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1893
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Aus Staatsmitteln
wird in Getelomoor eine eigene
Schule erbaut, weil die Gemeinde leistungsunfähig ist. Vorher
mussten
die Kinder nach Getelo oder Egge zur Schule gehen. Der Schulweg betrug
zu
beiden Schulen eine Stunde. Da die Wege zu weit und im Winter
unpassierbar
waren, erfolgte fast kein Schulbesuch. Im Sommer wurden die Kinder zur
Arbeit
in der Landwirtschaft benötigt. Im Winter 1883 richtete man in
Getelomoor
eine sogenannte Winterschule ein. Ein einfacher Bauer, der im Lesen und
im
Schreiben einige Fertigkeiten hatte, erteilte den Kindern in einer
dürftig
eingerichteten Wohnstube etwa 4 Monate lang Unterricht. Die kleine
Vergütung
für den Lehrer wurde von den Neubauern zusammengebracht.
Für den Bau der neuen Schule und zum Ankauf von 10 Morgen
Ländereien stellt die Regierung die Finanzmittel zur
Verfügung. Die Gemeinde muss beim Bau Handlanger stellen. Die
Kosten betragen 12.000 Mark. Der erste Lehrer in Getelomoor heißt
Kösters.
Er
verdient im Jahr 750 Mark, daneben hat er freie
Wohnung und die Dienstländereien. Die anfängliche
Schülerzahl beträgt 40, 25 Knaben und 15 Mädchen. Da die
Kinder
vorher zu weit zurückgeblieben sind, müssen sie den ganzen
Tag
zur Schule gehen.
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1896
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Die Schule bekommt
einen bedeutenden Zuwachs an
Schülern. Da der Klassenraum in Egge zu klein ist, werden 17
Schüler aus Itterbecker-Moor und -Doose nach Getelomoor umgeschult.
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1897
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Im März 1897
wird der 100. Geburtstag des
Kaisers Wilhelm IV. als Nationalfest gefeiert, dies auch in der
festlich geschmückten Schule mit Liedern und einem längeren
Vortrag des Lehrers über das
Leben des "Heldenkaisers". Durch das neue Lehrerbesoldungsgesetz vom 3.
April 1897 wird die
unterschiedliche Besoldung der Lehrer an Kirchspielschulen und
Nebenschulen aufgehoben. Die neue Besoldung beträgt im Jahr 900
Mark. Endlich sind die Lehrer in den
Nebenschulen nicht mehr auf das Wohl und Wehe der Bauern angewiesen,
die
bis dahin letztlich über ihr Gehalt zu bestimmen hatten.
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1898
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Lehrer Kösters wird am 1.
Oktober 1898 nach
Holt und Haar versetzt. An seine Stelle tritt Lehrer Schürmann. Er
scheint wegen seiner Strenge nicht sehr beliebt zu sein. Da er
öfters zum Militär eingezogen wird, fällt der Unterricht
- zur Freude der Kinder - immer wieder aus.
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1901
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An die Stelle von
Lehrer Schürmann,
der
nach Neuenkirchen, Kreis Melle versetzt wird, tritt Lehrer Stagge, der
am 15. April
1901 von Ortsschulinspektor Pastor Schulte in sein Amt
eingeführt
wird. Über Lehrer Stagge
schreibt Ludwig Sager
die Erzählung
"De man
met dat growwe gesicht", die einen tiefen Einblick in die damaligen
Verhältnisse "int Getelevenne" gibt, wie der Lehrer sie
angetroffen hat
(Heimatkalender
1932, abgedruckt bei: Heinrich
Eberhardt, a.a.O., Seiten 162 - 165).
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1903
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Nachfolger von
Lehrer Stagge wird
Lehrer Körner.
Die
Schüle besuchen 48 Kinder. In der Schulchronik
wird über Ausflüge, an denen die ganze Elternschaft beteiligt
ist, über Elternabende und Schulfeiern berichtet.
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1906-1913
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An die Schule wird
im April 1906 Ludwig Sager
(siehe: L-C-Sager),
der bekannte Heimatdichter, versetzt. Er berichtet begeistert über
einen Schulausflug nach Bentheim (siehe: Eberhardt, a.a.O., Seiten 166
- 168). Er
wird dann im Oktober 1906 an die Kirchspielschule Uelsen versetzt. Ihm
folgen Lehrer Drees
(1906 - 1909), Lehrer Hake
(1909), Lehrer Lieke
(1909 - 1913) und Lehrer Dröge.
Die Kinderzahl steigt 1906 auf 71 Kinder, so dass die Zahl der
Bänke nicht mehr ausreicht. Aber erst im November 1913 wird
berichtet, dass nunmehr Halbtagsunterricht eingeführt werden muss.
Eine Notiz zeigt die Verhältnisse
in der Moorschule in den Wintertagen: "Der Ofen der Schule wurde auf
Antrag
des Lehrers in die Mitte der Klasse gesetzt, denn während der
kalten
Tage im Januar stieg die Temperatur des Klassenzimmers nie über 8
Grad
Celsius, so dass die Kinder ständig über Kälte
klagten
und manchmal nicht imstande waren, schriftliche Arbeiten anzufertigen".
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1914-1916
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Bei Kriegsausbruch
wird Lehrer Dröge
sofort
zum Kriegsdienst eingezogen. Die Lehrer der umliegenden Schulen
erteilen
Vertretungsunterricht. Nach einer schweren Verwundung tritt Lehrer Dröge
seinen Dienst an der Schule im Mai 1916 wieder an. Über die
nachfolgenden
Kriegsjahre enthält die Schulchronik wenig.
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1919
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Lehrer Dröge wird in den
Kreis
Bersenbrück versetzt. Auf Lehrer Wippermann folgt bald der
Schulamtsbewerber Bock
aus Neuenhaus.
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1921
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Auf Antrag der
Lehrers werden an den Hauptwegen
der Gemeinde wegen der sehr schlechten Wegverhältnisse Fuß-
und Radwege angelegt, indem Pfähle an den Weg gesetzt werden, um
das Befahren dieser
Wege mit Wagen zu verhindern.
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1922
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Da die
Schülerzahl konstant bei 70 Kindern
liegt und die Schule überfüllt ist, drängt die Regierung
auf die Besetzung einer 2. Lehrerstelle. Trotz der
Einverständnisse vieler Einwohner
aus Getelomoor lehnt der Gemeinderat von Getelo ab. Der Vorsteher Beckmann
aus Getelo erklärt, "daß durch die höhere Bildung die
Lust
zum Ausmisten des Stalles genommen würde. Das beste Beispiel sei
die
landwirtschaftliche Winterschule in Neuenhaus (von den
Neuenhäusern Kollerabenschoole
genannt). Zigarettenrauchen, Biertrinken, belegte Butterbrotessen sei
wohl
der Hauptgewinn des Besuchs dieser Schule". Außerdem sei das
Steuerverhältnis
von Getelo : Getelomoor = 14 : 1, so dass Getelo die ganzen Kosten zu
tragen
habe.
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1925
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Ostern 1925 kommt
Lehrer Müller
nach Getelomoor. Aus dem Gesangverein wird unter seiner Leitung ein
gemischter Chor. In der Schule wird das Musische sehr stark in den
Vordergrund gerückt. Theateraufführungen, Weihnachtsfeiern
unter Beteiligung des Chores bringen viel Abwechslung in das entlegene
Getelomoor.
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1927
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Die
Schülerzahl steigt weit über das
zulässige Maß. Deshalb beschließt der Schulvorstand,
12 Kinder aus Itterbecker-Moor auszuschulen. In einer Sitzung, die von
der Bezirksregierung einberufen wird, einigt man sich
schließlich, eine 2. Lehrerstelle einzurichten und
die Kinder in Getelomoor zu belassen. Über die Kosten müssen
sogar
die Gerichte bemüht werden. Die Entscheidung fällt zugunsten
der
Itterbecker aus. Die 2. Lehrerstelle in Getelomoor wird besetzt.
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1928
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Im Oktober 1928
kommt der Lehrer Rudolf Baatz
aus Melle nach Getelomoor. In der Schulchronik berichtet er, wie er und
seine Frau von Getelo aus mit Pferdewagen nach Getelomoor eingeholt
werden (siehe: Eberhardt, a.a.O., Seite 173).
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1929
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In den Osterferien
erhält die Schule einen
neuen Fußboden. Ein neuer Ofen wird in die Wand gebaut. Dazu
kommt noch ein neuer Anstrich. Gleichzeitig erhält der Lehrer
einen Torfschuppen. Die Anschaffung eines Radioapparates wird vom
Schulvorstand abgelehnt. Lehrer Baatz meint dazu: "Gewisse
Kreise
scheinen Angst vor der Aufklärung des
Volks zu haben."
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1930-1931
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Lehrer Baatz wird nach Ramsloh,
Kreis Melle,
versetzt. Dafür kommt der Schulamtsbewerber Rudolf Vorwerk
freiwillig nach Getelomoor. Er hofft, hier 5 Jahre zu bleiben. Es kommt
aber anders. Am 8. September 1931
erscheint eine neue Notverordnung der Preußischen Regierung.
Durch sie
werden 7.000 Lehrerstellen eingezogen. Die entlassenen Lehrer werden
"Fortbildungszuschußempfänger" (Fz). Beide Lehrer aus
Getelomoor werden entlassen. Die 2. Lehrerstelle
wird
gestrichen. Lehrer Vorwerk
bleibt in Getelomoor und unterrichtet weiter
privat,
ebenfalls an der Mittelschule Neuenhaus.
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1933-1945
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Aus der
Schulchronik sind 4 Seiten
herausgeschnitten. Vermerk: "Auf Anordnung mußten die Jahre 1933
- 1945 aus der Chronik herausgeschnitten werden". Nach der Besetzung
durch die alliierten Truppen beginnt der Unterricht
wieder am 29. September 1945, zunächst nur für die
Unterstufe. Frau M. Arlt,
die als Schulamtsbewerberin hier seit April
1943 tätig war, wird im Oktober nach Nordhorn versetzt. Am
1.11.1945 wird dem Flüchtlingslehrer Hans Lindner die
Schulstelle
übertragen. Bis zum Jahresende muss er
jedoch an 3 Tagen der Woche in Getelo unterrichten.
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1950
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Nach einem Vermerk
in der Chronik wurde diese
vom
18.8.1946 bis 1.4.1950 nicht geführt. Anfang 1950 kehrt Lehrer Stech
aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück. Nach einem
mehrwöchigen
Erholungsurlaub wird ihm zum 1.4.1950 die Lehrerstelle in Getelomoor
nach
seiner 7-jährigen Abwesenheit wieder übertragen. Die
Schülerzahl
ist auf 82 Kinder angestiegen. Der Unterricht dauert von 8 - 14 Uhr.
Lehrer Stech geht
zunächst daran, das Schulgelände und das
Schulgebäude,
die während seiner Abwesenheit sehr vernachlässigt worden
waren,
wieder in Ordnung zu bringen. Das vor der Schule stehende Denkmal wird
überholt,
der Schulgarten wieder eingerichtet und notdürftig eingefriedigt.
Der Musikunterricht erfährt durch ihn eine wesentliche Belebung
und Förderung. Es wird ein Schulorchester gegründet,
bestehend aus Mandolinen
und Gitarren. Mehr als 20 Kinder nehmen an dem freiwilligen
Musikunterricht am Nachmittag teil. Schon zu Weihnachten können
die Kinder erste Proben ihres Könnens ablegen. Die Weihnachtsfeier
wird auf der Diele des Bauern Hindrik
Wolf durchgeführt, da die
Raumverhältnisse in der Schule nicht ausreichen. Auch selbst hier
erweist sich der Raum als zu klein, so dass ein großer Teil der
Besucher umkehren muss.
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1951
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Am 10. November
1951 wird Lehrer Stech
nach
Uelsen versetzt. An seine Stelle tritt Lehrer Förster.
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1957-1958
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Lehrer Förster wird am 1. Mai
1957 nach
Getelo versetzt. Sein Nachfolger ist Lehrer Jobst-Hinrich Prütz
(später
Sonderschulrektor in Emlichheim). Gleichzeitig wird die 2. Lehrerstelle
wieder eingerichtet. Wegen des fehlenden 2. Klassenraumes muss
Schichtunterricht abgehalten werden. Im Mai 1958 übernimmt Lehrer Martin Schröer
nach Vertretung ab Januar in
Hardingen seine Dienstgeschäfte als 2. Lehrer in Getelomoor. Nach
der
Versetzung von Herrn Prütz
nach Emlichheim wird er Schulleiter.
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1960
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Nach
Fertigstellung des Neubaus in Getelo im
Laufe des Jahres 1959 geht mit Beginn des Schuljahres 1960/61 die
Oberstufe der Schule Getelomoor nach Getelo. In Getelomoor verbleibt
nur die Grundschule.
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1964
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Es werden auch die
Grundschuljahrgänge nach
Getelo umgeschult. Zwischen Getelomoor und Getelo wird ein Bus der
Bentheimer
Eisenbahn eingesetzt. Nach 71 Jahren endet damit die Geschichte der
Volksschule Getelomoor.
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2010
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Wiedersehen
in der Dorfschule Geteloermoor
Sechs
Frauen und fünf Männer der Entlassjahrgänge 1959 und 1960
der ehemaligen Volksschule Getelomoor trafen sich zu einem Wiedersehen.
Eine Diaschau frischte die Erinnerungen an alte Zeiten wieder auf und
es wurde eifrig über die Namen der Gesichter auf den
Schwarz-Weiß-Bildern diskutiert. Aus Neuenkirchen-Vörden war
der ehemalige Klassenlehrer Jobst-Hinrich
Prütz angereist. Unter Prütz lernten alle
schwimmen. Unvergessen waren die außergewöhnlichen
Unterrichtsideen ihres Klassenlehrers. Im Winter bauten die Kinder
schon mal einen Schnee-Iglu, der dann als "Klassenraum" diente (GN,
21.5.2010).
Foto: Meppelink
Das Foto entstand vor der ehemaligen
Schule, die heute Privathaus ist,
oben rechts Klassenlehrer Jobst-Hinrich
Prütz
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Quellen:
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Herr Förster,
Auszüge aus der Schulchronik,
Getelo
1962
-
Heinrich Eberhardt, Schule,
Land und Leute
der Samtgemeinde Uelsen im Spiegel der Schulchroniken, 1985; Nr. 4.2.
2. Getelomoor, Seiten 155 - 179
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