Bildungsmonitor
Welches
Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule
Änderungbedarf?
All das können Sie auf dieser und den nachfolgenden Seiten
erfahren. Hier werden die wichtigsten Ergebnisse des Bildungsmonitors
2010 vorgestellt. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein. Das reicht von der Zahl
der Schulabbrecher pro Bundesland bis zur Zahl der frisch gekürten
Doktoren, die von einer Universität kommen.
Der
Bildungsmonitor zeigt, inwieweit das Bildungssystem eines
Bundeslandes zum Wachstum der Wirtschaft beitragt. Die Zahlen kommen
von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den
Statistischen Landesämern und werden in Punkte umgerechnet. Die
Daten des aktuellen Bildungsmonitors 2010 stammen zumeist aus dem
Jahr 2008.
Wo
stehen die Bundesländer beim Bildungscheck?
Die Aussagen über die einzelnen
Bundesländer finden Sie unter: http://www.insm-bildungsmonitor.de/
Bildungmonitor 2011

So
schneiden die einzelnen Bundesländer nach den 2009 erhobenen
Daten ab, den die arbeitgeberfinanzierte Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben hatte. Sachsen
schneidet demnach am besten ab, Berlin am
schlechtesten, Niedersachsen landet im Mittelfeld auf Platz 8.
In Niedersachsen sehen die
Autoren Verbesserungsbedarf bei den Betreuungsbedingungen.
Beim Lehrer-Schüler -
Verhältnis landete das Land nur auf Platz 14. Schlusslicht
ist Niedersachsen bei der Betreuung
der unter dreijährigen Kinder. Ausbaubedarf gibt es auch
bei Krippen und Ganztagsgrundschulen. Gute Noten
gibt es indes für die Internationalisierung der Universitäten und ihre
Anpassung an europäische Standards. Bei der Überprüfung
der Bildungsstandards schnitt Niedersachsen durchschittlich ab: 9,7
% der Schüler verfehlten die Mindestanforderungen beim Leseverständnis im Deutschen.
(Quellen: FAZ und GN, 17.8.2011).
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