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Um
1800
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Nach
Aussagen in der Schulchronik wird schon im
19.
Jahrhundert in einer Stube des Kötters Lohuis im Winter
unterrichtet.
Der Lehrer ist der Besitzer Lohuis
selbst. Er wird jeweils für
einen
Winter angestellt und erhält an Gehalt außer dem Reihetisch
wöchentlich
für jedes Kind 0,08 Mark. Die Zahl der Schulkinder ist unbekannt,
da
es keinen Schulzwang gibt. Nachfolger von Lohuis
ist ein Bruder vom damaligen Kolonen Westrick aus
Halle,
der in Almelo/ Holland ausgebildet wurde. In der damaligen Zeit - bis
etwa
1850 - wird nur in holländischer Sprache unterrichtet.
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1826
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Nach
dem Tode des Lehrers Westrick wird Rooseboom
Lehrer in Halle. Er besucht im Sommer 1828 das Seminar in Hannover und
besteht
im Herbst desselben Jahres das Examen für Hauptschulen
(Kirchspielschulen).
Dem Lehrer Rooseboom
folgen:
- Friedrich Giesen
aus Bimolten:
1841 - 1849
- Bernd Hindrik Hannink
aus Halle:
1849 - 1862
- Bernd Goortmann aus Hardingen:
1862 - 1870
- Jan Wilm Bosmann
aus Halle:
1870 - 1874
- Geert Harger aus
Hilten:
1875 -
1912
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1840
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Die
Schulgemeinde baut eine neue Schule, die
mehr
breit als lang ist. Da das Lehrerpult an einer der breiten Seiten
steht,
kann der Lehrer die Kinder schlecht übersehen. Die Kinder erhalten
Licht
von beiden Seiten. Der Fußboden besteht aus Kopfsteinpflaster.
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1861
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Das
erste Lehrer-Wohnhaus soll 1861 gebaut
worden
sein. 1863 wird es durch einen Blitzschlag teilweise zerstört und
wird
etwas größer wieder aufgebaut. Trotzdem wird der Mangel an
einer
guten, geräumigen Schlafstube recht fühlbar, wie es in der
Schulchronik
heißt. Der Lehrer Hanning
erhält ein Diensteinkommen von 270 Mark
jährlich.
Dieser Betrag wird dann 1873 um 150 Mark, 1875 noch einmal um150 Mark
und
1882
wiederum um 150 Mark erhöht. Die Ländereien werden mit 30
Mark
berechnet. Zusammen sind es dann 750 Mark: dazu kommt die Lehrerwohnung.
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1872
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Aufgrund
der "Allgemeinen Bestimmungen von 1872"
wird
1873 der Handarbeitsunterricht für Mädchen eingeführt.
Seit
1877 wird im Sommer Turnunterricht erteilt.
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1880
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Seit
etwa 1880 werden die Kinder nur dann aus
der
Schule entlassen, wenn sie in Gegenwart des Ortsschulinspektors eine
Entlassungsprüfung
abgelegt haben.
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1886
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Bis
1886 gibt es in Hesingen eine eigene
Winterschule
vom November bis März. Nachdem die Schulen seit dem 1. Juli 1886
unter
der Oberaufsicht der Königlichen Regierung in Osnabrück
stehen,
die auch das Besetzungsrecht hat, wird die Einriichtung der
Winterschule
in Hesingen nicht mehr gestattet. Die Hesinger beklagen dieses Verbot
der
Regierung, weil der Schulweg etwa 4 - 5 km beträgt. Wie in der
Schulchronik
von Getelo vermerkt ist, besuchen die Hesinger Kinder in späteren
Zeiten
als Gastschüler die Volksschule Getelo.
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1894
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Die
Zahl der schulpflichtigen Schüler
beträgt
44 Kinder, 24 Jungen und 20 Mädchen.
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1896
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Die
Kinder machen ihren ersten "großen
Ausflug"
mit der Bahn. Vier "Bauern-Kleedwagen" bringen die fröhliche Schar
nach
Neuenhaus. Von dort geht es mit dem Zug bis Frenswegen, wo einige
unbeschwerte
Stunden in den Anlagen des Klosters folgen.
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1898
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Das
unzulängliche Schulgebäude wird
durch
ein neues ersetzt. Der Neubau kostet 3.694 Mark. Die feierliche
Einweihung
erfolgt am 25. Oktober
1898.
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1902
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Die
Lehrerwohnung wird mit einem Kostenaufwand
von
3.000 Mark vergrößert. 2000 Mark werden als Darlehn bei der
damaligen
Amtssparkasse Neuenhaus (Zinsen 3,5 %, Tilgung 1,5 %) aufgenommen. 1000
Mark
erhält die Gemeinde von der Bezirksregierung in Osnabrück.
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1913
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Das
Jahr 1913 scheint ein Jahr der nationalen
Feiertage
gewesen zu sein: Am 10. März feiert man den 100sten Geburtstag der
Stiftung
des Eisernen Kreuzes und den Geburtstag der Königin Luise. Am 16.
Juni
feiert man den Gedenktag der Befreiungskriege von 1813. Zur Feier des
Sedantages
findet einige Wochen später ein größeres Kriegsspiel
mit
der Schulen Halle, Hardingen, Lage, Uelsen, Getelo, Getelomoor und
Höcklenkamp
statt. Zur Erinnerung an die Schlacht bei Leipzig wird am 10 Oktober
eine
Schulfeier abgehalten. Nach der Pensionierung von Lehrer Harger und nur
einjähriger
Tätigkeit
des Lehrers Kolkmeyer tritt Lehrer Ahrens seinen Dienst im Oktober 1913
an.
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1914-1918
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Zum
Kriegsbeginn wird in der Schulchronik der
Opfermut
der Gemeinde hervorgehoben. An der Grenze wird die Bewachung
verstärkt;
Landstürmer rücken heran. Der Schulunterricht kann nur
noch
verkürzt durch viele Vertretungen aufrecht erhalten werden
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1919
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Lehrer Arens wird nach
Ratzel versetzt. Lehrer Riestenpatt
übernimmt die Schule Halle und bleibt hier bis 1936. Er hat die
wichtigsten
Stationen in der Schule und der Gemeindegeschichte festgehalten
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1930
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Die
bisherige Lehrerwohnung wird umgebaut, eine
Zentralheizung
eingebaut.
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1933
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Die
Chronik berichtet über die Zeit des
Nationalsozialismus.
Dieser Zeitabschnitt ist trotz Anweisung nicht entfernt
worden.
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1936
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Lehrer Riestenpatt wird
nach 17-jähriger
Tätigkeit
in Halle als Hauptlehrer an die Volksschule Neuenkirchen, Kreis Melle,
versetzt.
Nach einjähriger Tätigkeit des Lehramtsbewerbers Johann
Holthuis
aus Itterbeck folgt 1937 der Lehrer Jürgenahring aus
Brockhausen,
Kreis
Wittlage.
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1938
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Der
Schulraum erhält einen neuen
Fußboden,
einen neuen Anstrich und ein neues Dach. In der Schule wird eine
Volksbücherei
eingerichtet. Zum 1. Oktober 1938 wird die ländliche
Berufsschulpflicht
eingeführt und die Schule für Halle und Hesingen in der
Schule
Halle
untergebracht.
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1939-
1945
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Lehrer Jürgenahring
muss nach
Kriegsausbruch
bis 1941 an drei Tagen auch in Hardingen unterrichten. Ab 1942 wird er
zum
Kriegsdienst eingezogen. Der Unterricht wird vertretungsweise erteilt.
In
der Chronik wird über Altstoff- und Heilkräutersammlungen
berichtet.
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1945-1946
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Nach
Flucht aus russischer Kriegsgefangenschaft
unterrichtet
der Lehrer Jürgenahring
wieder ab Oktober 1945 in Halle. Durch den
Zuzug
von Flüchtlingen steigt die Schülerzahl 1946 von 47 auf 81
Kinder.
Verschiedene Familien, die wegen der Sperrzone im Grenzgebiet nach
auswärts
gezogen waren, kehren wieder zurück. Die Arbeit in der Schule ist
schwierig. Die alten Schulbücher
dürfen
nicht mehr verwendet werden. Es fehlen Hefte, Griffel, Tafeln und
Kreide.
Es kommen laufend Flüchtlingskinder dazu, die vorher nur
unregelmäßig
oder gar keinen Unterricht
hatten.
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1950
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Nachdem die Schülerzahl 1949 auf 86
Kinder gestiegen war, wird 1950 eine zweite Lehrerstelle eingerichtet.
Da nur ein Klassenraum vorhanden ist, muss auch nachmittags
unterrichtet werden, was zu Schwierigkeiten im Winter mit dem Schulweg
wegen der Dunkelheit führt, so dass der Bau eines zweiten
Klassenraumes angestrebt wird.
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1953
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Es wird eine einklassige Schule mit
Gruppenraum und Junglehrerwohnung gebaut, die derart geplant ist, dass
sie zu einer zweiklassigen Schule ausgebaut werden kann. Die
Gesamtkosten betragen 68.000 DM. Die Finanzierung kann durch die
steigende Gewerbesteuer in der "Erdgasgemeinde" geleistet werden. Nach
den Herbstferien wird die Schule bezogen. Wegen der noch fehlenden
Grünanlagen findet die Einweihungsfeier erst am 22.12.1953 statt.
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1954
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Ab
1954 sind die Schülerzahlen
rückläufig
und pendeln sich auf etwa 50 Kinder ein, da die Flüchtlinge wegen
des
Mangels an Arbeitsstellen wieder wegziehen.
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1956-1957
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Mit
Beginn des Schuljahres 1956/57 ist die
Schule
wieder einklassig. Die Ehefrau des Lehrers unterrichtet dann ab 1957 im
Rahmen
eines Privatdienstvertrages mit 12 Wochenstunden das 1. und 2.
Schuljahr
in der alten Schule.
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1961
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Die
alte Schule, vor allem der schlecht
beheizbare
große Klassenraum, wird wieder instandgesetzt.
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1963
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Nach
Einführung des 9. Schuljahres 1962 in
Uelsen
beginnt das Schuljahr 1963/64 mit einem Schulstreik. Die Eltern weigern
sich,
ihre Kinder mit dem Fahrrad nach Uelsen zu schicken und verlangen einen
Fahrdienst,
der dann nach Verhandlungen mit Landkreis und Schulrat eingerichtet
wird
(GN, April 1963).
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1965
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Mit
Beginn des Schuljahres 1965/66 werden auch
die
Schüler des 7. und 8. Schuljahres nach Uelsen abgeschult. In Halle
verbleiben
noch 45 Schüler.
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1969
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Die
Schülerzahl sinkt unter 40 Kinder, so
dass
die Schule wieder einzügig werden soll und sechs
Schuljahrgänge
in einer Klasse unterrichtet werden müssten. Deshalb wird in einer
Gemeindeversammlung
der Abschulung der Schüler des 5. und 6. Schuljahres nach Uelsen
zugestimmt.
Die Schule Halle wird eine reine Grundschule. Lehrer Jürgenahring
wird zum Ende des Schuljahres 1968/69 in den
Ruhestand
verabschiedet. Sein Nachfolger wird Günter Kip aus
Uelsen., der
die
Schuljahre 1 - 4 unterrichtet. Die alte Schule steht ab
Schuljahrsbeginn
leer.
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1972
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Im
März 1972 fordert die Regierung in
Osnabrück
die Gemeinde Halle auf, die Aufhebung der Grundschule Halle zum
Schuljahrsende
zu beschließen. Das Vorhaben stößt auf harten
Widerstand
der Elternschaft und der Gemeindevertretung. Mit Unterstützung des
Oberkreisdirektors
kann die Schließung der Grundschule Halle zunächst
abgewendet
werden.
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1973
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Die
Lehrer-Dienstwohnung wird an Herrn Kip
verkauft,
weil die Trägerschaft von Schule und Dienstwohnung an die
Samtgemeinde
Uelsen übergehen soll. Von dem Erlös wird auf dem
Schulgrundstück
ein beheiztes Schwimmbad gebaut.
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1976
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Nach
Einschulung von 15 Kindern hat die
Grundschule
Halle mit 39 Kindern die größte Schülerzahl seit mehr
als
8
Jahren.
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1977
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Trotz
massiver Gegenwehr des Samtgemeinderates
wird
die Schließung der Grundschule Halle gerichtlich verfügt
(GN,
23.7.1977). Die Schüler werden zur Grundschule Uelsen umgeschult.
Lehrer Kip wechselt
zur
Realschule Uelsen. Damit endet die Geschichte der Schule Halle nach
etwa 200
Jahren.
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Quellen:
-
Willy Friedrich, Kleine
Schulen müssen sterben,
Blick
in die Schulgeschichte der Gemeinde Halle. In: Zwischen Burg und
Bohrturm, Nr.11/1978
-
Heinrich Eberhardt,
Schule, Land und Leute
der
Samtgemeinde Uelsen im Spiegel der Schulchroniken, 1985; Nr. 4.2.4
Halle,
Seiten 211 -239
-
Artikel aus der
örtlichen Presse, im
Text angegeben
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