anderen werden erstmalig am Ende des Schuljahres
Empfehlungen für die weitere Schullaufbahn der Viertklässler
abgegeben, die sofort in die Hauptschule, die Realschule oder in das
Gymnasium wechseln und nicht mehr in die Orientierungsstufe
übergehen (GN, 6.10.2003).
Über
50 Schüler der 3. und 4. Klassen führen das Musical
"Der kleine Tag" von Rolf
Zuckowski auf, das von insgesamt 500 Schülern an zwei Tagen
besucht wird (GN, 23.12.2003).
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2004
- Zum
dritten Mal nacheinander haben die Schüler bei der landesweiten "Staubengel-Aktion"
den ersten Platz belegt. Sie haben 4.245 €
gesammelt. 16 Schüler werden am 27. April von Frau Christina Rau im Schloss
Bellevue empfangen und geehret (GN, 31.3. und 16.4.2004). Nach 33
Jahren tritt der Konrektor der Stadtflurschule, Reinhold Kleingers, in den
Ruhestand (GN, 7.7.2004). Neuer Konrektor wird Heinz Scharf, der bislang
Konrektor der OS Blanke war. Er wird im Oktober offiziell in sein Amt
eingeführt (GN, 5.10.2004).
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2005
- Die Stadtflurschule hat zum 2. Mal ind der 6-jährigen
Geschichte der Nordhorner Stadtmeisterschaft
im Schulfußball, an der 15 Teams beteiligt waren, gewonnen
(GN, 26.1.2005).
Auch
in diesem Schuljahr sind 390 Staubengel
der Stadtflurschule wieder unterwegs, um durch ihre Arbeit die
Situation der Kinder in Peru spürbar zu verbessern, die dort als
Lastenträger, Straßenverkäufer oder Schuhputzer
arbeiten, um ihren hilfsbedürftigen Familien zu helfen. Durch die
Putzeinsätze kommen 4.556 € Spendengelder zusammen, 300 € mehr als
im Vorjahr (GN, 1.4., 12.4. und 6.5.2005). Die Schüler
der Stadtflurschule werden erneut als Bundessieger zur Siegerehrung
nach Berlin eingeladen (GN, 18.5.2005) Zum Bild:
Staubwischen der Kinder im großen Sitzungssaal des Nordhorner
Rathauses (Foto: Konjer,
Grafschafter Nachrichten)
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2006
- Zum fünften Mal gehören die Schüler der
Stadtflurschule zu den fleißigsten Helfern bei der Aktion "Staubengel", die genau
4.554,28 € sammeln. Bundesweit sind 165 Schulen beteiligt, die dabei
190.000 € zusammenbringen. Das Geld erhalten Bergwerkskinder in
Bolivien (GN, 23.3. und 29.4.2006). Bei der 17. Auflage des Nordhorner
Grundschulturniers "Johann.Nyhuis-Cup 2006", bei dem 18
Grundschulmannschaften beteiligt sind, besiegt die Grundschule
Stadtflur vor rund 500 Zuschauern den Vorjahressieger Grundschule
Waldschule (GW, 25.6.2006).
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2007
- Seit
Beginn des Jahres versammeln sich jeden Morgen etwa 350
Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof und treiben bei
fetziger Musik Frühsport.
Auf einer kleinen Bühne stehen zwei
Kinder und machen die Übungen vor. Auch viele Lehrer turnen mit
(GN, 20.3.2007).
Bei
der sechsten Spendenaktion zugunsten der Kindernothilfe sind 360
Staubfänger der Stadtflurschule beteiligt. Die Spenden sind
für Jungen und Mädchen auf Haiti, einer Insel in
Lateinamerika, bestimmt, die bis zu 16 Stunden täglich arbeiten
müssen und keine Schule besuchen. Ziel des Hilfsprojektes
ist es, den Kindern einen sicheren Ausweg aus der Sklaverei zu
ermöglichen (GN, 12.10.2007).
Obwohl
der Schule signalisiert worden ist, dass ein Antrag auf
Genehmigung einer offenen
Ganztagsschule mit zusätzlichen
Lehrerstunden nicht genehmigt wird, startet sie einen solchen Versuch.
Denn ohne dieses mehr an Unterstützung sieht die Schulleiterin,
Frau Melanie Kausch,
große Probleme bei der Umsetzung ihres differenzierten Konzepts.
3000 € von der Stadt Nordhorn seien zu wenig. Bei der
Landesschulbehörde habe man von einem Bedarf von 20.000 bis 25.000
€ gesprochen (GN,28.11.2007).
Auf
Antrag der Elternvertreter in der Gesamtkonferenz wird den
Schülern empfohlen, eine einheitliche
Kleidung zu tragen. Zur
Auswahl stehen T-Shirts, Polo-Shirts, Seat- und Kapuzen-Shirts in den
Farben Rot, Dunkel- und Hellblau. Obwohl kein Zwang besteht, tragen
bereits 250 von 365 Kindern diese Kleidung. Auf Verlangen der Kinder
sollen die Lehrer folgen (GN, 11.12.2007).
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2008
- "Wer sich viel bewegt und
sportlich betätigt, der lernt leichter!" Diese Erkenntnis hat die
Grundschule Stadtflur in ein umfassendes "Bewegungskonzept" umgesetzt.
Dafür wird sie nach dem Aktionsplan "Lernen braucht Bewegung" der
Landesregierung und des Landessportbundes als besonders
sportfreundliche Schule zertifiziert. Die Auszeichnung wird der Schule
urch den Landessportbund und das Kultusministerium im Rahmen eines
Schulfestes überreicht. Durch viele Maßnahmen hat sich die
Schule ein sportliches Profil zugelegt. Das fängt beim
Unterrichtsbeginn mit dem Frühsport an, führt über die
Spielzeugausleihe weiter bis hin zu dem Sportangebot in
Arbeitsgemeinschaften (GN, 7.6.2008).
Die
Grundschule Stadtflur plant die Herausgabe einer Schülerzeitung,
die "Flitzer Blitzer" heißen soll. Um
Hinweise für die Gestaltung einer Zeitung zu bekommen, hat die
Arbeitsgruppe einen GN-Redakteur eingeladen (GN, 7.10.2008).
2009 - Am Rüschenweg soll ein "Spielplatz für Jung und Alt"
entstehen. Deswegen treffen sich etwa 20 Kinder der Stadtflurschule und
sammeln Ideen und Vorschläge für den geplanten Platz. Sie
besichtigen die Fläche und fertigen dazu Modelle im Werkraum an.
Dann präsentieren sie den interessierten Bewohnern des
Seniorenzentrums am Immenweg sowie weiteren Anwohnern, Eltern und
Mitarbeitern der Stadt ihre Vorschläge. Die größte
Priorität für die Kinder hat ein Trampolin, aber auch eine
Seilbahn und eine Boulebahn für die Senioren ist auf fast allen
Modellen zu finden (Vechte-Kurier, 7/2009).
Aus
Mitteln des Bundes und des Landes
fließen im Rahmen des Konjunkturpaketes II rund 3,4 Millionen
Euro an
Zuschüssen nach Nordhorn. Diese verteilen sich u. a. auch auf die Pauschalförderung
für energetische Maßnahmen an den Schulen. Dabei geht
es vor allem um Wärmedämmung, Austausch von alten Fenstern
und Türen,
Flachdachsanierungen oder Pumpenregulierungen. Davon profitieren
folgende Schulen: die Grundschulen Blanke, Südblanke, Waldschule, Stadtflurschule
sowie die Freiherr-vom-Stein-Realschule und die
Gerhart-Hauptmann-Realschule. Ein großer Teil der Maßnahmen
wird noch
während der Sommerferien abgeschlossen, einige dauern noch bis zu
den
Herbstferien (GN, 28.7.2009).
2010 - Erkundung eines Teiches
Auf den ersten Blick wirkt
der Teich in der Nähe des
Vechtesees in Nordhorn ziemlich langweilig. Aber wenn man
genauer hinsieht, so wie es die Klasse
4 d der Stadtflurschule getan hat, entdeckt man, dass er voller
Leben steckt. (GN, 29.6.2010)
Foto: Konjer, GN
Anmeldungen
zum Stadtlauf
Für den Stadtlauf
des Leichtathletik-Clubs Nordhorn gibt es von der
Grundschule Stadtflur 134
Online-Anmeldungen. Damit ist die Schule Sieger bei den
Anmeldungen und erhält 100 Euro als Gewinn. (GN, 10.9.2010)
Landschaftspflege
Zwei Schulklassen der
Grundschule Stadtflur
unterstützen den Tierpark Nordhorn bei der Landschaftspflege im
Naturschutzgebiet Tillenberge. Diese Zusammenarbeit besteht
bereits seit fünf Jahren: Jährlich helfen Schüler,
Lehrer und Eltern bei den Landschaftspflegearbeiten. Unter Anleitung
der Tierparkmitarbeiter werden Baumsämlinge entfernt, Heide
geplaggt und Müll gesammelt. Das Hauptziel im Naturschutzgebiet
ist die Erhaltung der
Kulturlandschaft Heide, die sich ohne Pflege und Schafbeweidung
zu einem geschlossenen Wald entwickeln würde. Der Tierpark pflegt
dieses Gebiet seit 1996. Beweidet werden die Flächen im
Naturschutzgebiet mit einer rund 100-köpfigen Herde Bentheimer
Landschafe. (GN, 13.10.2010)
"Staubfänger"-Aktion
Mit Putzlappen und Staubwedel
sind wieder 340
Schüler der Stadtflurschule in Grafschafter Firmen und in den
Tillenbergen unterwegs. Der Spendenerlös aus der "Staubfänger"-Aktion kommt in
diesem Jahr Projekten der Kindernothilfe in Haiti zugute. Ingesamt sind
bei dieser Aktion 3.314,95 Euro an Spenden zusammem gekommen. Schon zum
siebten Mal hat die Schule an der "Aktion!Kids"
teilgenommen. Deutschlandweit unterstützen 5.800 Jungen und
Mädchen die Aktion und sammeln mit kleineren Arbeiten in
Familien.und Firmen Geld für Kinderprojekte. (GN, 28.10. und
16.11.2010; auch: Homepage
unter Staubfängeraktion mit Bildern)
2011
- "Reinhold-Volken-
Wanderpokal"
Mit einem knappen
1:0-Endspielsieg im Hallenfußball
der Nordhorner
Grundschulen über die starke Vertretung der GS Waldschule
konnten die Schüler der Stadtflurschule nach 2000 und 2007 zum
dritten Mal den "Reinhold-Volken-
Wanderpokal" gewinnen. (SZ, 30.1.2011)
Kooperationsvertrag
mit der HSG
Durch die Zusammenarbeit mit der HSG Nordhorn
schärfen Nordhorner Grundschulen ihr Profil als "sportfreundliche
Schule". Und der Handball-Zweitligist erfüllt eine Anforderung
für das
Jugendzertifikat des Deutschen Handball-Bundes. Der 21-jährige Liron Bergman,
der seit September ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der
HSG
Nordhorn absolviert, leitet seit dem Herbst in vier Grundschulen
sowie
im Schulzentrum Deegfeld mehrere Handball- bzw. Fußball-AGs. Die
gut
angelaufene Kooperation von Verein und Grundschulen wurde
offiziell
besiegelt. Vertreter der Grundschulen Stadtflur und Blumensiedlung, der
Marienschule und der Waldschule sowie der HSG-Vorsitzende Thomas Kolde
unterzeichneten entsprechende Kooperationsverträge.
(GN, 10.2.2011)
Mit der
Digitalkamera durch den Tierpark
Grundschüler der Stadtflurschule
sind mit der Digitalkamera durch den
Tierpark gestreift. Sie haben die Bilder anschließend am Computer nachbearbeitet und zu einen
Collage zusammengefügt.
Fragt die Lehrerinnen Manuela
Abheiden und Sarah
Bernhold, worauf man beim Fotografieren achten muss. (GN,
31.5.2011) Vielleicht helfen sie euch!
"Spielplatz
für Jung und Alt"
Während auf der einen Seite Kinder
das Trampolin auf und ab hüpfen, spielen Senioren auf der anderen
Seite Boule: Nordhorns erster
"Spielplatz für Jung und Alt" an der Ecke Rüschenweg/
Immenweg in Stadtflur wurde von der stellvertretenden
Bürgermeisterin Silvia
Fries offiziell eröffnet. Der Spielplatz liegt direkt
neben dem Seniorenzentrum Kotting, denn er soll nicht nur von Kindern
genutzt werden:E ist der Erste in Nordhorn, der Menschen verschiedener
Generationen ansprechen soll.
Hauptinitiator des
Spielplatzes für Jung und Alt ist der ehemalige
SPD-Ratsherr Georg
Röttgers, der die Idee eines solchen Spielplatzes
eingebrachr und anfangs auch geplant hat. (GN,6.7.2077)
Verlängerung
der Auszeichnung "Sportfreundliche Schule"
Mit der Verlängerung der Landesauszeichnung "Sportfrendliche
Schule"
erfüllen die Grundschulen Stadtflurschule und Waldschule die
Kriterien, welche das Niedersächsische
Kultusministerium und der Landessportbund
Niedersachsen aufgestellt haben, erfolgreich. In Zeiten der Entwicklung von
vielfältigen Angeboten im Ganztagsbereich
hat der Sport eine wichtige Funktion übernommen.
Sportarbeitsgemeinschaften , Zusammenarbeit Schule und Verein,
Teilnahme an Schulwettkämpfen, Bewegungsangebote auf dem
Schulgelände,
Fortbidungen, gesunde Ernährung und eine Anerkennungskultur
für
Leistungen und Engagement im Sportbereich sind Bewerbungsbeiträge
für
die Auszeichnung einer Schule.
Nach der ersten Auszeichnung 2008
sind es die ersten beiden Schulen in der Grafschaft, die eine zweite Zertifizierung für
weitere drei Jahre erhalten haben. Mit der Überreichung einer weiteren Plakette
können die beiden Schulen sich für weitere drei Jahre als
"sportfreundliche Schule" bezeichnen. (GW, 21.9.2011)
"Staubengel"
= "Action!Kids"
24 Schüler der Klasse 3c besuchten die "Grafschafter Nachrichten",
um für die Aktion "Action!Kids" (früher bekannt unter dem Namen "Staubengel") Spenden zu sammeln.
Dafür mussten sie kräftig Hand anlegen: Einige Kinder putzten
Vitrinen, Treppen und Türen in der Redaktion, andere kehrten Laub
auf dem Parkplatz zusammen. In den vergangenen Jahren konnten die knapp
340 Schüler in Nordhorner Firmen oder bei Verwandten immer Summen
zwischen 3000 und 5000 Euro sammeln. Nach Projekten in Indien oder
Haiti kommt das Geld dieses Jahr einer Gemeindeschule
in Sambia zugute.Der Preis für die höchste gesammelte
Summe ist ein Treffen der Gewinner mit der Band "Culcha Candela" in ihrer
Heimatstadt. (GN, 2.11,2011)
Sportabzeichen
für fast alle Kinder
Bei Sportabzeichen-Wettbewerb der niedersächsischen Schulen hat es
die GS Stadtflur in die Top 10 aller Grundschulen mit mehr als 100
Schülern der Jahrgänge 3 bis 4 geschafft. Mehr als 86 %
aller Schüler haben die fünf Disziplinen Sprint,
Langstreckenlauf, Schwimmen, Wurf und Sprung erfolgreich
absolviert. Von den 146 Schülern wurde 126 Kindern das
Sportabzeichen verliehen. Für diese Leistung erhielten
stellvertretend die Schulleiterin Melanie Kausch, Sportlehrer
Ralf Beitzel
und die Schülerinnen Lea
Klokkers und Mara
Müller in Hannover eine Urkunde und ein Geldpräsent.
(GW, 14.12. und GN, 16.12.2011)
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| Weitere
Informationen zur Stadtflurschule
Nordhorn finden Sie im Internet: www.grundschule-stadtflur.de
Berichte über schulische Aktivitäten finden
Sie unter: http://www.grundschule-stadtflur.de/schulleben/index.html
Haben Sie Fragen an die Schule? E-Mail: gs-stadtflur@schulen-noh.de
Quellen:
- Zeitungsartikel aus der
örtlichen Presse, im
Text
angegeben.
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