Grafschafter Schulgeschichte

Schöltien 

Wielen

Schule Hesepe 

1960

Gymnasium

Nordhorn 1960

Alte Schule Lage 

1691 - 1960

Schule Achterberg

ca. 1935

Schule Wilsum 

um 1900

Kirchschule Schüttorf um 1900

Einzelbericht zur Bildungspolitik
Bildungsmonitor

Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungbedarf? All das können Sie auf dieser und den nachfolgenden Seiten erfahren. Hier werden die wichtigsten Ergebnisse des Bildungsmonitors 2010 vorgestellt. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein. Das reicht von der Zahl der Schulabbrecher pro Bundesland bis zur Zahl der frisch gekürten Doktoren, die von einer Universität kommen.

Der Bildungsmonitor zeigt, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes zum Wachstum der Wirtschaft beitragt. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den Statistischen Landesämern und werden in Punkte umgerechnet. Die Daten des aktuellen Bildungsmonitors 2010 stammen zumeist aus dem Jahr 2008.

Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck?

Die Aussagen über die einzelnen Bundesländer finden Sie  unter: http://www.insm-bildungsmonitor.de/

Bildungmonitor 2011


So schneiden die einzelnen Bundesländer nach den 2009 erhobenen Daten ab, den die arbeitgeberfinanzierte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben hatte. Sachsen schneidet demnach am besten ab, Berlin am
schlechtesten, Niedersachsen landet im Mittelfeld auf Platz 8.
In Niedersachsen sehen die Autoren Verbesserungsbedarf bei den Betreuungsbedingungen. Beim Lehrer-Schüler - Verhältnis landete das Land nur auf Platz 14. Schlusslicht ist Niedersachsen bei der Betreuung der unter dreijährigen Kinder. Ausbaubedarf gibt es auch bei Krippen und Ganztagsgrundschulen. Gute Noten gibt es indes für die Internationalisierung der Universitäten und ihre Anpassung an europäische Standards. Bei der Überprüfung der Bildungsstandards schnitt Niedersachsen durchschittlich ab: 9,7 %  der Schüler verfehlten die Mindestanforderungen beim Leseverständnis im Deutschen.
(Quellen: FAZ und GN, 17.8.2011).